Gesunde Lehre | Sound Doctrine

Achtung! Nichts für Leute mit empfindlichen Ohren! Nur für solche die die Wahrheit suchen! (2.Tim4,3-4)| Attention! Not for people with itching ears! Only for those seeking the truth! (2.Tim4:3-4)

Okkultes ABC - Übersicht, Auswirkungen, Seelsorgebeispiele und Befreiung 100%

Nachfolgend eine grobe Übersicht des okkulten Katalogs

Ich weiss, ein paar Dinge hören sich an wie wenn sie direkt Harry Potter entnommen wurden. Doch ist das nichtsdestotrotz die Realität. Die Aufgelisteten Dinge sind real und es gibt sie wirklich - und damit ist nicht zu spassen.

Falls du bereits mit irgendetwas zu tun hattest, konsultiere bitte die nachfolgenden Informationen von Kurt E. Koch (schriftenmission.de) dazu, wie man davon frei wird. Gehe hierzu einmal die gesamte Liste durch und schau, ob dir etwas davon bekannt vorkommt

Legende:

  • a-li = www.achtung-licharbeit.de
  • li-ve = www.lichtarbeit-verführung.de
  • Nhv-b-hv = www.naturheilverfahren-biblisch-hinterfragt.de
  • Schr-Mi - www.schriftenmission.de

Okkulte Praktiken ABC

  • 6./7. Buch Moses Schr-Mi PDF: Historisches / Schr-Mi PDF: Verbreitung / Schr-Mi PDF: Inhalt / Schr-Mi PDF: Beispiele / Schr-Mi PDF: mehr Beispiele / Schr-Mi PDF Buch "Wider das 6.u.7. Buch Mose (siehe auch Zauberbücher)
  • Aberglaube Schr-Mi PDF (siehe auch "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge")
  • Abschirmen (siehe Erdstrahlen) [Kapitel 2 Das Abschirmen von Wohnhäusern und Viehställen ist heute in manchen Gegenden zu einer Volksseuche geworden. Unsere Radiästheten (Rutengänger und Pendler) erklären, es gäbe für die Gesundheit schädliche Erdstrahlen, die man durch kleine Kästchen abschirmen könnte. Ich selbst habe schon einige Kästchen geöffnet. Es war gewöhnlich ein Stück Kupferdraht oder ein Kupferblättchen darin. Herstellungswert etwa DM 1.- bis DM 2.-, Schon dieses Mißverhältnis zeigt, um was es hier geht. Bisher ließen sich die sogenannten Erdstrahlen physikalisch nicht nachweisen. Sie haben weder zur Radioaktivität der Erde, noch zu den elektrischen Erdströmen ;eine Beziehung. Schon Helmholtz lehnte die Existenz der angeblichen Erdstrahlen ab. Auch bekannte Geologen und Physiker wie Prof. Pump, Erlangen, Prof. Kirchheimer, Freiburg und Prof. Paskual Jordan verneinen diesbezügliche Strahlen. Lediglich zwei Möglichkeiten wären noch offen. Es gibt Menschen und Tiere, die so sensibel sind, ;daß sie auf die Störfelder des erdmagnetischen Feldes reagieren. In diesem Punkt sollen aber diese Störfelder mit physikalischen Meßgeräten und nicht mit Rute und Pendel vermessen werden. Eine zweite Möglichkeit wäre etwa die Annahme der Medialität der Erde, die von den Rutengängern und Pendlern, die ja ihrerseits gewisse Medien sind, hellfühlend erfaßt wird. Diese Annahme liegt aber noch unbewiesen, wenn auch vermutet, in mystischem Dunkel. Auf jeden Fall ist das Setzen von Abschirmgeräten mit Hilfe der Radiästheten nicht ohne Gefahr. Warum nimmt der bedrohte Mensch von heute nicht die Abschirmung Gottes in Anspruch? „Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter, dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe“ (Ps. 91). Quelle: "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge"]
  • Abwehrzauber (>weisse Magie)
  • Akupunktur (nicht-westliche) Nhv-b-hv / Schr-Mi PDF
  • Amulettetragen (>Glücksbringer) [Kapitel 3 Das Amulettetragen (arabisch: hamalet = Anhängsel) ist eine viel jahrtausendalte und über alle Länder verbreitete Sitte. Der Primitive trägt eine Tigerkralle, um die Kraft dieses Tieres zu besitzen. Der Europäer nagelt ein Hufeisen über die Türschwelle, um sich gegen Unglück zu schützen. Viele haben ein Glückszeichen an der Uhrkette. Im Kanton Appenzell tragen die Männer kleine, goldene Ohrringe, um sich vor Augenübel zu bewahren. Der Autofahrer hat sein Maskottchen als Talisman (arabisch: tilsam = Zauberbild). Piloten haben ihr Bordtier, etwa einen kleinen Hund oder einen Kanarienvogel im Flugzeug. Manche Soldaten hatten im Krieg Schutzbriefe bei sich, die sie kugelfest machen sollten. Alle diese Gewohnheiten sind eine klägliche Ersatzleistung für das fehlende Gottvertrauen. Quelle: "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge"]
  • Angriffszauber Schr-Mi
  • Anthroposophie (von Rudolf Steiner) a-li / Schr-Mi PDF / Schr-Mi: Zeugnis von Kathrin, von der Anthroposophie zu Jesus (siehe auch Buddhismus, Reinkarnation, Spiritismus)
  • Apporte (Spiritismus) [Plötzliches Auftauchen von Gegenständen in geschlossenen Räumen, Gegenstück der Deporte, Der Begriff kommt vom lateinischen apportare (herbeibringen).] Schr-Mi
  • Askese (>Vegetarismus)
  • Astralwandern / Astralreisen (siehe auch Exkursion der Seele) Schr-Mi
  • Astrologie Schr-Mi PDF / Schr-Mi 2 / li-ve
  • Augendiagnose (>Irisdiagnose)
  • Aura, Auraclearing, Auramassage, Auralesen, Aurareading Nhv-b-hv / li-ve
  • Auriculotherapie (>Ohrakupunktur)
  • Ausserirdische (>UFOs)
  • Autogenes Training Schr-Mi PDF
  • Automatisches Schreiben (Spiritismus) Schr-Mi
  • Bachblüten a-li / Nhv-b-hv
  • Bannen / Bannsprechen (>schwarze Magie) Schr-Mi: Bannen und Lösen / Schr-Mi: Zeugnisse zu Bannen
  • Besessenheit Schr-Mi PDF
  • Besprechen / Beschwören (= weisse Magie) (Anblasen, Bepusten, Bespucken, Bestreichen, Beuten, Bieten, Böten, mit Osterwasser bestprengen, mit Asche einer verbrannten Schlange/Kröte/Fledermaus oder mit Knochenkohle beräuchern, Sympathie treiben, Sühnen) Schr-Mi PDF (siehe auch Übertragungszauber)
  • Biofeedback (siehe Informationen bei Mind Control) / a-li: Biofeedback
  • Bioresonanztherapie a-li: Biofeedback
  • Biorhytmen (siehe auch Weleda)
  • Bleigiessen (Mantik (=Wahrsagerei))
  • Blutsverschreibung / Blutspakt Schr-Mi PDF / Schr-Mi 2 / Schr-Mi: Charakter der Blutspakte / Schr-Mi Website (siehe auch Besessenheit, Satanismus, Spiritismus)
  • Brandbriefe (>Glücksbriefe)
  • Buch der Venus zur Beschwörung böser Geister, Das (>okkulte Literatur, 6./7. Buch Moses)
  • Buchstabierbrett (>Ouijaboard)
  • Chakren, Chakrenarbeit, Chakra-Healing
  • Channeling li-ve / erweckungsprediger.de - Nichtempfehlung vom verlinkten Spurgeon auf der Seite dort
  • Charismatik (Infos dass es dasselbe im Voodoo gibt finden sich auch auf www.schriftenmission.de > Zeitgeist.pdf) / a-li: Charismatik (Achtung! Warnung vor Links am Ende, welche die Unverlierbarkeit des Heils/Dispensationalismus/Entrückung Vor Trübsalszeit lehren! - u.A. Heukelbach/sermon-online) / Schr-Mi: Irreführungen durch Charismatiker / Schr-Mi: Charismatische Strömungen (siehe auch Zungenreden/Zungenbewegung)
  • Charlie-Charlie (>Ouijaboard)
  • Chi / Qi
  • Chiromantie (>Handlinienlesen)
  • Dematerialisation (Verschwinden von Gegenständen/Personen, >Unsichtbarkeit, Translokation>Levitation))
  • Deporte (Spiritismus, >Apporte) [Plötzliches Verschwinden von Gegenständen, Gegenstück der Apporte, Das Wort Deport kommt vom lateinischen deportare (wegbringen, verschwinden lassen).]
  • Diebessegen (>weisse Magie) [(aus Kapitel 32, Schwarze und weisse Magie) B 104 Der Pfarrer in M. auf Rügen berichtete mir, daß es auf Rügen den sogenannten Diebessegen gibt. Männer haben die Fähigkeit, auf irgend­eine Weise die ausgestellten Reusen mit einem Diebessegen zu versehen. Wenn dann des Nachts ein Dieb kommt, der die Fische stehlen will, ist er wie gebannt und kann von den Reusen nicht mehr weg. Die Reusenbesitzer können seiner dann am Morgen habhaft werden., Quelle: "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge"]
  • Dämonen Schr-Mi
  • Energiearbeit li-ve
  • Engelarbeit li-ve
  • Entspannungsmethoden
  • Erdstrahlen (Siehe auch: Pendeln und Rutengehen, sowie Strahlenkunde) Schr-Mi
  • Esoterik Schr-Mi: Übersicht Esoterik / li-ve
  • Exkursion der Seele (Spiritismus, siehe auch Astralwandern/Astralreisen) Schr-Mi: Einführungsseite mit Link zu Beispielen
  • Exorzismus Schr-Mi
  • Farbendiagnostik Schr-Mi PDF
  • Fernbeeinflussung (>Mentalsuggestion)
  • Fernbehandlung (>Mentalsuggestion)
  • Fernheilung (>Heilungen)
  • Fetischismus / Fetische (>Glücksbringer) (siehe auch kultische Gegenstände)
  • Feuergänger Schr-Mi
  • Feuer Gehen lassen, Durchs (>Menschenopfer)
  • Feuersegen (>Glücksbriefe)
  • Fluchen (siehe >Verfluchen)
  • Friedenszeichen (Peace-Zeichen) Schr-Mi PDF
  • Fussreflexzonenmassage a-li (siehe auch Peditherapie)
  • Geheimnisse der Nigromantiae (>okkulte Literatur, 6./7. Buch Moses)
  • Geistersteine (>Spuk Geistersteine)
  • Geistestaufe Schr-Mi: PDF extrem wichtige Informationen zur Charismatik Geistestaufe/Geistertaufe/Trance (Enthält auch Berichte über Derek Prince, Kathryn Kuhlman, Reinhard Bonnke, Niilo Yli Vainio sowie Infos von Rabindranath R. Maharaj - Autor des Buches "Tod eines Guru") (siehe auch "Spiritismus Geistestaufe")
  • Geistheilung / Geistheiler Schr-Mi / Schr-Mi: Beispiele Geistheiler / Schr-Mi: William Branham
  • Gesundbeten (>Besprechen)
  • Gläserrücken / Glasrücken (Spiritismus) Schr-Mi (siehe auch Ouijaboard, Wahrsagen)
  • Glaubensheilung (>Heilungen)
  • Glücksbriefe Schr-Mi PDF / Schr-Mi
  • Glücksbringer Schr-Mi: Glücksbringer, Amulette, Talisman, Fetische / li-ve
  • Glückszeichen (>Zeichendeuterei; Glückszeichen sollen sein: Hufeisen, Fliegenpilz, kleine Schweinchen, vierblättriges Kleeblatt, Marien­käferchen, weißes Vergißmeinnicht, Mistelzweig an Weihnachten, Spinngewebe in der Zimmerecke usw. Bekannt sind auch Glückssprüche wie „Scherben brin­gen Glück". Wer zum ersten Mal im Jahr den Kuckuck hört, muß mit dem Geld klimpern)
  • Handauflegung Schr-Mi (siehe auch >Spiritismus "Slain in the spirit")
  • Handlinienlesen (=Chiromantie) Schr-Mi / Schr-Mi PDF
  • Hasszauber (>schwarze Magie)
  • Heilen (>weisse Magie)
  • Heiligenkult (>Reliquienkult)
  • Heilmagnetismus (>Magie) Schr-Mi PDF [Kapitel 18. Der Heilmagnetismus ist genau so umstritten wie die anderen okkulten Praktiken. Ärzte und andere Naturwissenschaftler lehnen ihn gewöhnlich ab. Okkultisten beschwören ihn. Die Seelsorge zeigte mir, daß es im Zusammenhang mit der Magie Heilmagnetismus gibt. Es handelt sich also um eine Kraft, die zur medialen Naturordnung gehört. Ich fand diese Fähigkeit in Familien, in deren Vorfahrenreihe Okkultisten, vor allem Besprecher waren. Wie es im Neuen Testament Charismata, Gaben des Heiligen Geistes, gibt (1. Kor. 12, 9-10), so gibt es auch dämonische Gaben, gleichsam als Charismata des Teufels. In Besprecherfamilien zeigen sich in der Nachkommenschaft folgende Fähigkeiten: Hellsehen, Hellfühlen, Hellhören, Wahntraum, Fähigkeit des zweiten Gesichts, erhöhte Sensibilität, erhöhte Suggerierbarkeit, Trancefähigkeit, Telepathie, Heilmagnetismus, Rutenfühligkeit, Pendelreaktion u. a. Bei den Nachkommen ist der Zusammenhang mit der Magie der Vorfahren nicht mehr da, aber die Restgaben sind noch vorhanden. Diese Gaben mögen zwar abgeschwächt und in Einzelfällen etwas neutralisiert sein, aber sie haben immer noch den Brandgeruch der Magie an sich. Am besten ist es, solche Gaben nicht zu pflegen und sich nicht etwas darauf einzubilden. Medial Veranlagte sollen Christus darum bitten, daß er ihnen diese Fähigkeiten abnimmt. Und nun einige charakteristische Beispiele. B 44 Eine Frau ging zu Dr. Trampler nach München. Er behandelte sie mit Erfolg gegen ihre Kreuzschmerzen. Sie mußte in der Sprechstunde ihre zehn Finger als Antenne für kosmische Kräfte hochhalten. Nach ihrer Rückkehr war sie zwar organisch geheilt, dafür aber empfand sie von diesem Tag an Glaubenshemmungen. Sie konnte nicht mehr beten und spürte zwischen Gott und sich eine undurchdringliche Wand. B 45 Ein mit mir befreundeter, gläubiger Lehrer ließ sich von einem Magnetopathen behandeln. Der Magnetopath galt als Christ, sonst hätte der Lehrer nicht seinen Rat gesucht. Sicherheitshalber fragte der Lehrer den Magnetopathen: ,,Verwenden Sie auch keine dämonischen Kräfte?" Der Magnetopath erwiderte: „Dämonische Kräfte sind doch gut. Imme Dämonen helfen uns doch." Daraufhin vernichtete der Lehrer auf die Heilbehandlung. B 46 Ein Heilmagnetiseur, der die Fähigkeit hat, vielen Kranken zu helfen, hat einen Vater, der magischer Viehbesprecher und Krankheitsbanner ist. B 47 Ein christlicher Heilpraktiker erklärte auf die Frage nach seiner Hellbefähigung: „Der natürliche Heilmagnetismus reicht täglich nur für etwa zwei Patienten. Wer mehr als zwei Patienten behandelt, erreicht nichts, oder er hat seine Steckdose unten." B 48 Einer meiner Freunde, ein evangelischer Pfarrer, berichtete mir sein Erlebnis mit einem Heilmagnetiseur. Dieser Magnetiseur hat seit Jahren verblüffende Heilerfolge. Mein Frеund ist selbst Zeuge dafür, daß ein von Geburt an verkrüppeltes Mädchen durch die magnetischen Bestreichungen dieses Heilpraktikers geheilt wurde. Die Verkrümmungen und die Verkrüppelung wichen. Als mein Frеund und sein 14jähriger Junge erkrankten, beschloß er, diesen Heilpraktiker zu rufen. Zuerst fragte er den Mann: „Haben Sie die Kräfte von Gott?" Der Heilpraktiker bejahte die Frage. Danach ließ sich der Pfarrer mit seinem Sohn behandeln. Der Magnetiseur berührte den Körper der beiden Patienten nicht, sondern machte nur in einem Abstand von 15 cm Strichbewegungen die Wirbelsäule entlang. Der Pfarrer betete dabei innerlich: „Herr Jesus, wenn dieser Mann die Kräfte von dir hat, dann segne du sein Bemühen. Wenn er die Kräfte nicht von dir hat, dann bewahre du meinen Sohn und mich vor ihm." Diese magnetische Heilbehandlung brachte keine Besserung. Einige Tage später wurde der Heilmagnetiseur zu einer weiteren Behandlung aufgefordert. Er lehnte ab mit dem Hinweis: „Ihr habt einen anderen Geist." Diese Aussage zeigte dem Pfarrer, woran er mit dem Heilpraktiker war. Er verzichtete in Zukunft auf jede weitere Behandlung. Quelle: "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge"]
  • Heilmittel Schr-Mi
  • Heilpraktiker Schr-Mi (siehe auch Magnetopathen, Magnetiseure, Naturärzte, Hellseher, Wahrsager, Pendler)
  • Heilungen Schr-Mi / Schr-Mi: Fernheilungen / Schr-Mi: Glaubensheilungen / Schr-Mi: Heilungsfanatismus / Schr-Mi PDF: Spiritistische Operationen / Schr-Mi: Spiritistische Heilungen
  • Heilungsfanatismus (>Heilungen)
  • Heilungszauber Schr-Mi
  • Hellfühlen (>Hellsehen)
  • Hellhören (>Hellsehen)
  • Hellsehen Schr-Mi PDF / li-ve / Schr-Mi
  • Herrschaft über die himmlischen oder höllischen Geister (>okkulte Literatur, 6./7. Buch Moses)
  • Hexenglaube (Aberglaube) [17. Der Hexenglaube ist eines der düstersten Kapitel nicht nur des Mittelalters, sondern auch der Gegenwart. Man lese nur einmal Kruses Buch Hexen unter uns? Wieviel maßloses Leid hat unschuldige Menschen getroffen! Einige Beispiele, Fälle aus Schwurgerichtsakten: B 41 1934 wurde in Glarus eine Frau in ihrem Haus verbrannt, weil sie Pferde behext haben soll. B 42 1951 zündeten zwei Männer aus der Lüneburger Heide das Haus einer angeblichen Hexe an. Die alte Frau konnte sich retten, aber zwei Angehörige kamen in den Flammen um. B 43 1951 erschlug ein 19jähriger in Braunschweig seinen Vater, weil er glaubte, von ihm behext zu sein. Der Junge hängte sich nach der Tat auf. Es gehört große Erfahrung und oft auch die Gabe der Geisterunterscheidung dazu, den unsinnigen Hexenglauben und die tatsächlichen Machenschaften der Schwarzmagier auseinander zuhalten. Quelle: "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge"]
  • Hexenbrett (>Ouijaboard)
  • Hexerei (siehe Zauberei, Magie, Spiritismus)
  • Himmelsbriefe (>Glücksbriefe)
  • Homöopathie a-li / Schr-Mi PDF: Homöopathie / Schr-Mi PDF: Hommöopathie und Phytologie
  • Horoskope Schr-Mi (siehe auch Astrologie)
  • Hypnose Schr-Mi PDF / Schr-Mi / Schr-Mi: Unterhaltungshypnose / Schr-Mi: Ärztliche Hypnose / Schr-Mi: Hypnose über den Tod hinaus
  • Hypnose und Suggestion (>Hypnose)
  • Incubi, Succubae (Dämonenehe)
  • Irisdiagnose a-li / Schr-Mi PDF / Schr-Mi
  • Joga (>Yoga)
  • Kaffesatzlesen (>Wahrsagen)
  • Kannibalismus (siehe auch Satanismus) [Eine der ausgeprägtesten Formen des Satanismus ist der Kannibalismus - nicht bei den Bewohnern Neuguineas, sondern in USA und in afrikanischen Ländern.]
  • Karate Schr-Mi PDF
  • Kartenlegen (Form des Wahrsagens) Schr-Mi / Schr-Mi: Kartenlegen Beispiele / li-ve
  • Katholizismus Schr-Mi PDF
  • Kettenbriefe (>Glücksbriefe)
  • Kinesiologie Nhv-b-hv / a-li
  • Kinderopfer (gibt es u.A. beim Macuma Spiritismus in Brasilien, beim Woodooismus auf Haiti, beim Satanismus in Kalifornien, Südafrika und in anderen Ländern., siehe Menschenopfer)
  • Kobolde und Feldteufel (Wichtel, Kobolde, Feldgeister, Heinzelmännchen, Gnome, Noecks, Tomter, Nymphen, Sylphen, Elfen, Nixen, Undinen, Felddämon, Lilith) Schr-Mi PDF (siehe auch Tokolosh)
  • Kontrollgeist Schr-Mi
  • Kosmobiologie / Kosmobiogramm (siehe auch Horoskope) Schr-Mi
  • Kraftorte Nhv-b-hv
  • Kraniosacrale Therapie Nhv-b-hv
  • Krankmachen (>schwarze Magie)
  • Kristallesen (>Mantik, >Wahrsagen)
  • Kugelsegen (>Glücksbriefe)
  • Kultische Gegenstände Schr-Mi (siehe auch Fetische)
  • Kundulini / Kundalini (siehe auch Charismatik)
  • Laienhypnose
  • Levitation (Freischweben menschlicher Körper, eine Nachäffung der biblischen Entrückung, Spiritismus) (in Zusammenhang mit Translokation, Transfiguration) Schr-Mi (siehe auch Apporte, Deporte)
  • Lichtarbeit li-ve: Lichtarbeit Einführung / li-ve: Lichtarbeit
  • Liebeszauber Schr-Mi (siehe auch >weisse Magie)
  • Lästerung / Lästergedanken Schr-Mi (siehe auch Besprechen)
  • Lösen (>weisse Magie, >Bannen)
  • Macumba-Zauberei / Macuma-Kult Schr-Mi
  • Magie (schwarze / weisse) Schr-Mi PDF Die Magie aus der Sicht der Seelsorge - ganzes Buch / Schr-Mi PDF: Folgen der Magie und ihre Überwindung / Schr-Mi PDF: Magie / li-ve / Schr-Mi: Magie
  • Magische Abwehr (Spiritismus)
  • Magische Heilmethoden (>Magie) [Kapitel 23 Die magischen Heilmethoden werden teilweise beim magischen Besprechen behandelt, teilweise unter der Rubrik „schwarze und weiße Magie." Das magische Heilen ist dem Naturwissenschaftler völlig unverständlich, weil es nicht zu den vom Verstand erfaßbaren Tatsachen gehört. Die Magie gehört, wie schon angedeutet, zur medialen Naturordnung, in der ganz andere Gesetzmäßigkeiten gelten. Das magische Heilen ist viel weiter verbreitet, als gemeinhin bekannt ist. Ein Pfarrer des Weserlandes erzählte mir, daß er in seiner Gemeinde nur noch etwa zehn Familien hätte, in denen nicht Magie getrieben wird. Ein Arzt der Lüneburger Heide berichtete auf einer Pfarrkonferenz, daß in seinem Praxisgebiet kein Haus wäre, in dem nicht magisch geheilt wird. Ein Pfarrer dir Schweiz teilte mir mit, daß in jedem zweiten Haus seiner Gemeinde das 6. und 7. Buch Moses (Buch der schwarzen Magie) gebraucht würde. Quelle: "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge"]
  • Magische Verfolgung (Spiritismus)
  • Magisches Besprechen (>Besprechen)
  • Magnetismus (>Heilmagnetismus)
  • Mantik (>Wahrsagen) [Unter Mantik versteht man die Kunst der Wahrsagung, und zwar in der umfassenden Bedeutung, dass Verborgenes in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft enthüllt werden soll. Der Unterschied zum Hellsehen liegt darin, dass die Nachschau- und Vorschaugesichte der Hellseher spontane Erlebnisse sind, die ohne Vorbereitung oder seelische Disposition den Seher überfallen. Der Mantiker dagegen bedient sich gewisser Vorzeichen und Mittel - Pfeile (Babylonier, Perser), Leber, Trinkbecher (Ägypter), Eingeweide (Griechen, Römer), Buchenstäbe mit Runen (Germanen), Bergkristalle, Schneekristalle, Glaskugeln, Spiegel, Karten und Handlinien (die aufgeklärten Europäer), Haselgerte, Pendel usw. -, um eine Wahrsagung zustande zu bringen. Die Mantik findet sich in allen Epochen der Menschheitsgeschichte. Zum Gebiet der Mantik gehört: Astrologie, Handlinienlesen (Chiromantie), Kartenlegen, Rute und Pendel, Spiegelmantik, Wahrsagerei entwickelt das Phänomen der Resistenz, die innere Abwehr gegen alles Göttliche.]
  • Mantras, Mantra-Heiliung li-ve
  • Massensuggestion Schr-Mi PDF
  • Materialisationen [angebliche Erscheinung von Verstorbenen aus dem Totenreich, Spiritismus oder Materialisation ist das Austreten von Materie, sei es Eisen, Steine oder kleine Tiere aus dem Leibe des Menschen] Schr-Mi
  • Medialität / mediale Veranlagung [Das Wort medial kommt aus dem lateinischen medius media medium - mittlerer, dazwischenliegend, vermittelnd; kann Auswirkung von Spiritismus in der Familie sein] Schr-Mi / Schr-Mi: Medialität Beispiele
  • Meditation Schr-Mi PDF / Schr-Mi / Schr-Mi: Beispiel aus dem Buddhismus (siehe auch Buddhismus)
  • Medium Schr-Mi
  • Mediumistische Psychose li-ve
  • Menschenopfer [Opfer an Dämonen/Satan/Moloch -> Durchs Feuer gehen Lassen [5.Mo18,10-12 / 3.Mo18,21]] Schr-Mi / Schr-Mi: Menschenopfer Beispiele (siehe Kinderopfer, Satanismus)
  • Mentalsuggestion = Fernbeeinflussung Schr-Mi PDF / Schr-Mi: Beispiel Fernbeeinflussung (Siehe auch: Telepathie, Angriffszauber, Heilungszauber, Liebeszauber, Tötungszauber, Verfolgungszauber, Fernheilung)
  • Meridiantherapien Nhv-b-hv
  • Metamorphosen in Tiergestalten (siehe Materialisation)
  • Mind Control Schr-Mi PDF
  • Mondzauberei (siehe auch Weleda) [24. Die Mondzauberei gehört zum heidnischen und abergläubischen Brauchtum unseres Volkes. Einige Beispiele. Es gibt Gegenden, da darf bei abnehmendem Mond nicht geheiratet werden. Ferner richtet sich der Bauer bei der Aussaat nach dem zunehmenden Mond. In Voll­mondnächten werden gern um Mitternacht Bespre­chungen vorgenommen. Es gibt auch Heilpraktiker, die nachts um zwölf Uhr bei Vollmond ihre homöopa­thischen Mittel besprechen. Bei Vollmond be­sprochene Mittel haben Auswirkungen wie die Mаgie selbst. In Dörfern, in denen der Hexenwahn existiert, werden Ausräucherungen bei abnehmendem Mond durchgeführt. Zwei Beispiele von Mondheilungszauber werden kurz dargestellt. B58 Eine Frau in Pf. erhielt immer den Besuch eines Pendlers. Er verkaufte ihr Tee mit der Anweisung, sie müßte jeweils eine Tasse Tee bei zunehmen­dem Mond und jeweils drei Tassen Tee bei abneh­mendem Mond trinken. Die Frаu tat es. Ihre Beschwerden verschwanden, vielleicht mehr durch Autosuggestion als durch den Mondzauber. Hin­terher aber bekam sie Depressionen, die sie vor­her nicht hatte. B59 Eine Frаu wurde als kleines Kind gegen eine Erkrankung in einer Vollmondnacht besprochen. Hinterher war sie medial, entwickelte telepathi­sche und hellseherische Fähigkeiten. Auch im Glaubensleben zeigten sich schier unüberwindbare Störungen. Quelle: "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge"]
  • Musik Schr-Mi PDF: Musik unter der Lupe
  • Nahtod-Erfahrungen (siehe >Sterbensillusion)
  • Neurationalismus Schr-Mi PDF
  • Neurose Schr-Mi / Schr-Mi: Neurosen Arten / Schr-Mi: Neurosen Beispiele
  • Numerologie li-ve
  • Ohrakupunktur Nhv-b-hv
  • Okkulte Literatur (siehe auch 6.&7. Buch Moses und Zauberbücher)
  • Okkultismus li-ve / Schr-Mi: Übersicht / Schr-Mi PDF: Okkultismus im Vormarsch
  • Omega-Healing Nhv-b-hv
  • Orakel li-ve
  • Orgontherapie Nhv-b-hv
  • Ouijaboard /Ouijabrett Schr-Mi PDF / Schr-Mi / Schr-Mi: Ouijaboard Beispiele (siehe auch Gläserrücken)
  • Parapsychologie Schr-Mi / Schr-Mi PDF
  • Peditherapie Schr-Mi PDF (siehe auch Fussreflexzonenmassage)
  • Pendeln und Rutengehen Schr-Mi PDF: Kapitel über Rute und Pendel / Schr-Mi: Artikel über Pendeln / Schr-Mi: Einführung Thema Rutengehen [Pendeln über Lebensmitteln, Medizinen, Photographien, Hühnereiern (zum Erraten des Geschlechts). Pendeln über Kranken zur Bestimmung der Krankheit usw.] / li-ve: Pendel / Schr-Mi PDF: Pendeln weiterführende Informationen / Schr-Mi PDF: Pendeln Beispiele / Schr-Mi PDF: Rutengehen Beispiele (siehe auch Erdstrahlen sowie Strahlenkunde)
  • Poltergeister (>Spuk)
  • Pornographie / Pornografie Schr-Mi
  • Propheten, falsche Schr-Mi (siehe auch Charismatik)
  • Psychoanalyse [Kapitel 28 Die Psychoanalyse soll in dieser Reihe nun erwähnt werden, obwohl manche Fachärzte und Psychotherapeuten sich vielleicht darüber aufregen. Doch bitte ich diesen Groll und Ärger noch vorerst zurückzustellen. Ich bejahe die Psychotherapie eines entschieden gläubigen Christen. Nicht jeder Psychotherapeut ist aber Christ, der sich dafür hält. Leider sind in der sogenannten Christenheit die biblischen Begriffe vernebelt. Gläubig ist der, der durch den Heiligen Geist und durch die Gnade Gottes eine Bekehrung und Wiedergeburt erlebt hat. Wenn das einem Psychotherapeuten geschenkt worden ist, dann bejahe ich seine analytische Arbeit. Und es gibt solche gläubigen Analytiker. -- Es ist wohl gut, wenn wir neben all dem Wust des Okkulten auch einmal ein gutes Beispiel hören. Ich kenne eine gläubige Psychotherapeutin, die ihre Arbeit am Menschen in der Verantwortung vor Gott tut. Sie führt nicht nur mit ihren Patienten ihre analytischen Gespräche, sondern versucht, ihre Patienten zu Christus zu führen. Ich bin selbst Zeuge dafür, daß sich manche ihrer Patienten schon bei ihrem Dienst bekehrt haben. Es geht ein Segen von dieser Jüngerin Jesu aus. -- Leider sind solche positiven Beispiele sehr selten. Die Seelsorge von 25 Jahren zeigte mir die oft fragwürdige Arbeit mancher Psychotherapeuten. Ein Züricher Akademiker sagte mir einmal im Scherz: „Die Psychotherapeuten können gewöhnlich die Uhr auseinandernehmen aber nicht mehr zusammensetzen." Darin würde ich aber noch lange nicht die entscheidende Not sehen. Im Grunde genommen ist die Psychotherapie eines ungläubigen Arztes eine Seelsorge ohne Gott. Die Psychoanalyse ist sozusagen das profane Gegenstück der biblischen Beichte. Dabei hat die biblische Beichte gewöhnlich noch mehr Vorteile als die Psychoanalyse. Die Beichte ist freiwillig, dagegen bohrt der Psychotherapeut stundenlang in den Tiefenschichten der Seele herum. Bei der Beichte wird der Mensch vor Gott gestellt, bei der Psychoanalyse werden oft gerade die entscheidenden religiösen Fragen bagatellisiert und als Erziehungsprodukt oder Umwelteinflüsse abgewertet. Gerade das Zentrum des menschlichen Seelenlebens wird bei der Psychoanalyse seziert und in eine Summe von Komplexen aufgelöst. Auf die Gefährlichkeit der Psychoanalyse wird gelegentlich auch von medizinischer Seite hingewiesen. Man lese einmal das Buch von Dr. Speer Der Arzt als Persönlichkeit. Von ganz entscheidender Bedeutung ist es, ob wenigstens ein gläubiger Arzt die Psychoanalyse durchführt. Er wird vor den religiösen Fragen des Patienten Achtung haben. Über solche fast nicht zu verantwortenden psychoanalytischen Heilbehandlungen sollen einige Beispiele aus meiner Seelsorge Zeugnis geben. B 68 Ein akademisch gebildeter Mann war infolge nervöser und seelischer Störungen in der Behandlung eines Internisten und dann in der Behandlung eines Psychotherapeuten. Der Patient ist über die Behandlung dieses Psychotherapeuten maßlos enttäuscht. Er berichtete, daß dieser nur Fehlhaltungen, Charakterschwächen, Verdrängungen aufdeckte, aber die Schuldfrage überhaupt nicht ernst nahm. Die verworrensten und konfusesten Träume behandelte der Psychotherapeut sehr sorgfältig, aber auf biblische Reaktionen des Patienten ging er überhaupt nicht ein. Schließlich wurde der Patient als unheilbar entlassen. Dieser berichtete mir, daß der Arzt sein Verhältnis zu Gott überhaupt nicht ernst nahm. Ferner, daß alle Ärzte seinen zahlreichen okkulten Vorgeschickten völlig interesselos gegenüberstanden. Der Patient war nämlich jahrelang aktiver Spiritist, beschäftigte sich auch mit der schwarzen und weißen Magie und mit der Wahrsagerei. Erst nach den okkulten Praktiken sind die nervösen Störungen des Mannes aufgetreten. Es wurden also von den Ärzten zwei ganz entscheidende Punkte der Krankheitsgeschichte nicht berücksichtigt. Erstens die Schuld des Menschen vor Gott, und zweitens die okkulten Vorgeschichten. B 69 Eine 54jährige Frau war bei mir in der Seelsorge. Es wurde bei ihr durch den Psychotherapeuten P. in Z. eine Analyse durchgeführt. Das Ende der Analyse war, daß die Frau seither Lähmungserscheinungen und ein nervöses Zucken an den Händen hat, was vor der Analyse nicht zu beobachten war. Auch das Glaubensleben dieser Frau kam durch diese Behandlung völlig durcheinander. Ich hatte den Eindruck, daß in diesem Fall die Analyse nicht bis zu Ende durchgeführt worden war, sonst hätten ja die frisch aufgetretenen Lähmungserscheinungen wieder abgebaut werden können. B 70 Dr. L., selbst Psychiater und lebendiger Christ, ließ in seiner Ausbildungszeit eine Lehranalyse an sich vornehmen. Der Analytiker war Prof. M. vom psychosomatischen Seminar in H. Der Psychiater hat mir über den Verlauf dieser Analyse berichtet und sie mit den schärfsten Ausdrücken abgelehnt. Die Analyse brachte ihm derartige Anfechtungen in seinem Glaubensleben, daß er in der Gefahr war, alles zu verlieren. Er mußte sich stundenlang auf das Wort Gottes und im Gebet konzentrieren, um nicht in seinem Glaubensleben Schiffbruch zu erleiden. Dieser Psychiater lehnt heute Psychoanalyse von nichtchristlichen Analytikern ab. Wenn hier der Ausdruck „nichtchristlich" gebraucht wird, so muß ich sagen, was ich darunter verstehe. Ein Christ ist noch nicht, wer getauft ist und gelegentlich auch einmal den Gottesdienst besucht. Christ ist nach Joh. 3, 3+5 erst der, der durch den Geist Gottes eine grundlegende Erneuerung erlebt hat. Sehr viele Ärzte werden sich schließlich als Christen ausgeben, während ihre weltanschauliche Überzeugung mit dem Neuen Testament doch nichts gemein hat. B 71 Eine junge Frau war bei dem leitenden Chefarzt der Nervenheilanstalt in H. Er gab ihr in der Sprechstunde den Rat, sie sollte zwei Jahre lang keine Kirche mehr beteten und keine Bibel lesen. Sie sollte sich um religiöse Fragen auch nicht kümmern. Er gäbe seinen Kopf dafür her, daß es keinen Teufel gibt. Dieser Chefarzt warnte vor meiner Evangelisation in dieser Stadt. Er verbot den Diakonissinnen den Besuch meiner Vorträge und nahm den Kranken meine Schriften weg. Wie ich aus der Seelsorge weiß, hat er sich Selbst schon mit okkulten Dingen abgegeben. Daher ist sein Widerstand gegen alles Göttliche zu erklären. B 72 Eine Studentin, die zu ihrer medizinischen und psychologischen Ausbildung sich einer Lehranalyse unterzog, geriet in entsetzliche seelische Not. Sie konnte monatelang nachts keine Ruhe mehr finden, fand keinen Schlaf und keine innere Ruhe. Als der Analytiker ihr erklärte, das Verhältnis zu ihrer Mutter wäre ein Mutterkomplex, löste die Studentin die Verbindung mit ihrer Mutter und zog aus der Wohnung aus. Als der Lehrmeister ihren religiösen Glauben als Kirchenkomplex bezeichnete, warf sie auch ihren Glauben über Bord. Am Schluß dei Analyse war die Studentin zwar überzeugt, daß die meisten Menschen von vielen Komplexen bestimmt sind, sie selbst aber war bei dieser Lehranalyse zu einem innerlich zerrissenen Menschenkind geworden. Wie ich von ihrer Mutter und von einem Professor der Medizin erfahren habe, hat diese junge Medizinerin seit zwei Jahren ihre innere Ruhe und Ausgeglichenheit nicht wieder gefunden. B 73 Der Dekan eines Kirchenbezirks in der Schweiz bat mich um den Besuch bei einem seelisch kranken Amtsbruder, der in eine Heilstätte eingeliefert worden war. Der Pfarrer legte in aufrichtiger Weise eine Generalbeichte ab. Er klagte hinterher auch über den Psychotherapeuten, der ihn behandelte. Dieser Arzt nahm seine Schuldkonflikte überhaupt nicht ernst und meinte, das wäre nur das Produkt seiner christlichen Erziehung. Schuld gäbe es nicht. Anschließend hatte ich eine Aussprache mit dem betreffenden Psychotherapeuten, der diesen Sachverhalt bestätigte. Für den Arzt gab es nur immanente (innenweltliche, innenmenschliche) Tatbestände. Glaube an Gott, Schuld und dergleichen, waren für ihn nur Fiktionen, Produkte der religiösen Phantasie. Einem solchen Psychotherapeuten wurde also ein Pfarrer in die Seelsorge gegeben. Das ist keine Seelsorge, sondern Seelenmord. Ich bat den Dekan, den Amtsbruder aus dieser Anstalt wegzunehmen. B 74 In einer mitteldeutschen Kurstadt suchte mich eine Frau zur Seelsorge auf. Diese Frau war gekommnen, obwohl der sie behandelnde Psychotherapeut vor mir gewarnt hatte. Die Frau hatte meine Evangelisationsvorträge besucht und legte bei mir eine Generalbeichte ab. Ich fragte sie schließlich, ob sie denn dem Psychotherapeuten das auch schon eingestanden hätte. Sie verneinte mit dem Hinweis, das könnte sie ihm nicht sagen. Bei dem Psychotherapeuten hatte sie bisher etwa 40 Sitzungen zu je DM 20.- gehabt, um schließlich bei der Evangelisation in einer halben Stunde ohne Honorar schlicht zu beichten und durch Christus Vergebung zu finden. Eis Arzt, der nicht ein echter Jünger Jesu ist, sollte von der Psychoanalyse die Finger lassen; denn es wird sonst nur ein gefährliches Seelenpfuschertum daraus. Unter einem Jüngersein versteht aber das Neue Testament etwas anderes, als nur ein Kirchensteuerzahler oder gelegentlicher Gottesdienstbesucher zu sein. Auch darin besteht unser Jüngersein noch nicht, daß der Vater vielleicht Pfarrer oder Prediger und die Großmutter eine fromme Frau war. „Es sei denn, daß der Mensch von neuem geboren werde", so ist er kein Jünger Jesu. Quelle: "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge"]
  • Psychograph [Kapitel 29 Der Psychograph ist ein Gerät der spiritistischen Zirkel, mit dem man angeblich schriftliche Botschaften aus dem Totenreich erhält.Quelle: "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge"]
  • Psychokinese (siehe auch Materialisation)
  • Psychometrie Schr-Mi
  • Qigong (siehe TCM, Traditionelle Chinesische Medizin)
  • Quantenheilung a-li / Nhv-b-hv
  • Rauschgift Schr-Mi PDF / Schr-Mi
  • Rebirthing Nhv-b-hv
  • Reconnection a-li
  • Reiki a-li / li-ve / li-ve: Vorsicht Okkult, Reiki / www.lichtarbeit.asia: Reiki und Magie
  • Reinkarnationstherapie (>Rückführungstherapie)
  • Reliquienkult Schr-Mi PDF / Schr-Mi
  • Rematerialisation (Auftauchen von Gegenständen/Personen, >Unsichtbarkeit)
  • Romanusbüchlein, Das (>okkulte Literatur, 6./7. Buch Moses)
  • Ruhen im Geist = Slain in the Spirit (korrekt übersetzt "erschlagen im Geist") (>Spiritismus "Slain in the spirit")
  • Runen li-ve
  • Rutengehen / Rutengängerei (>Pendeln und Rutengehen)
  • Rädiasthesie (>Pendeln und Rutengehen)
  • Rückführungstherapie Nhv-b-hv
  • Rückwärtskippen (siehe >Spiritismus: Spiritismus unter Christen)
  • Satan Schr-Mi
  • Satanismus Schr-Mi / Schr-Mi: Befreiung Samuels aus Satanismus
  • Schamanismus li-ve / Schr-Mi
  • Schlangenbeschwören
  • Schlittenphänomen (siehe Levitation)
  • Schneemenschen Schr-Mi
  • Schutzbrief (>Glücksbriefe)
  • Schutzverschreibungen (>Glücksbriefe)
  • Schutzzauber Schr-Mi / Schr-Mi: Der Bericht über den Chauffer der Bibelschule Batu / Schr-Mi: Glücks- und Schutzzauber zerstört eine Familie
  • Schwarmgeisterei [Kapitel 31 Die Schwarmgeisterei ist eine der größten Nöte der christlichen Gemeinden in dir Gegenwart. Enthusiastische Richtungen gab es zu allen Zeiten und zu allen christlichen Bewegungen. Sie sind der Schаum, der den Schmutz aus den echten Bewegungen hochtreibt und auswirft. Schwarmgeisterei hat vieles mit den okkulten Bewegungen gemeinsam. Das zeigt sich erstens an den Auswirkungen. Schwarmgeistige Handauflegungen haben oft die gleichen Nebenerscheinungen wie die okkulte Besprecherei. Das zeigt sich zweitens an den gleichen Symptomen. Von der Schwarmgeisterei werden am leichtesten die infiziert, deren Glaubensleben stark psychisch (seelisch) orientiert ist, oder die sogar medial veranlagt sind. Zu dieser Beobachtung zunächst drei Beispiele. B 77 In Karlsruhe kam ein ehemaliges spiritistisches Medium mehrmals zur seelsorgerlichen Aussprache. Sie will Christus nachfolgen und hat sich von allem früheren spiritistischen Treiben gelöst. Leider hat sie noch mit ihrer ehemaligen medialen Veranlagung zu kämpfen. In der Aussprache erklärte sie mir: „Ich habe alle drei Wunderheiler gehört: Branham, Hicks und Zaiß. Mit allen drei hatte ich sofort medialen Kontakt, am schnellsten mit Branham." Sie fügte noch hinzu: „Mit Ihnen bekomme ich keinen medialen Kontakt." Ich erwiderte ihr: ,;Gott sei Dank, daß Sie mit mir keinen medialen Kontakt gewinnen." - Genau das gleiche Erlebnis wiederholte sich in München. Anläßlich eines Aufklärungsvortrages kam eine Frau zur Seelsorge und berichtete mir, daß sie mit den drei großen Heilern sofort mediale Verbindung gewonnen hätte. B 78 Ein Pfarrer, der in Schleswig-Holstein in einem magisch total verseuchten Dorf arbeitete, beobachtete, daß Gemeinschaftsleute, die sich mit der Magie abgaben, in Schwarmgeisterei verfielen. Diese Beobachtung ist höchst bedeutsam, da es sich hier zeigt, daß Schwarmgeisterei mit den okkulten Dingen vieles gemein hat. B 79 Ein Schweizer Pfarrer berichtete mir folgendes: Er hatte seit Jahren am rechten Arm und am Bein Lähmungserscheinungen. Die ärztliche Behandlung brachte keine Besserung. Daraufhin hatte er allem Versammlungen von Tommy Hicks besucht und an dessen Heilungsversammlungen teilgenommen. Da Tommy Hicks nicht mit jedem Kranken persönlich beten konnte, forderte er in der Heilungsversammlung alle Kranken auf, sich zu erheben und sich selbst die Hand auf die kranke Körperstelle zu legen. Dann betete er für alle Kranken, die sich erhoben hatten. Der Pfarrer befolgte den Rat von Hicks. Hinterher spürte er, daß die Lähmungserscheinungen am Arm und am Fuß zurückgingen. Er spürte ein kribbelndes Gefühl und merkte, wie die Schwere buchstäblich den Arm herabströmte und zu den Fingerspitzen hinausfuhr. Den gleichen Vorgang erlebte er mit seinem halbgelähmten Bein. Diese Heilung hielt an von Mai 1955 bis Dezember 1956. Ich fragte diesen Pfarrer, ob er schon einmal in seinem Leben mit der Besprecherei zu tun gehabt hätte. Er bejahte meine Frage und erklärte, er wäre einmal gegen Warzen erfolgreich besprochen worden. -- Die beiden letzten Beispiele zeigen die enge Verbindung zwischen Schwarmgeisterei und Magie. Magische Belastungen sind der schwarmgeistigen Einstellung gleichgerichtet. Wer okkulte Dinge treibt oder durch Vorfahren in dieses Weise belastet ist, ist der Schwarmgeisterei hemmungslos offen. In B 83 stellte ich deshalb die Frage nach der Besprecherei, weil ich erfahren wollte, ab dieser Pfarrer medial war. Meine Vermutung wurde bestätigt. Um der medialen Veranlagung willen spürte der Pfarrer das kribbelnde Gefühl und das Hinausgleiten der Krankheit durch Arm und Fingerspitzen. Das ist eine typische Charakteristik für Heilungen durch magisch unterbauten Heilmagnetismus. Mit meiner Meinung, daß schwarmgeistige Bewegungen oft okkulte Strömungen darstellen, stehe ich nicht allein. Johannes Seitz aus Teichwolframsdorf, dem Gott manche Geistesgaben geschenkt hatte, bezeichnete die extremen Pfingstrichtungen als die Elite der Hölle. Branham wurde in Amerika selbst von einzelnen Reichgottesmitarbeitern als Medium bezeichnet. -- Wenn hier in diesem Abschnitt mehrmals der Ausdruck „Pfingstler“ fällt, so ist unbedingt eine Klarstellung erforderlich. Nicht alle Pfingstler sind extrem. Es gibt auch viele nüchterne, gläubige Mensche unter den Pfingstgemeinden. Ich kenne selbst solche. Im Blick auf die Branhambewegung gereicht es einigen bekannten Leitern der Schweizer Pfingstgemeinden, Hollenweger in Zürich, Schneider in Winterthur, Steiner in Basel, Weiß in St. Gallen, zur großen Ehre, daß sie den Ungeist der Branhamströmung erkannt und sich davon distanziert haben. Wenn also den Brüdern aus den Pfingstgemeinden die Branhamumtriebe zuviel geworden sind, so ist das ein gewichtiges Argument. -- Unter dem Vorbehalt, daß es auch nüchterne Pfingstbrüder gibt, soll nun eine Reihe schwarmgeistiger Erlebnisse aus meiner Seelsorge dargestellt werden. B 80 Eine Frau mit starken Schmerzen besuchte eine Hicks-Versammlung. Sie blieb zur Krankenbehandlung zurück. Hicks forderte die Kranken auf, mit den Händen einе Kette zu bilden. Die kranke Frau, meine Berichterstatterin, folgte der Aufforderung. Sie erhielt außerdem noch eine Handauflegung durch einen Mitarbeiter von Hicks. Daraufhin brach sie zusammen und mußte drei Wochen das Bett hüten. Seit dieser Zeit leidet die Frаu unter Depressionen und einer merkwürdigen Unruhe. Die frühere Gewißheit des Glaubens ist völlig verschwunden. B 81 Eine Krankenschwester aus dem Mutterhaus Bethlehem hatte Gelegenheit, angebliche Heilungen durch Tommy Hicks zu kontrollieren. Die Schwester erklärte, es wäre eine Katastrophe, was durch diesen Tommy Hicks geschehen ist. B 82 Der Wunderheiler Hicks legte einem schielenden Kind die Hände auf. Die Eltern kamen nach dieser Heilbehandlung zu einer seelsorgerlichen Aussprache und erklärten, das Kind könnte seither nicht mehr schlafen. Es würde die ganze Nacht über mit offenen Augen im Bettchen liegen. Die Eltern bringen diese merkwürdigen Erscheinungen mit der Handauflegung durch Hicks in Verbindung. B 83 Ein Schweizer Pfarrer besuchte eine Heilungsversammlung von Hicks. Dieser gab den harrenden Kranken den Auftrag: Wer jetzt glaube, daß Christus ihn anrühren könne, lege seine Hand auf die kranke Körperstelle. Es würde dann ein Strom der Heilung sie alle durchfließen. Der Pfarrer leistete der Aufforderung Folge. Drei Wochen später kam er zu mir zur Aussprache und berichtete, er hätte in diesen drei Wochen schwere Anfechtungen gehabt und vorübergehend seine Glaubensgewißheit verloren. Es wäre ihm deutlich geworden, daß das kein biblischer Vorgang gewesen wäre. Die Auswirkungen, die er selbst zu tragen hätte, hätten ihm diese merkwürdigen Heilungskräfte verdächtig gemacht. B 84 Eine Frau in A. war in der Heilungsversammlung von Branham in Zürich. Branham erklärte ihr: „Ich sehe ein Licht über Ihnen. Ein Engel kommt auf Sie zu. Siе werden gesund." Die Frau betete bei dieser Heilungshandlung durch Branham. Es ging ihr hinterher gesundheitlich nicht besser, sondern schlechter. Wochenlang hatte sie schwere Anfechtungen mit Zweifeln. Zuletzt trieb sie eine schwere Verzweiflung zu mir in die Aussprache. B 85 Als Branham in Zürich zu den Kranken sprach, hörte auch ein Mann zu, der infolge einer Kinderlähmung gehbehindert war. Während des Vortrages beobachtete er, daß der Dolmetscher Branhams ihn stark ansah. In diesem Augenblick spürte er eine Lösung seines Beinkrampfes. Er konnte nach dem Vortrag den Fuß etwa 15 cm höher heben als vorher. Er brachte das mit dieser Suggestion während des Vortrages in Verbindung. Nach drei Wochen ging diese größere Bewegungsfreiheit wieder zurück. In einer seelsorgerlichen Aussprache erklärte mir dieser Kranke, er selbst hätte immer nach der Methode Coué autosuggestiv gearbeitet. Für ihn war dieser Branhamvortrag ein suggestiver Impuls, der nach drei Wochen, wie erwähnt, wieder zurückging. B 86 Branham gab in einer Heilungsversammlung die Aufforderung: „Wer glaubt, daß ich ein Prophet Gottes bin, der antworte ja." Ein anwesender Pfarrer sagte mit den anderen Hörern ja. Hinterher erlebte dieser Pfarrer bei der Heimfahrt eine Ohnmacht. Er erbrach sich und bekam einen Blutsturz. Im Krankenhaus fand man die Ursache für dieses merkwürdige Ergehen nicht. Der Pfarrer bekam Depressionen und wurde einige Wochen innerlich hin- und hergerissen. Seine Glaubensnöte und Anfechtungen hielten einige Monate an. B 87 Prediger St. von Th. berichtete mir einen Vorfall in seiner Gemeinde. Eine Frau, die seit Jahren zu seiner Gemeinde gehört hatte, ließ sich von Prediger W. der urchristlichen Gemeinde in B, die Hand auflegen. Von dieser Zeit an hatte diese Frau Visionen. Sie erklärte, sie würde in einiger Zeit ihre Himmelfahrt erleben. Als der Tag näher kam, versammelte sie ihre Angehörigen und rüstete sich für dieses Ereignis. Sie badete, legte ein Sterbehemd an und lag mit strahlendem Gesicht im Bett. Ihr Mann holte Prediger St. und bat ihn, er möchte doch diesen Unfug abstellen. Die Frаu erklärte auch in Gegenwart von Prediger St.: „Heute nacht um 12 Uhr holt mich der Herr." Die erwartete Stunde rückte näher. Alle Angehörigen waren gespannt, was kommen würde. Prediger St. ließ in der Wohnung der betreffenden Frau alle schlagenden Uhren abstellen und bat die Angehörigen, sie möchten die Mutter über die Zeit nicht orientieren. Als es gegen 1/21 Uhr ging, sagte die Frau: „Es muß doch schon 12 Uhr sein." Prediger St. antwortete ihr: „Es ist gleich 1/21 Uhr." Bei dieser Antwort sackte die Frаи innerlich zusammen. Sie war über die nichterfolgte Himmelfahrt maßlos enttäuscht. Prediger St. besprach hinterher mit Prediger W. von der urchristlichen Gemeinde diesen Vorfall. W. erklärte: „Wenn Menschen unter Handauflegung mit dem Heiligen Geist getauft würden, dann würden sich auch leicht fremde Geister mit einschleichen. Diese Frau hätte bei ihrer Geistestaufe das erlebt und wäre nun durch diese mit eingeschlichenen Irrgeister verführt worden. B 88 Eine Frau von B. wurde in eine der extremen Pfingstgemeinde eingeladen. Sie hörte Zungen reden in einer wohlklingenden, fremden Sprache. Interessehalber schrieb sie einige Sätze phonetisch mit. Einige Monate später sprach sie darüber mit einem Missionar. Er erzählte ihr, er hätte in einem Distrikt gearbeitet, der diese Sprache hat. Er übersetzte der erstaunten Frau diese Zungenrede. Es handelte sich um schiere Lästerungen gegen die Dreieinigkeit und um unsittliche Äußerungen. B 89 Ein Mädchen kam zum Glauben an Christus. Da sie als junger Christ sich in den christlichen Kreisen noch nicht auskannte, geriet sie in eine extreme Pfingstgemeinde. Nach einer Handauflegung durch die beiden Leiter der Pfingstgemeinde bekam das Mädchen mediale Gaben. Sie konnte in Trancezustand fallen und dadurch Mittlerin zum Totenreich werden. Da sie bei Bewußtsein viel betete, entstand in ihrem Leben zwischen der Gebetsfreudigkeit und der medialen Fähigkeit in ungeheurer Zwiespalt. Es stellten sich bei ihr Depressionen und Selbstmordgedanken ein. Nachts wurde sie durch Spukereignisse geängstigt. Den anderen Mitgliedern der Pfingstgemeinde ging es ähnlich. Schließlich kam das Mädchen mit nüchternen, klarstehenden Christen zusammen. Sie erkannte sofort den Unterschied zu dem schwarmgeistigen und Spiritistischen Treiben ihrer Pfingstgemeinde. Sie löste sich von dieser extremen Richtung und wurde nach schweren Kämpfen völlig davon frei. B 90 Ein Mann, der jahrelang unter Migräne litt, ließ sich durch einen „Urchristen" die Hände auflegen. Die Migräne war von diesem Tag an verschwunden, dafür aber hatte der Patient eine Mond- und Föhnempfindlichkeit. Er konnte nicht mehr beten, litt unter Depressionen und wurde süchtig. Dem Wort Gottes gegenüber empfand er eine innere Leere. Nichts sprach ihn mehr an. B 91 Ein Evangelist einer extremen Pfingstgemeinde hielt eine Evangelisation. Am Schluß eines Vortrages erklärte er: „Wer heute abend die Geistestaufe empfangen will, so bitte zur Nachversammlung zurück bleiben." Es blieb eine Reihe von Mädchen und Frauen zur Nachversammlung zurück. Der Evangelist erklärte: „Es sind jetzt 50 Engel anwesend, die der Geistesausgießung beiwohnen." Dann legte er den anwesenden Frauen und Mädchen die Hände auf und betete mit ihnen. Meine Berichterstatterin, die ebenfalls an dieser Geistesausgießung teilnahm, erzählte mir, daß ihr bei dieser Handauflegung das Bewußtsein schwand. Als sie aus ihrer Bewußtlosigkeit erwachte, befand sie sich in einem Zimmer mit vergitterten Fenstern. Sie erfuhr durch eine Pflegerin, daß sie drei Tage zuvor bewußtlos in die Nervenheilanstalt eingeliefert worden war. Nach euer kurzen Untersuchung auf ihren geistigen Zustand winde 5iе sofort entlassen. Die Berichterstatterin gab an, sie sei von dem Zeitpunkt der Handauflegung an wie besessen. Sie sieht und hört nachts Geister und dunkle Gestalten. Auch die Wohnungsnachbarn und Hausgenossen hören männliche Stimmen. Die Frаи berichtete, daß sie kaum beten könnte und daß Tierstimmen end Männerstimmen aus ihr heraussprechen würden. Da sie schon vorher selbst 20 Jahre lang Bibelschwester war, erklärte sie ihren Zustand für Besessenheit, und sie ist der Überzeugung, daß jener Pfingstevangelist kein Mann Gottes, sondern ein Satansknecht war. Eine zweite Beichte bestätigte den Bericht dieser Frau. Dieser Geistestäufer knöpfte in der Hypnose einem Opfer 5000 Franken ab. Ferner legte er Frauen und Mädchen die Hände auf die entblößte Brust und den Unterleib. Er gab dabei an, der ganze Leib müßte vom Geist Gottes durchdrungen werden. B 92 Eine Predigerin aus einer extremen Pfingstrichtung erklärte ihren Anhängerinnen, die Wiederkunft Jesu stünde nahe bevor. In den Versammlungen zogen sich die Frauen und Mädchen völlig aus und warteten splitternackt auf die Entrückung. Die Wiederkunft Jesu blieb zwar aus, dafür aber kam die Polizei und verhaftete die Predigerin. Sie erhielt für ihr Treiben eine Gefängnisstrafe. B 93 Ein junger Mann mit Blasenkrebs hörte von einem Evangelisten einer Pfingstgemeinde, daß er die Gabe der Krankenheilung besäße. Der junge Mann, der wenig Hoffnung auf Heilung hatte, suchte den Evangelisten auf. Der Evangelist betete mit ihm unter Handauflegung und erklärte ihm, er wäre nun gesund. Er sollte das unter allen Umständen im Glauben festhalten. Wer ihm etwas anderes sagen würde, den sollte er für einen Teufelsknecht halten. Der Patient erklärte nach seiner Rückkehr allen Besuchen, er wäre unter Handauflegung geheilt worden. Ein Prediger seines Wohnortes besuchte ihn, um mit ihm seelsorgerlich zu sprechen. Er war jedem geistlichen Rat gegenüber völlig verschlossen. Der Prediger wiederholte seinen Besuch zehnmal, weil der angeblich Geheilte immer im Bett lag und trotz Seiner „Heilung" nicht aufstand. Beim zehnten Besuch packte ihn der Prediger energisch an und erklärte dem Patienten: „Entweder du bist tatsächlich gesund geworden uni stehst dann auf, oder du gibst zu, daß du nicht geheilt worden bist." Nach dieser energischen Behandlung erklärte der Krebskranke, daß er wahnsinnige Schmerzen habe und sich nicht bewegen könnte. Er war endlich zu einer seelsorgerlichen Aussprache bereit, die zeigte, daß der Krebskranke seit jener seltsamen „Heilung" in einer furchtbaren inneren Verkrampfung lebte. Am Tage darauf ist dann der Kranke gestorben. B 94 Eine christliche Frau wurde Mitglied in einer extremen Pfingstgemeinschaft. Man machte ihr dort klar, daß eine Bekehrung und Wiedergeburt noch nicht genügen würden. Sie sollte noch durch Handauflegung die Geistestaufe erleben. Nach einigem Zögern willigte sie in diesen Vorgang ein. Nach der „Geistestaufe" stand sie unter der besonderen Leitung einiger Geister. Im alltäglichen Gespräch erhielt sie immer wieder Aufträge von diesen Geistern. Sie sagten ihr z. B., sie dürfte kein Schweinefleisch mehr essen, und müßte in der Ehe enthaltsam leben und dergleichen mehr. Die geplagte Frau geriet durch die Führung dieser Geister in ein richtiges Zwangsdenken. Sie beschloß daher, sich von dieser extremen Pfingstgemeinschaft wieder zu trennen. Der Entschluß war leichter gefaßt als ausgeführt. Die Geister entfalteten nun eins ungeheure Tätigkeit. Sie ließen ihr Tag und Nacht keine Ruhe und beschworen Himmel und Hölle, damit sie ja nicht den Pfingstkreis verlassen sollte. Es erschienen ihr auch Verstorbene, die sich in diesen Kampf einmischten. Unter schweren Kämpfen wurde sie schließlich frei. Das Zwangsdenken und die Geistererscheinungen hörten dann wieder auf. B 95 Ein Lehrer ging mit seiner Frau zu einer extremen Pfingstgemeinde. Die Gebetsversammlung dieser Gemeinschaft war so turbulent, daß die Mitgliedes sich in eine Art Ekstase hineinsteigerten, schrieen und tobten und sich auf dem Boden wälzten. Deт Lehrer besuchte auch dann noch die Gebetsversammlung, als seine Frau ein Kind erwartete. Die schwangere Frau lag bei diesen Verzückungszuständen der ganzen Gemeinschaft starr auf dem Boden. Nach der Geburt stellte sich heraus, daß das Kind unnormal war. Die anderen fünf Kinder dagegen sind völlig normal. Bei den ersten fünf Geburten war die Lehrersfrau noch nicht Mitglied dieser extremen Pfingstgemeinschaft. -- Wenn hier die extremen schwarmgeistigen Dinge einmal dargestellt werden, so geschieht das nicht aus dem Geist gehässiger Kritik heraus. Nein, es besteht von der Heiligen Schrift her der Auftrag: „Prüfet die Geister, ob sie von Gott sind." Wir leben in einer Zeit, in der greuliche Wölfe in die Gemeinde Jesu eingebrochen sind, die unter dem Deckmantel der Übergeistlichkeit viele verführen. Diese Verführung geschieht durch Wort und Schrift. -- Wer gut über diese schwarmgeistigen Bewegungen orientiert sein will, lese das Buch Flugfeuer fremden Geistes, das vom Gnadauer Gemeinschaftsverband herausgegeben wurde. (Siehe letzte Seite.) -- Um der Objektivität und Wahrhaftigkeit willen muß gesagt wurden, daß in der Pfingst- und Zaiss-Bewegung auch echte biblische Dinge geschenkt werden. Ein Arzt erklärte mir: „Ich habe durch Bruder Zaiss den Anstoß erhalten, Christus nachzufolgen." Ein Lehrer berichtete Pastor Kemner, daß er in einer Zaissversammlung den Anstoß zu einer Bekehrung erhalten hätte. Diese Zeugnisse dürfen ernst genommen werden. Sie sind aber ein Beweis, daß Gott auch aus irrigen Bewegungen Menschen erretten kann. Das entspricht deт Größe und Gewalt seiner Gnade, die keine Schranken hat. In der Seelsorge beobachte ich leider, dаß solche Menschen, die in der Zaissbewegung einen echten Anstoß erhalten haben, eine starke Personenbindung an Zaiss hаben. Sie können kaum einem anderen Reichgottesarbeiter zuhören. Vor allem ertragen sie nicht die geringste Kritik. Es liegt in ihrem Christsein ein gewisser fanatisches Zug. Der Lehrer, von dem ich oben berichtete, durfte durch die Gnade Gottes das erkennen. Um aus dieser fanatischen Enge herauszukommen und den Zug biblischen Weite zu finden, sagtе er sich von Zaiss los. Es bleibt aber bestehen, daß er durch ihn den Anstoß zu Christus hin erhalten hatte. -- Das Kapitel über Schwarmgeisterei darf nie abgeschlossen werden, ohne daß wir nicht an die eigene Brust schlagen und Buße tun. Es ist eine große Not in unseren eigenen Reihen, daß oft so wenige Geisteskräfte und Geistesgaben zu finden sind. Alle extremen Bewegungen sind manchmal eine Mangelkrankheit der chгistlichеn Кirchе. Diе wirksame Abwehr der schwarmgeistigen Bewegungen wäre eine Bußbewegung in unseren Reihen und die einmütige Bitte, daß der Herr uns eine echte Erweckungsbewegung schenkt. Auch muß dieGemeinde Jesu noch stärker als bisher Ausschau halten auf den kommenden Herrn, der einmal dieser furchtbaren Zerrissenheit und Verwirrung seiner Gemeinde ein Ende bereitet. Quelle: "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge"]
  • Schwarze Magie (>Magie)
  • Schwarze Messe Schr-Mi PDF
  • Seance (Spiritismus)
  • Seelenkraft Schr-Mi PDF
  • Seelenwanderung lebender Menschen (>Exkursion der Seele, Spiritismus)
  • Shakti Pat (siehe Slain in the Spirit)
  • Silva Mind Control (siehe Mind Control)
  • Slain in the Spirit (>Spiritismus "Slain in the spirit")
  • Sonnenstand-Horoskope [Sonnenstandhoroskope = allgemein übliche Art der Erstellung von Horoskopen] (siehe Astrologie)
  • Spiegelmantik Schr-Mi: Spiegelmantik Einführung / Schr-Mi PDF
  • Spiritismus [Spiritismus kommt vom lateinischen spiritus = Geist. Auf Deutsch wäre das in etwa Geisterlehre oder Geisterkult; Formen des Spiritismus: Glasrücken, Tischrücken, Automatisches Schreiben, Spiritistische Visionen, Trancereden (Reden in einem hypnotischen Tiefschlaf), Materialisationen (angebliche Erscheinung Verstorbener), Exkursion der Seele (Seelenwanderung lebender Menschen), Telekinese (Fernbewegung von Gegenständen), Levitation (Freischweben menschlicher Körper), Apporte (Auftauchen und Verschwinden von Gegenständen), Magische Verfolgung und Abwehr, Wiedergänger, Spuk] Schr-Mi PDF: Religiös getarnter Spiritismus / Schr-Mi: Folgen der Magie und ihre Überwindung / [Schr-Mi PDF: Spiritistisch-Magische Phänomene](../files/schriftenmission.de/spiritistisch-magischen Phaenomene Magie.pdf) / Schr-Mi PDF: Spiritismus / Schr-Mi: Spiritismus unter Christen / Schr-Mi: Sieg über Spiritismus / Schr-Mi: Spiritistische Materialisation / Schr-Mi: Spiritistische Operationen / Schr-Mi PDF: Spiritistische Operationen / Schr-Mi: Spiritismus Beispiele / Schr-Mi: Spiritistische Kulte / Schr-Mi: Spiritistische Logen / Schr-Mi: Spiritistische Geistestaufe (siehe auch Ruhen im Geist = Slain in the Spirit, Geistestaufe) / Schr-Mi: Spiritistische Slain in the Spirit / Schr-Mi: Handauflegung / Schr-Mi: Spiritistische Kirchen / li-ve: Spiritismus
  • Spiritistische Visionen (Spiritismus)
  • Spuk (personengebundener-, objektiver, ortsgebundener-, Folge von Spiritismus) Schr-Mi PDF: Spuk und Poltergeister / Schr-Mi PDF: Geistersteine (siehe auch Wiedergänger)
  • Sterbensillusion Schr-Mi PDF (siehe auch Irrlehrerin Elisabeth Kübler Ross)
  • Sterndeuterei (>Astrologie, Horoskope)
  • Strahlenkunde Schr-Mi (siehe auch Erdstrahlen, Pendeln und Rutengehen)
  • Suggestion Schr-Mi
  • Tagewählerei / Tagwählerei [Kapitel 35. In dem bunten Alphabet abergläubischer Bräuche folgt nun die Tagewählerei. Es ist beschämend, wie der Mensch, den Gott zum Herrn unserer Erde bestimmt hat, sich in die sklavische Abhängigkeit von der Erde begeben hat. Zunächst einige Beispiele. B 125 Im Wesergebiet gilt der 1. April als Unglückstag. Kein Lehrling und kein Arbeiter würde an diesem Tag eine neue Arbeit beginnen. B 126 Pfarrer H. aus D. erzählte mir aus seiner Heimatgemeinde folgendes. Seit alters her besteht der Brauch, daß diе Bauern am Heiligen Abend zur Zeit des Betglockläutens ihre Obstbäume auf den Feldern mit Strohbändern einbinden und dabei diе drei höchsten Namen und einen magischen Spruch dazu sagen. Der Kirchendiener bekommt ein Trinkgeld, daß er diе Glocke länger läuten läßt, damit die Bauern möglichst viele Bäume einbinden können. Zur Zeit des Betglockläutens befindet sich diе ganze Familie auf den Obstbaumgrundstücken. Der Ortspfarrer hat jeweils gegen diesen Brauch Stellung genommen, aber ohne Erfolg. B 127 In Würzburg wurde mir berichtet, daß viele Bürger in der Silvesternacht am Vierröhrenbrunnen den Geldbeutel auswaschen. Das soll bewirken, daß das ganze Jahr das Geld nicht ausgeht. - Solche Sitten und Vorstellungen gibt es in jeder Gegend. So werden zum Beispiel am Karfreitag die Hühnereier gesetzt, um mehr Kücken zu bekommen. Am Barbaratag wird von heiratslustigen Mädchen ein Baumzweig abgehauen und ins Wasser gestellt. Wenn der Zweig blüht, kommt ein Bräutigam. An Weihnachten werden die Bäume geschüttelt oder die Fenster geöffnet, um das Glück hereinzulassen. Zwischen Weihnachten und Neujahr darf keine Wäsche auf dem Speicher bleiben. Das würde Unglück bringen. An Neujahr oder Pfingsten sollen Äpfel gegessen werden, damit man gesund bleibt. In der Osternacht wird aus einem Bach Wasser geholt. Damit werden Kranke besprengt. Der 1. April ist ein Unglückstag; der 1. Mai ist ein Glückstag. Sonntags- oder Maikinder sollen Glückskinder sein; Freitagskinder sollen Pechvögel sein. Viele Bauern- und Wetterregeln beruhen nicht auf der Beobachtung der Natur, sondern auf abergläubischen Vorstellungen. So soll das Wetter der ersten zwölf Tage im Jahr das Wetter für das ganze Jahr anzeigen. Regen in den Hundstagen soll für sechs Wochen Regen ankünden. Viele Pflanz- und Säregeln bei zu- oder abnehmendem Mond stammen nicht aus guter Erfahrung, sonderte aus dem Aberglauben. Quelle: "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge"]
  • Tai Chi Schr-Mi PDF
  • Talisman (>Glücksbringer)
  • Tarot(-kartenlegen) (>Kartenlegen)
  • Tatoo Schr-Mi
  • Teeblätterlesen / Teesatzlesen (>Wahrsagen)
  • Telekinese (Fernbewegung von Gegenständen ohne ersichtliche Ursache, Spiritismus) (siehe auch Materialisation)
  • Telepathie Schr-Mi PDF (siehe auch Fernbeeinflussung / Mentalsuggestion)
  • Teufelsverschreibung (>Blutsverschreibung)
  • Tierverwandlungen (siehe Metamorphosen in Tiergestalten, Materialisation, Verwandlungen)
  • Tischrücken (Spiritismus, >Gläserrücken, >Ouijaboard)
  • Todeszauber an Tieren und Menschen (>schwarze Magie) Schr-Mi
  • Toi-toi-toi Schr-Mi
  • Tokolosh Schr-Mi / Schr-Mi: Stella, verloren in der Pfingstgemeinde / Schr-Mi: Ralph und dem Tokolosh / Schr-Mi: Zuluzauber und Umsessenheit (mit elf Jahren machte Lindiwe ihre ersten Erfahrungen mit einem Tokolosh) [Es handelt sich hier um ein zwerghaftes Geisterwesen, das in ganz Südafrika, Südwestafrika und in Rhodesien (Simbabwe) bekannt ist. Die Tokoloshe erscheinen nur medial veranlagten Menschen. Solche Träger medialer Kräfte gibt es aber auf dem Kontinent Afrika zu Millionen. Parallelen zu den Tokoloshen fand ich in Schweden in Gestalt der Kobolde, Gnome, Zwerge, Wichtel und Tomter.] (siehe Kobolde)
  • Totenbefragung / Nekromantie
  • Totenerscheinung (Spiritismus)
  • Totenzauber (>Magie) [Kapitel 36. Der Totenzauber führt in das unheimliche Gebiet der Magie. Mancherorts ist es Sitte, den Toten die Krankheiten Lebender mitzugeben. Entweder wirft man in das offene Grab einen Zettel, auf dem die Krankheit steht und sagt einen magischen Spruch dazu, oder es wird der Zettel in den Sarg gelegt Vielfach wird auch ein Symbolzauber getrieben. Der Kranke gibt irgend ein kleines Kleidungsstück oder einen Gegenstand dem Toten in den Sarg, um ein Leiden loszuwerden. Kruse berichtet auf Seite 102 seines Buches Hexen unter uns folgendes: „Eine Totenfrau aus der Kreisstadt Mehldorf in Holstein zeigte mir, bevor der Sarg eines Verstorbenen geschlossen wurde, fünf Geldstücke, zwei kleine Lappen von Damenwäsche, einen Ausschnitt von einer Hutkrempe und einen Finger von einem Herrenhandschuh. Sie legte sie wieder hinein. Da es sich um eine „besseге Leiche" handelte, stammten die Sachen ohne Ausnahme von gutsituierten Personen." Manchmal geht auch der Wunsch, Krankheiten von Angehörigen mitzunehmen, von Sterbenden selbst aus. Ein Beispiel dazu. B 128 Eine schwerkranke Frau, die im Spital lag, bat dise Pflegeschwester um folgenden Dienst: „Schwester, verständigen Sie doch meine Tochter, daß sie mir eines ihrer Hemden bringt. Meine Tochter ist seit Jahren leidend. Ich möchte ihre Krankheit mit ins Grab nehmen." Die Schwester empfand durchaus nichts Absonderliches bei diesem Wunsch, da dieser Sterbezauber dort üblich ist. Dem Wunsch der Schwerkranken wurde entsprochen. Das Entscheidende dieser Zauberhandlung ist nicht nur die Mitnahme eines Gegenstandes, sondern der dabei gesprochene Zauberspruch. Quelle: "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge"]
  • Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) - fast gänzlich kritisch Nhv-b-hv
  • Trance [Kurt E. Koch: "Tranceerfahrungen und Trancehandlungen gibt es im gesamten Heidentum. In meinen Büchern sind Hunderte von Beispielen. Zu den stärksten Trancemedien gehören die Wuduisten auf Haiti, die Macumba in Brasilien, die Zombis in Zentralafrika, die Alauts in Indonesien, die Hilots auf den Philippinen, die Kahuna auf Hawaii, die Schamanen unter den Eskimos und viele andere. Der Trancezustand bedeutet totale Passivität, in die finstere Mächte einströmen können. Die Bibel fordert totale Nüchternheit und Wachsamkeit als Voraussetzung für göttliches Wirken in unserem Leben."] (siehe auch Geistestaufe)
  • Trancereden (Medialer Vorgang, Hypnose, Spiritismus) Schr-Mi (siehe auch Geistestaufe)
  • Transfiguration (Gestaltveränderung) (>Levitation, >Verwandlungen)
  • Translokation (>Levitation, siehe auch >Unsichtbarkeit)
  • Transzendentale Meditation Schr-Mi PDF
  • Träume Schr-Mi PDF (siehe auch Wahrtraum)
  • UFOs li-ve / Schr-Mi PDF
  • Unsichtbarkeit Schr-Mi PDF
  • Übertragung / Übertragungszauber (>Magie) Schr-Mi: Übertragungszauber [Kapitel 37 Die okkulte Übertragung ist ein weiteres mysteriöses Gebiet der Zauberei. In einer gewissen Abwandlung findet sich dieses Phänomen auch im Glaubensleben der Christen. Das nächste Beispiel zeigt noch einmal die Übertragung auf einen Toten. B 129 Ein 20jähriges Mädchen starb. Eine Frаu aus der Nachbarschaft mit einem großen Feuerschwamm am Hals suchte das Sterbehaus auf und gab ihren Feuerschwamm der Toten mit ins Grab. Diese Übertragung erfolgte unter entsprechenden magischen Zeremonien. Merkwürdig ist, daß der Feuerschwamm tatsächlich auf diese Weise verschwand. -- Wiederholt wurde mir auch gebeichtet, daß Menschen beim Anblick eines Toten oder eines Selbstmörders einen seelischen Schock bekommen, unter dem sie jahrelang zu leiden haben. Dazu zwei Beispiele. B 130 Ein 16jähriger junger Mann beobachtete einen Selbstmörder, der gerade aus dem Wasser gezogen wurde. Von dieser Zeit an wurde er dauernd mit Selbstmordgedanken geplagt. Eine innere Stimme sagte ihm dauernd: „Hänge dich auf." Unter diesen dauernden Stimmen erlitt er dann im 25. Lebensjahr einen Nervenzusammenbruch. B 131 Ein Mädchen kam gerade dazu, als ein achtjähriges ertrunkenes Kind aus dem Fluß gezogen wurde. Das Mädchen bekam einen Schock, von dem sie sich seit 15 Jahren noch nicht erholt hat. Sie kann weder baden, noch über eine Brücke gehen, ohne schwere Angst zu bekommen. - Die Übertragungen dieser beiden Fälle sind wohl suggestiver Natur. -- Häufig wird in der Seelsorge berichtet, daß okkulte Fähigkeiten wie Rutengehen, Pendeln, Besprechen und andere Dinge von Okkultisten auf andere übertragen werden können. Ein Christ sollte sich nie zum Versuchsobjekt einer solchen Übertragung hergeben. Dazu einige Beispiele. B 132 Ein Reichgottesarbeiter hatte in seinem Bruderrat einen Pendler. Dieser Gemeindeälteste sah das Pendeln und Rutengehen für eine wissenschaftliche Sache an. Eines Tages probierte der Prediger selbst, mit der Rute zu gehen. Die Rute schlug nicht aus. Daraufhin stellte sich der Gemeindeälteste hinter ihn und faßte seine beiden Unterarme an. In diesem Augenblick zog die Rute nach unten. Der Prediger hatte von da an die Fähigkeit, mit der Rute zu gehen. Gleichzeitig aber setzten von dieser Zeit an Depressionen und Glaubensstörungen ein. Er betete mit seiner Frаu viel über diese seelischen Störungen. Es wurde ihm klar, daß die Übertragung der Rutenfühligkeit seine Depressionen ausgelöst hatte. Er tat Buße und wurde von der Rutenfühligkeit und von seinen Depressionen wieder frei. B 133 Ein Prediger ließ sich von einem Rutengänger die Rutenfühligkeit übertragen. Er konnte hinterher auch mit der Rute Wasser suchen. B 134 Eine Frau, die ihr Leben lang schwarze Magie getrieben hatte, konnte nicht sterben. Nach der Art vieler magischer Besprecher mußte sie zuerst ihre magischen Heilkräfte einem anderen übertragen, ehe sie zum Sterben bereit war. Da sie keine Angehörigen hatte, übertrug sie ihre magische Heilfähigkeit auf eine Nachbarin, die sie besuchte. Als diese Nachbarin zum Sterben kam, empfand sie die gleiche Not. Sie konnte erst dann sterben, als sie die übernommene Heilfähigkeit auf eine Enkelin übertragen hatte. Die Enkelin hatte von diesem Zeitpunkt an acht Monate lang schwere Krämpfe, die vom Arzt nicht diagnostiziert werden konnten. Nach diesen acht Monaten gingen die Krämpfe zurück. B 135 Ein alter Magnetiseur übermittelte vor seinem Tod seinem ältesten Sohn die Gabe des Heilmagnetismus. -- Auf dem Gebiet des Liebeszaubers gibt es verhältnismäßig viele Übertragungen. Es sei wieder ausdrücklich erwähnt, daß es sich hier um Erfahrungen gesunder Menschen handelt und nicht um sexuelle Halluzinationen Geisteskranker. Der Unterschied zeigt sich darin, daß solche geplagten Menschen sich durch Gebet wehren können. Ferner hören diese Belästigungen auf größere Entfernung auf. Ein Schizophrener, der sexuelle Halluzinationen hat und in seinem Beziehungsdenken diese Dinge irgendeiner Person zuschreibt, behält seine Halluzinationen, auch wenn man ihn tausend Kilometer von der betreffenden Person entfernt. Zur Klärung einige Beispiele. B 136 Ein Mädchen bildete sich durch Abendkurse weiter fort. Ihr Lehrer ist ein aktiver Spiritist. Das Mädchen hat ein gutes Aussehen und bis zu dem Unterricht eine makellose Vergangenheit. Während des Unterrichtes spürte sie, daß sich der Lehrer ihr auf unerklärliche Weise näherte. Sie erlebte mit diesem Lehrer Dinge, die sie vorher nicht kannte. Sie empfand auf Distanz einen Geschlechtsverkehr. Von dieser Zeit an stellten sich bei diesem Mädchen auch Wahrträume und telepathische Erlebnisse ein. In den Ferien gingen diese merkwürdigen Beziehungen zu dem Lehrer weiter. Sie beobachtete aber, daß der Einfluß des Spiritisten mit der Zunahme der Entfernung abnahm. Wenn sie mehr als 16 Kilometer von dem Lehrer räumlich entfernt war, konnte er diesen magischen Geschlechtsverkehr nicht mehr durchführen. B 137 Eine seelsorgerliche Aussprache förderte einen Sachverhalt ans Licht, den ich schon oft in ähnlichen Form aufgenommen habe. Eine Frau, ein starkes spiritistisches Medium, erlitt einen Unfall. Sie hatte einen Bruch am Knie und am Becken. Sie lag drei Monate in Gips. Im dritten Monat hatte diese Frau eine Fehlgeburt. Der Chefarzt verwundete sich, weil bei der Fehlgeburt ein embryonaler Zustand des zweiten Monats vorlag. Der Arzt verhörte die Frau und fragte sie: „War ein Mann bei Ihnen?" Andererseits war es gar nicht möglich, da ja die Frau im Beckengips lag. Der Gipsverband wurde dann im dritten Monat erneuert. Die Frau lag noch einmal drei Monate in Gips. Der Vorgang der Fehlgeburt wiederholte sich im dritten Monat wiederum. Die Frаu bekannte, daß sie als Medium die Fähigkeit hätte, mit ihrem Mann psychisch zu verkehren und psychisch zu empfangen. -- Das letzte Beispiel ist für den menschlichen Verstand eine starke Zumutung. Solche teleplasmatischen Vorgänge gibt es vor allem im Raum des Spiritismus. Die spiritistischen Apporte gibt es eben auch auf dem Gebiet des Liebeslebens und sind dort am widerlichsten. Mir liegen auf diesem Gebiet viele Beichten vor. Ich wage nicht, dieses schauerliche Material zu veröffentlichen. Unsere Missionare berichten ähnliche Dinge auch von den Missionsfeldern. Es ist gut, wenn wir unsere Phantasie unter die Zucht des Heiligen Geistes und unter die Besprengung des Blutes Jesu stellen, damit wir innerlich bewahrt bleiben. -- Die Übeтtragung ist manchmal auch eine Begleiterscheinung eines intensiven Gebetslebens. Wer sich in der Fürbitte stark für einen belasteten Menschen einsetzt, muß sich unbedingt unter den Schutz Jesu stellen, sonst läuft er die Gefahr, sich einer Übertragung auszusetzen. Das gilt besonders bei dem Gebet für okkult Belastete, für Dämonisierte oder gar Besessene. Dazu einige Beispiele. B 138 Eine Frau betete für einen Selbstmörder und bekam dabei selbst derartige Gedanken. B 139 Ein gläubiger Mann betete für einen seelisch kranken Mann mit Selbstmordgedanken. Schließlich bekam der Prediger selbst solche Gedanken. Der seelisch Kranke reiste heim und erschoß sich. Am Todestag wurde der Prediger von Selbstmordgedanken schwer angefochten, ohne zu wissen, daß sein Pflegebefohlener sich an diesem Tag das Leben genommen hatte. B 140 Ein Pfingstprediger legte einem Kranken mehrmals unter Gebet die Hände auf und bekam schließlich die gleiche Krankheit, an deren Folgen er starb. B 141 Ein Heilsarmeeoffizier betete für einen teufelsverschriebenen Mann, der Sadist ist. Nach einigen Monaten intensiver Fürbitte wurde der Heilsarmeeoffizier selbst Sadist, wurde jähzornig und fing an, seine Frau zu schlagen. In einer Vollmondnacht erklärte er seiner Frau: „Ich hätte Lust, mich heute nacht mit der Unterwelt zu verbinden." B 142 Eine Krankenschwester hatte längere Zeit hindurch seelsorgerlich mit einer Dirne zu tun. Die Schwester setzte sich in der Fürbitte stark für das sexuell verwahrloste Mädchen ein. Der Erfolg war merkwürdig. Die Dirne wurde von ihrer Leidenschaft restlos frei. Die betende Schwester dagegen wurde von dieser Zeit an unheimlich von Anfechtungen geplagt. Sie leidet seither unter einem wilden sexuellen Begehren, das sie vor ihrer Seelsorge an der Dirne nie gekannt hat. Bei der Fürbitte fand also eine Übertragung statt. Die Befreiung auf der einen Seite löste eine Belastung auf der anderen Seite aus. B 143 Ein Prediger, der mit seelisch Kranken viel Seelsorge hatte, pflegte die Schwermütigen zur besseren Betreuung in seine Familie aufzunehmen. Er durfte es immer wieder erleben, daß Schwermütige durch das Gebet frei wurden. In der Zeit, als seelisch Schwermütige bei ihm wohnten, wurde sein eigenes Kind selbst schwermütig. Auch das Kind wurde durch Handauflegung und Gebet nach Jak. 5, 14 wieder frei. Von dieser Zeit an nahm er keine Schwermütigen mehr in seine Familie auf. B 144 Ein Superintendent war jahrelang aktiver Spiritist. Seine Tochter, ein gut aussehendes und stark entwickeltes Mädchen, war allen nur möglichen Lastern verfallen. Sie war dem Alkohol ergeben und konnte, ohne betrunken zu werden, 16 Schnäpse auf einmal trinken. Sie war leidenschaftliche Kettenraucherin und Morphinistin. Auch in sexuellen Dingen war sie völlig haltlos. Sie sah es darauf ab, sich vor allem an Pfarrer und Reichgottesarbeiter heranzumachen, um sie zu verführen. Eines Tages nahm sie an einer christlichen Freizeit teil. Dem leitenden Pfarrer fiel sie wegen ihrer intelligenten Fragen und Antworten auf. Nach einer Unterredung nahm er sie mit in das Pfarrhaus, um dort das seelsorgerliche Gespräch weiterzuführen. Sie erklärte, sie möchte ihr Leben Christus ausliefern, aber sie könnte nicht. Der Pfarrer versuchte, mit ihr zu beten und forderte sie auch auf, ihr Leben Christus anzubefehlen. Als das Mädchen kein Wort des Gebetes über die Lippen brachte, legte er in seinem Mitleid nur für einen kurzen Moment seine Hand auf die Schulter des Mädchens und wollte ihr gleichzeitig ein tröstliches Bibelwort sagen. In dem kurzen Moment der Berührung erlitt der Pfarrer einen furchtbaren, inneren Schlag, es wurde dunkel vor seinen Augen, und er fühlte sich in einen bodenlosen Abgrund versinken. Ein Schrei des Entsetzens entrang sich seinen Lippen. Auf diesen Schrei hin eilte der Diakon herbei und hinterher auch sofort die Pfarrfrau. Nach einigen Minuten, die dem Pfarrer aber wie eine lange Zeit vorkamen, kam dem Betroffenen das klare Bewußtsein wieder. Das Mädchen blickte den Seelsorger mit einem diabolischen Gesichtsausdruck an und fragte: „Wissen Sie nun, wer ich bin? Ich habe schon mehrere zur Strecke gebracht." Sie gestand hinterher, daß sie bei einem ganz bekannten Reichgottesarbeiter zum Ziel gekommen wäre. Sie hätte sich erst theologisch und seelsorgerlich beraten lassen, und dann hätte sie den betreffenden Reichgottesarbeiter, der verheiratet ist, zum Ehebruch verführt. Sie gab auch den Namen des Mannes an. Nach dem schweren Erlebnis mit diesem dämonisch behafteten jungen Mädchen war der Pfarrer, mein Berichterstatter, drei Wochen lang schwermütig. Durch Gottes Gnade wurde er aber von diesen Depressionen wieder frei. Das dämonische Mädchen nahm sich einige Zeit später das Leben. Sie hängte sich auf. Der Pfarrer besuchte daraufhin den von dem Mädchen genannten Reichgottesarbeiter, um vielleicht einen seelsorgerlichen Dienst an ihm tun zu können. Die Angaben des Mädchens stimmten. Dieser betreffende Reichgottesarbeiter war durch das dämonische Mädchen zu Fall gekommen und setzte einige Zeit nach diesem schrecklichen Vorfall in seiner Arbeit aus. Seelsorge und Fürbitte ist eine Auseinandersetzung mit der Finsternis. Auf diesem Schlachtfeld ist schon mancher gefallen. Darum müssen wir uns stets rüsten mit der Waffenrüstung des Heiligen Geistes. Paulus schreibt im Epheserbrief 6, 16: „Vor allen Dingen aber ergreifet den Schild des Glaubens, mit welchem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösewichtes." B 145 Ein sehr schmerzliches Erlebnis einer Übertragung berichtete mir eine Chinamissionarin. Ihr Mann besuchte eine sterbende Geisterfrau, also eine aktive Zauberin. Sie hatte in ihren jungen Jahren sich dem Teufel verschrieben und trug als Zeichen dafür Armschnüre, die nie gelöst werden durften. Nun brachte der Missionar ihr auf dem Sterbebett das Evangelium und rang um ihre Seele. Er sagte ihr: „Auch wenn Sie das ganze Leben dem Teufel gedient haben, so kann Christus Sie noch in letzter Stunde retten. Wagen Sie diesen Schritt und lösen Sie die Schnüre als Zeichen des Lossagens." Ein furchtbarer Kampf mit den dunklen Zaubermächten setzte ein. Schließlich siegte die Gnade Gottes. Die Frau ließ sich eine Schere geben und trennte die Schnüre auf. Im Glauben übergab sie angesichts des Todes ihr Leben dem Herrn. -- Inzwischen spielte sich daheim in der Wohnung des Missionars eine Tragödie ab. Sein ältestes Töchterlein gab dem zweijährigen Brüderchen ein kleines Stück geröstete Sojabohne. Das Kind lutschte daran. Plötzlich geriet das Bohnenstückchen in die Luftröhre, und das Kind bekam einen Erstickungsanfall. Der Missionar, der einen Luftröhrenschnitt hätte machen können, war an dem Sterbebett der Zauberin. Die eigene Muttеr wagte diesen Schnitt nicht. Das Kind wurde blau. Die Mutter kniete mit den anderen Kindern nieder und betete für das bereits bewußtlose Söhnchen. Da schlug das erstickende Kind beim Gebet noch einmal die Augen auf und sah alle mit einem strahlenden Lächeln an, sank zurück und war tot. Kurze Zeit später kam der Missionar zurück und berichtete von seinem Kampf mit der Zauberin. Zeitlich gesehen erstickte der Junge in dem gleichen Augenblick, als die Zauberin die Schnüre löste. Hat das nun irgendeinen Zusammenhang? Wer von den Gesetzmäßigkeiten der Zauberei nichts versteht, wird darin höchstens einen Zufall sehen. Die Seelsorge aller bekannten Reichgottesarbeiter zeigt ein häufiges Zusammentreffen solcher Vorgänge. Es gibt Übertragungen, bei denen der Belastete frei wird und ein anderer dafür gebunden wird. Notwendig ist das allerdings nicht. In dem vorliegenden Fall hätte es sich vermeiden lassen, wenn der Missionar bei dieser schweren Seelsorge sich und seine Familie ausdrücklich unter den Schutz des Blutes Jesu gestellt hätte. Außerdem ist es bei offenkundigen Zauberern und Medien dringend ratsam, zur Verstärkung einen zweiten Reichgottesarbeiter zur Seelsorge mitzunehmen, oder in der betreffenden Zeit einen Gebetskreis zusammenkommen zu lassen. Die Missionarin empfand selbst, daß die Erstickung ihres Kindes mit der Seelsorge ihres Mannes an der Zauberin zusammenhing. Allerdings war der Tod des Kindes nicht umsonst. Nach diesem Vorfall regte sich manches in der bis dahin verstockten Gemeinde. Dem Scheinchristen und Traditionschristen, dem die geistlichen Auseinandersetzungen des Schlachtfeldes Jesu Christi fremd sind, wird ein solches Beispiel, wie es hier berichtet wird, unglaubwürdig sein. Vollends wird der nur naturwissenschaftlich orientierte Arzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Quelle: "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge"]
  • Vampire Schr-Mi PDF
  • Vegetarismus Schr-Mi PDF: Vegetarismus und Askese
  • Vegototherapie (>Orgontherapie)
  • Verfluchen Schr-Mi
  • Verfolgungszauber (>schwarze Magie) Schr-Mi
  • Verwandlungen Schr-Mi / Schr-Mi: Verwandlungen Beispiele
  • Viehbesprecherei (>Besprechen, kennt man ja vom Namen "Pferdeflüsterer")
  • Visionen Schr-Mi PDF: " aus göttlicher Quelle (siehe auch Wahrtraum)
  • Visualisierung
  • Vodoo (>Spiritismus)
  • Vogelgeschrei achten, Auf (>Aberglaube) [Rufe des Kuckucks haben ihre besondere Bedeutung, der krächzende Laut der Krähe hat eine andere und der Schrei des Käuzleins wieder eine andere. Ängstlichen Herzens werden die verschiedenartigen Schreie gedeutet, und die Furcht will nicht aus der Seele weichen, bis die Gefahr vorüber oder das gefürchtete Ereignis eingetreten ist.]
  • Wahntraum
  • Wahrhaftige feurige Drache, Der (>okkulte Literatur, 6./7. Buch Moses)
  • Wahrsagen (=Mantik) Schr-Mi PDF / li-ve / Schr-Mi: Wahrsagen / Schr-Mi: Wahrsagen Beispiele / Schr-Mi: Wahrsagen und Bibel / Schr-Mi: Wahrsagen Gefahren / Schr-Mi: Wahrsagen und die Folgen
  • Wahrsagergeist (>Wahrsagen, >Besessenheit)
  • Wahrtraum (Hyperästhesie) Schr-Mi PDF (siehe auch Träume, Visionen)
  • Warzenentfernen / Warzengesprechung [Kapitel 39 Das Warzenentfernen ist eine zweifelhafte Volkskunst, die teils suggestiven, teils magischen Charakter hat. Zunächst zwei Beispiele zur suggestiven Warzenentfernung. B 151 In D., südlich von Hannover, lernte ich einen Arzt kennen, der folgendes erfolgreiche Warzenrezept hat. Er bestreicht bei seinen Patienten die Warzen und murmelt dabei den Anfaпg der Odyssee: „Ennepe Musa andron polytropon hos mala polla epathen" usw. Dieses fremdsprachliche Zitat wirkt als geheimnisvoller Zauber und beeinflußt das Gewebe. Die Warzen verschwinden durch Suggestion. B 152 Ein mir gut bekannter Hautarzt in Lothringen hat folgende verblüffende Methode, bei Kindern die Warzen zu entfernen. Er läßt seine jungen Patienten die Hand auf ein weißes Blatt Papier legen. Darnach umfährt er mit einem Bleistift die Finger und erhält damit ein getreues Abbild der Hand. Der Patient nimmt dann das Blatt mit heim und muß auf den nächsten Tag alle Warzen in das Handbild einzeichnen. Beim zweiten Besuch wirft der Arzt das Blatt vor den Augen des Kindes in das Feuer und erklärt: „So, jetzt verschwinden deine Warzen in einem Tag." Der Arzt hat mit dieser suggestiven Warzenentfernung einen großen Erfolg. Bei Erwachsenen geht das allerdings nicht. B 153 Bei Erwachsenen funktioniert dafür die magische Warzenentfernung. Die Warzen werden mit Speck abgerieben, der Speck unter Absagen eines magischen Spruches unter eine Dachrinne vergraben oder in ein offenes Grab geworfen. Den magischen Spruch teile ich hier nicht mit. Ich bin sonst überzeugt, daß mancher diesen Warzenzauber ausprobieren würde. B 154 Ein Superintendent eines norddeutschen Kirchenbezirkes erzählte mir aus seiner Gemeinde folgenden Brauch. Die Warzenentfernung geschieht dadurch, daß Männer sich die Warzen mit dem Waschwasser einer weiblichen Leiche besprengen oder waschen. Frauen tun das gleiche mit dem Waschwasser einer männlichen Leiche. Es wird dabei noch ein Spruch aus dem 6. und 7. Buch Moses gesagt. Diе Warzen verschwinden tatsächlich. Der Superintendent berichtete dabei, daß eine derartige Warzenbehandlung zu sexuellen Entgleisungen führen würde. Das wäre offensichtlich zu beobachten. Diese Beobachtungen stimmen mit meinen Erfahrungen überein. Allerdings gilt das nur bei magischer Warzenentfernung, nicht bei der suggestiven Behandlung. Quelle: "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge"]
  • Weissagen [Weissagen UNGLEICH Wahrsagen, Weissagen ist von oben aus Inspiration des Heiligen Geistes, Wahrsagen von unten aus dämonischer, satanischer Quelle] Schr-Mi
  • Weisse Magie (>Magie)
  • Weleda Schr-Mi (siehe auch Mondzauberei)
  • Wicca Schr-Mi PDF / Schr-Mi
  • Wiedergänger (-Erscheinungen) Schr-Mi PDF (siehe auch Spuk)
  • Windreiten (Begriff für >Translokation in Japan und Südamerika)
  • Wirbelsäulenbegradigung Nhv-b-hv
  • Wolkendeuten
  • Wudu (>Vodoo)
  • Wunder (>Spiritismus Spiritistische Heilungen)
  • Wünschelrute (>Pendeln und Rutengehen)
  • Yin und Yang
  • Yoga a-li: Hintergründe von Yoga und Reinkarnation / a-li: Ist Yoga mit dem christlichen Glauben vereinbar? / Schr-Mi PDF
  • Zahlenaberglaube (Frommer-)
  • Zahlenangst (>Aberglaube)
  • Zahlenglaube (>Aberglaube)
  • Zahlenheilung (>weises Magie) Nhv-b-hv
  • Zahlensymbolik [Kapitel 40 Die Zahlensymbolik ist ein vielgestaltiges Labyrinth, aus dem sich abergläubische Menschen nicht befreien können. Das Bekannteste auf diesem Gebiet ist die Vorstellung, daß die Zahl 13 eine Unglückszahl ist. Manche Hotels haben kein Zimmer 13. Ich selbst wohnte als Student in einem Studentenheim in Heidelberg in einem Zimmer 12a. Rechts und links davon waren die Zimmer 12 und 14. Im Schatten der Alma Mater diese Sumpfblüte des Aberglaubens! Und nun eine Geschichte mit einem evangelischen Pfarrer, bei dem ich sogar eine Evangelisation durchgeführt habe. B 155 Ein Pfarrer wurde bei einem befreundeten Arzt zum Tauffest eingeladen. Nach der Amtshandlung betrat der Pfarrer das Wohnzimmer und wurde an seinen Platz gewiesen. Plötzlich wurde der Pfarrer unruhig, überblickte die Festtafel und zählte die Zahl der Gedecke. Dann stand er rasch auf und sagte seinem Schulfreund: „Hier setze ich mich nicht hin. Das sind 13 Gedecke. Das geht nicht gut aus." Der Arzt erwiderte ihm erstaunt: „Und das ausgerechnet aus dem Mund eines Pfarrers, der doch den Auftrag hat, die Leute vom Aberglauben abzubringen." Es entstand eine lebhafte Diskussion, die zwar humorvoll, aber doch ernst geführt wurde. Der Pfarrer blieb bei seinem Standpunkt. Die Kinder wurden in ein Nebenzimmer gesetzt, damit die Festtafel nicht mehr 13 Gedecke umfaßte. Ein Vierteljahr später starb das jüngste Kind des Pfarrers. Der Arzt war bei der Beerdigung. Auf dem Heimweg vom Friedhof kamen sie wieder auf jenes Tauferlebnis zu sprechen. Der Arzt parierte zum zweiten Mal die abergläubischen Vorstellungen des Pfarrers. In der gleichen Nacht wurde das Kind des Arztes schwer krank und war am nächsten Morgen bereits tot. Nachdem das Kind des Arztes beerdigt war, fragte der Pfarrer den Arzt: „Glaubst du es jetzt, daß die Zahl 13 Unheil bringt?" -- Wie reimt sich die Christusbotschaft, die dieser Amtsbruder zu verkündigen hat, mit diesem Aberglauben zusammen? -- Der Alltag steckt voll mit diesem merkwürdigen Zahlenglauben. Am 13. Tag eines Monats darf man kein Lotterielos nehmen. In einer neuen Kirche soll man drei Wünsche aussprechen. Sie sollen in Erfüllung gehen. Drei Kreuze über Fenster oder Türschwelle bringen Glück. Im Garten soll man eine ungerade Zahl von Bohnen setzen. Bei einer ungeraden Zahl gedeihen die Kücken besser als bei einer geraden Zahl. Quelle: "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge"]
  • Zauberbücher Schr-Mi (siehe auch 6.&7. Buch Moses)
  • Zauberei Schr-Mi / Schr-Mi: Beispiele
  • Zeichendeuterei [Kapitel 41 Die Zeichendeuterei beschließt diesen Drachenschwanz einer abergläubischen Verhaftung und Belastung. Glückszeichen und Unglückszeichen sollen nach diesem Aberglauben in den Alltag hineinragen und den Ablauf des Lebens bestimmen und beeinflussen. Zunächst ein Beispiel dazu. B 156 Ein 80jähriger Kirchenältester aus H. erzählte mir anläßlich einer Evangelisation folgendes. Vor 25 Jahren wäre seine Frau gestorben. Sie wären aber durch eine Warnung vorbereitet gewesen. Als ich nach der Bedeutung der Warnung fragte, erklärte er mir, im Frühjahr des betreffenden Sterbejahres wäre im Garten eine Wurzel senkrecht aus dem Boden herausgekommen. Das wäre immer das Zeichen, daß in der Familie ein Todesfall eintreten würde. Ich erklärte dem Kirchenältesten, daß das blanker Aberglauben ist. Er ließ sich aber von mir nicht überzeugen. B 157 Eine Frau erzählte mir, in einer Nacht wären alle drei Uhren der Wohnung stehen geblieben. Sie hätten dadurch gewußt, daß in allerkürzester Zeit jemand aus der Familie sterben würde. Es ist allerdings nicht eingetroffen. -- Glückszeichen sollen sein: Hufeisen, Fliegenpilz, kleine Schweinchen, vierblättriges Kleeblatt, Marienkäferchen, weißes Vergißmeinnicht, Mistelzweig an Weihnachten, Spinngewebe in der Zimmerecke usw. Bekannt sind auch Glückssprüche wie „Scherben bringen Glück". Wer zum ersten Mal im Jahr den Kuckuck hört, muß mit dem Geld klimpern. -- Unglückszeichen sollen sein: Eine schwarze Katze oder eine alte Frаu oder ein Buckliger, die einem in der Morgenfrühe über den Weg laufen; Hand übers Kreuz geben; Grünes im Garten verbrennen; den Ehering verlieren; wenn es der Braut bei der Hochzelt in den Schleier regnet. Graben Hunde ein Loch, so bedeutet es eine Todesanzeige oder einen Brand. Unglück bringt der Leichenzug, der dem Hochzeitszug begegnet. Wenn die Leiche die Augen nicht schließt, so wird ein Verwandter bald sterben. Etwas Spitzes verschenken, verdirbt die Freundschaft. Perlen bedeuten Tränen. Kocht Lauge über, so weicht das Glück aus dem Haus. Unheil bringt das Unterbrechen von Briefketten usw. -- Als Ankündigungszeichen sind verbreitet: Wenn die Nase beißt, erfährt man etwas Neues. Klingelt das rechte Ohr, so wird gerade ungut über einen geredet. Klingelt das linke Ohr, so spricht jemand gut über uns. Wenn die Katze sich wäscht, kommt Besuch. Frißt der Hund Gras, so regnet es bald. Wenn Fensterscheiben dеs Nachts springen, so kommt Unglück. Wenn Messer oder Schere beim Fallen mit der Spitze im Boden stecken bleiben, so bedeutet das kommendes Unheil. Wenn uns beim Essen aufstößt, so vergönnt man uns die Mahlzeit. -- Zur Zeichendeuterei gehört auch das Achten auf Vogelgeschrei. Der Käuzchenruf bringt einen Todesfall. Wer den Storch im Frühjahr zuerst sieht, bekommt Familienzuwachs. Der Kuckucksruf bedeutet Wunscherfüllung. Raben oder schwarze Vögel auf dem Dach bringen Unheil. Fledermäuse verjagen den Diеb. Elstergeschrei bringt Neuigkeiten usw. -- Im abergläubischen Brauchtum findet sich auch die Traumdeuterei. Träume von schwarzen Kirschen, ausfallenden Zähnen und Toten kündigen einen Todesfall an. Hochwasserträume sollen ebenfalls Unglück bringen. Träume von Hühnern, Fischen, Kindеrn und Regen verheißen Glück. In der Flut der okkulten Literatur gibt es auch sogenannte ägyptische Traumbücher, die über die Bedeutung aller Träume Aufschluß geben sollen. Quelle: "Dr. Kurt E. Koch, DER ABERGLAUBE aus der Sicht der Seelsorge"]
  • Zungenreden / Zungenbewegung Schr-Mi PDF: Zungenreden / Schr-Mi PDF: Zungenbewegung
  • Zweites Gesicht

Mögliche Auswirkungen okkulter Betätigung: Artikel

Diese Art der Auswirkungen sind durch tausende von Fallbeispielen aus der persönlichen Seelsorge von Dr. Kurt E. Koch belegt.

Mögliche Auswirkungen okkulter Betätigung / spiritistischer Praktiken: Stichworte

  • Fliegende/sich bewegende Gegenstände
  • Rumor / Poltergeräusche / Pfeiftäne / Knirschen / Kratzen / Lärm / Krachen / Klopflaute / Schrittgeräusche
  • Würgegriffe nachts / Berührungen von Personen
  • Klopfzeichen
  • Poltergeister
  • Depressionen
  • Selbstmordgedanken / Suizidversuch
  • Enthemmung gegenüber Alkohol, Nikotin, auf Sexuellem Gebiet
  • Spuk (personengebundener oder ortsgebundener bzw. Spukhäuser)
  • Gestaltserscheinungen mit begleitender Angsterfüllung bei Kontakt (nahe kommen, ansehen)
  • heisse Steine
  • Gelähmtsein vor Furcht

Folgen des Wahrsagens

  • Ablehung und Auflehnung gegen göttliche Dinge
  • Hysterie
  • Depressionen
  • Selbstmordgedanken
  • Jähzorn
  • Nicht richtig glauben können
  • Hysterie- Ekzeme

Zu Meidende Personen / Kulte / Sekten

Weitere Artikel zum Okkulten

Abschnitt A: Prolegomena und B: Seelsorgerliche Fälle aus dem Gebiet des Okkultismus im Blick auf das Ziel der Untersuchung (Buch Seelsorge und Okkultismus) - Abschnitt A: Prolegomena und B: Seelsorgerliche Fälle aus dem Gebiet des Okkultismus im Blick auf das Ziel der Untersuchung (Buch Seelsorge und Okkultismus)

Abschnitt D: Der Weg der Befreiung aus okkulter Behaftung (Buch Seelsorge und Okkultismus) - Abschnitt D: Der Weg der Befreiung aus okkulter Behaftung (Buch Seelsorge und Okkultismus)

Weitere Themen von Kurt E Koch die nicht direkt mit dem Okkulten zu tun haben