Gesunde Lehre | Sound Doctrine

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Die Verschwörung des Antichristus

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Quelle: www.horst-koch.de/antichrist--94/verschwoerung.html

Norbert Homuth

DIE VERSCHWÖRUNG DES ANTICHRISTUS

Gibt es eine globale Verschwörung?

Echte Aufklärung über das Treiben der Loge bekommt sofort den Stempel der Unwissenschaftlichkeit aufgedrückt oder wird als Nazi‑ oder Katholikenhetze verschrieen. Zudem werden spezifische Wortschöpfungen wie "Verschwörungstheorie" oder "Der Mythos von der Weltverschwörung" eingesetzt, um mit solch abwertenden Schlagworten das Bewußtsein der Bevölkerung dahingehend zu verändern, als sei die antichristliche Verschwörung tatsächlich nur ein Produkt kranker, vom Verfolgungswahn umfächelter Gehirne. In Amerika nennt man solche Methoden "Killer‑Phrasen" (mundtot machen).

Doch was sagt die Bibel zum Thema Weltverschwörung, und das ist ja letztlich maßgebend. Offb.13 bezeugt uns eindeutig, daß es diese antichristliche Verschwörung der Endzeit gibt. Darum, Geschwister im HERRN JESUS, laßt euch von den Betrügern keinen Sand in die Augen streuen. Es ist ja immer die bewährte Masche des Teufels, den Menschen weiszumachen, daß es ihn gar nicht gibt.

DIE FREIMAUREREI REGIERT HEUTE DIE WELT

Verschwörer brauchen keine Massen, im Gegenteil. Nur ein exklusiver Zirkel ist eingeweiht. Zu viele Mitwisser stellen einen Unsicherheitsfaktor dar. Verschwörer operieren einsam. Die Menschenmassen sind für sie knetbarer Volksteig, den sie nach Belieben formen, einsetzen und verarbeiten können. Verschwörer suchen immer den archimedischen Punkt derjenigen Sache, die sie umstürzen wollen. An diesem Punkt setzen sie dann ihren Hebel an, um z. B. den Staat zu kippen. Es ist historisch nachgewiesen, daß alle politischen Umstürze der Neuzeit von der Freimaurerloge ausgegangen sind. Ob das nun Simon Bolivar in Kolumbien war oder Miranda in Venezuela, Magalhaes in Portugal, Mazzini und Garibaldi in Italien. Bela Kun und Kossuth in Ungarn, Kemal Pascha in der Türkei, Jose Rizal auf den Philippinen, Mirabeau in Frankreich oder Lenin und Trotzki in Rußland usw. Alles Logenbrüder!

Wer ein Gebäude sprengen will, braucht dazu keine Volksmasse. Ein, zwei Mann genügen. Als die USA im 2.Weltkrieg Japan besiegen wollten, rannten sie nicht mit ihrer gesamten Wehrmacht gegen den Feind an, sondern sie suchten den neuralgischen Punkt des Feindes. 2 Atombomben und 2 Mann, einen der das Flugzeug fliegt und einen der die Bomben rausläßt, und der Krieg war beendet. Das ist Verschwörung: mit einem Minimum an Personal war die ganze Welt verändert. Die Menschheit war nach Hiroschima nicht mehr dieselbe wie vorher. Das ist die "saubere Arbeit" der Freimaurer. Einstein, der geistige Vater der Atombombe sagte: "Die Antwort auf die Atombombe ist eine Weltregierung."

Daß die Freimaurer heute mehr Macht denn je haben, ja geradezu Weltregierung ausüben, beweist die UNO zur Genüge. Von den Freimaurern wird sie als "Welt‑Loge" bezeichnet.

Sicher wird die UNO ihren Sitz und ihren Namen wie gehabt nochmals ändern. Früher hieß sie Völkerbund und saß in Genf. Es wird gewiß noch mal eine Nachfolgeorganisation geben und zwar mit Sitz wieder in Europa, vielleicht in Rom, wo 1957 die Europäische Gemeinschaft gegründet worden war, während die religiöse Zentrale in Jerusalem sein wird.

"Rom und Jerusalem", genau dies war der Titel eines Buches, das schon im letzten Jahrhundert der Illuminat und Marx‑Genosse Moses Hess geschrieben hatte.

Der Völkerbund ist eine Schöpfung der Freimaurer. Das geben die Logenbrüder nicht ohne Stolz selbst zu. Der Großmeister Eugen Lennhoff schrieb in seinem Buch "Die Freimaurer": "Vom 28. bis 30. Juni 1917 fand in Paris eine Freimaurertagung statt, an der Vertreter von Entente‑ und neutralen Großlogen die Idee einer Liga der Nationen gründlich erörterten... Der Deputierte Andre Lebey, Mitglied des Ordensrates des Groß-Orient (atheistische Freimaurerei, Anm. N. H.) war Referent des Kongresses. Einmütig bekannte sich der Kongreß zu dem von Lebey ausgearbeiteten Grundriß eines ins Leben zu rufenden Völkerbundes, zu Prinzipien, die im Völkerbundpakt Leben erhalten sollten."

Einer der ausgearbeiteten und einstimmig angenommenen Sätze war: "Wurden 1789 die Gesetzestafeln der Menschenrechte aufgestellt, so werden vom Völkerbund in erster Linie die Gesetzestafeln der Völkerrechte zu begründen sein." Jeder Geschichtskenner weiß, was die Jahreszahl 1789 bedeutet: Französische Revolution! Deutlicher als hier kann man kaum noch nachweisen, daß sich der freimaurerische Völkerbund bzw. die UNO als Fortsetzer der Französischen Revolution der Illuminaten von 1789 verstehen.

Dieser Zusammenhang wird auch gar nicht verheimlicht. Jedem sichtbar erkenntlich trägt gleich der 1. Artikel der UNO‑Charta die vielsagende Überschrift "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit", die Parole aller Freimaurer.Aufgrund dieser Vorarbeit in Paris eröffnete dann im Jahre 1919 der Freimaurer US‑Präsident Wilson den Völkerbund. Im internen "Jahrbuch der Weltfreimaurerei" von 1933 heisst ein Artikel: "Der Völkerbund als Welt‑Loge".

DIE VERSCHWÖRUNG

Gewiß saßen die Freimaurer im letzten Jahrhundert mehr in der Basis und versuchten Pfarrer und Politiker hereinzuziehen. Doch heute haben sie das nicht mehr nötig, weil sie sich in der Spitze etabliert haben und das Weltgeschehen in Politik, Wirtschaft, Kultur und Religion bereits per UNO‑Resolution regieren. Einer der UNO‑Präsidenten, Robert Muller, schreibt: "Der Klang der Glocken, der Ruf des Muezzins und der Ton der Gongs (Buddhismus) müssen wieder auf dem ganzen Erdball zu hören sein." Franz Alt kommentiert: "Dieses Denken verdankt Muller vor allem dem christlichen Mystiker Hammerskjöld und dem buddhistischen Mystiker U Thant an der Spitze der UNO... in der UNO sieht Muller den Samen für eine neue Welt."

Ziel aller Freimaurer ist die Aufrichtung einer Weltrepublik ONE WORLD (Eine Welt). Bezeichnenderweise heißt das Magazin des Genfer Weltkirchenrates "One World". Zufall? Kaum! Der Weltstaat ist das Ziel. Das Mittel aber, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Erziehung der Menschen zur Großfamilie und Weltverbrüderung. In der UNO‑Fachsprache heißt das: Völkerverständigung.

So wird das ganze Erziehungswesen in Kindergarten, Schule, Universität, Erwachsenenbildung, Volkshochschule usw. restlos in den Dienst der Völkerverständigung gestellt. Alles, aber auch alles, was die Völkerverständigung stärkt, wird gefördert: Gemeinsames Forschen, gemeinsame Weltraumprojekte, Internationale Jugendgruppen (CVJM, EC, Pfadfinder), überhaupt jeder Internationalismus, Kunst, Sport, Rockmusik, Volksheilkunde, Fernsehen, Presse, Ökumene, Service‑Clubs usw. Besonders die Jugend ist für Internationalismus und Uniformierung leicht zu gewinnen. Das sieht man schon an ihrer Mode. Alles trägt Jeans. Das ist ihre gemeinsame Duftmarke, an der sie sich erkennen. Ob in USA, Europa, Japan oder Australien, die Jugend ist verjeanst. Das ist völkerverbindend. Das gleiche gilt für die Rockmusik, die ebenfalls als Mittel zur Völkerverständigung eingesetzt wird und daher auch staatlich gefördert wird. So hat z.B. der CDU‑Chef von Nordrhein-Westfalen, Kurt Biedenkopf (Trilateraler und Freimaurer), sich für die Schaffung eines "Büros für Rockmusik" in der Regierung eingesetzt. Besser als Klaus Maine, der Leiter der Rock‑Gruppe "Skorpion" kann man es wohl nicht mehr ausdrücken: "Die Leidenschaft zur Musik macht uns zu einer Familie. Die Welt rückt durch die Musik enger zusammen."

Gläubige, die diese Hintergründe nicht kennen, kommen heute aus dem Staunen nicht mehr heraus: Pantomime, Motorradfahren mit Christus, Kunstradfahren in der Gemeinde, Video, Rockmusik, Ausdruckstänze, Trimm dich im Gottesdienst usw. Ja wo kommt denn das alles plötzlich her, was hat denn das alles mit Gemeinde JESU zu tun? So fragen sich viele und schütteln hilflos den Kopf.

Man muß all diese Dinge vor dem Hintergrund der UNO‑Umerziehung zur Völkerverständigung sehen. Das ist der tiefste Grund für all diese Vorgänge. Es gibt extra UNO‑Resolutionen, die z.B. ausdrücklich die Medien, TV, Kunst, Sport und Musik als starke Komponente der Völkerverständigung betrachten und allen angeschlossenen Mitgliedländern zur Auflage machen, soviel wie möglich Sport und Kunst in ihre kulturellen Veranstaltungen einzubauen. Unter kulturelle Veranstaltungen laufen bei der UNO auch die Gottesdienste der Kirchen und Freikirchen.

An 4 Beispielen will ich nachweisen, wie perfekt die Weltloge UNO heute über ein Netzwerk von Kommissionen und Instituten die ganze Welt und auch die Kirchen und Freikirchen beherrscht:

Erstes Beispiel: Kunst und Sport

Artikel 2 der 20.Tagung der UNESCO Generalkonferenz lautet: “Körpererziehung und Sport als wichtige Aspekte der Bildung und Kultur... bereichern die gesellschaftlichen Beziehungen."

Artikel 10: "Durch die Zusammenarbeit in der universellen Sprache von Körperkultur u. Sport werden alle Völker zur Erhaltung eines dauerhaften Friedens beitragen und somit ein günstiges Klima für die Lösung der internationalen Probleme schaffen."

Artikel 2,3: „Jedes Bildungssystem (auch Kirchen, Anm. N. H.) muß Körpererziehung und Sport den gebührenden Platz einräumen."

Artikel 1,1: "Unter Künstler ist jede Person zu verstehen, die schöpferisch tätig ist... ungeachtet der Kunstform."Artikel III: "Die Mitgliedstaaten erkennen an, daß die Kunst ein umfassendes Mittel des Ausdrucks und der Kommunikation darstellt und... gemeinsamer Nenner für die ethischen, kulturellen und religiösen Unterschiede ist. "

Artikel 111,5: "Zu diesem Zweck muß auch das Bildungswesen (auch die Kirchen, Anm. N. H.) der Erweckung künstlerischen Bewußtseins Platz einräumen."Erweckung künstlerischen Bewußtseins! Das sind so die "Erweckungen", von denen die Gemeinden heute heimgesucht werden. Charles Finney würden sich die Haare aufstellen, wenn er das sähe. Die "Erweckungsprediger" heute sind die Vorturner ihrer Gemeinde.

Artikel VI: "Die Mitgliedstaaten werden aufgerufen, die Entwicklung der erforderlichen Infrastrukturen wie Museen, Konzertsäle oder andere Kulturstätten (Kirchen), die geeignet zur Verbreitung der Kunst sind, zu fördern."

Und was die UNO/UNESCO anordnet, das wird von den Ländern bereitwillig ausgeführt und teilweise auch gesetzlich im Vereinsrecht verankert. So heißt es z.B. in § 52 des Vereinsrechtes über Vereine, die Steuerbegünstigung beantragen, daß nur solche Vereine in Betracht kommen, die die Allgemeinheit fördern. Und was "die Allgemeinheit fördern" bedeutet, legt § 52 wie folgt fest: ". . . die Förderung von Wissenschaft, Bildung, Erziehung, Kunst,... Sport."

Wer also als Gemeinde staatliche Begünstigungen oder Steuererlaß will, muß seine Gemeinde öffnen für Sport, Kunst und Bildung.Das ist der tiefste Grund dafür, daß heute das Gemeindehaus zum "Heilig‑Geist‑Vergnügungs‑Center" wird, wo Kunstradfahrer herumradeln, die Gläubigen Trimm dich im Gottesdienst machen und überall Pantomime‑Kasper mit weiß angemalten Gesichtern herumhüpfen. Das christliche Unterhaltungsprogramm reicht vom Christlichen Kabarett bis zum "Catchen für Jesus".

Zweites Beispiel: Fernsehen und Medien

Auf der 21. UNESCO‑Konferenz 1980 in Belgrad kam es zur Verabschiedung folgenden Medienprogrammes:

1. Die Massenmedien sollen zur Errichtung einer neuen Internationalen Wirtschaftsordnung beitragen 2. Die Massenmedien, Presse und Fernsehen müssen gefördert werden. 3. Die Massenmedien sollen einen Beitrag leisten zur Förderung der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.

Und auf der 20. UNESCO‑Konferenz 1978 wurde beschlossen: Artikel IV: Die Massenmedien haben bei der Erziehung junger Menschen eine wichtige Rolle au spielen... Gleichzeitig haben sie darauf zu achten, die Meinung und Bestrebungen junger Menschen bekannt zu machen." Artikel III: "Die Massenmedien haben einen wichtigen Beitrag zur internationalen Verständigung...zu leisten." Artikel 10/III der UNESCO‑Konferenz 1978 lautet: "Die Mitgliedstaaten müssen jede geeignete Maßnahme ergreifen, um die Entfaltung von Talenten zu fördern... Zu diesem Zweck muß das Bildungswesen der Erweckung künstlerischen Bewußtseins den erforderlichen Platz einräumen." Und eine Generalkonferenz der UNESCO 1982 forderte: "Aus- und Weiterbildung von journalistischen Kräften muß gefördert werden."

Die Welt‑Loge ordnet an und Marquardt (ERF) steht Gewehr bei Fuß. Sofort richtete Marquardt mit einem Mandat der Deutschen Evang. Allianz eine "Christliche Medienakademie" in Wetzlar ein, wo journalistischen Nachwuchstalenten eine Chance geboten wird unter dem Motto "Die Jugend muß an die bewußte Nutzung der Medien herangeführt werden" (PRO 1/88, S.11).

Daneben entstanden Aktionen wie "Künstler für Christus“, das evangelikale "Musische Bildungszentrum" des Herrn Heizmann zur Förderung von Talenten u. sonstige "Talentschuppen" schossen wie Pilze aus dem Allianzboden. Über ein Netzwerk von Organisationen werden diese obersten Beschlüsse (Resolutionen) der Welt‑Loge über den Weltkirchenrat, die Nationalen Räte (ACK) und Kircheninstitute (Diakonisches Werk) bis hinunter zu den äußersten Verästelungen pietistischer Gemeinden gepumpt. Von diesen ökumenisch vernetzten Gemeinden und Missionswerken wirst du natürlich nie eine Warnung vor der Ökumene hören; denn es darf nur gesendet werden, was die Völkerverständigung fördert. Solch eine einseitig positivliche Botschaft, ohne Anprangern der Sünde, der Irrlehren und der Verweltlichung, ist bei allem frommen ERF‑Anstrich ein ANDERES EVANGELIUM.

Drittes Beispiel: Okkulte Medizin und Lustseuche Aids

Die WHO (Weltorganisation für Gesundheit der UNO) gab im Jahre 1983 eine Order heraus, daß man die "alternative Medizin" neben der modernen Medizin anerkennen müsse. Die WHO ging sogar soweit, daß sie Voodoo‑Priester für die Mitarbeit an Entwicklungsprojekten zu gewinnen suchte und sie sprach von "nützlichen Kenntnissen traditioneller Heiler". Ich konnte dies zunächst kaum glauben, als ich es in einer Boulevard‑Zeitung las, sah es aber klar bestätigt in dem von der WHO selbst herausgegebenen Magazin "Weltgesundheit", Nov/1977, das sich unter der Überschrift "Traditionelle Medizin" für die okkulte Medizin der Voodoo‑Priester und der Medizinmänner aussprach."

Nach Veröffentlichung dieser WHO‑Resolution der UNO schloß sich sofort die "Gesundheitsbehörde des Weltkirchenrates" mit folgender Verlautbarung an: "Wir können von den Heilkundigen alter Schule viel lernen... die abendländischen Heilmethoden und die der Schamanen müssen als gleichwertig angesehen werden... Die Gesundheitsbehörde des Weltkirchenrates will sich künftig für eine stärkere Verbindung zwischen alten Heilkünsten aus der Dritten Welt und moderner Medizin bemühen."

Noch im gleichen Jahre 1983 kamen dann hier in Deutschland die Ratten aus den Löchern, d.h. weil sie nun keine Gefahr mehr zu fürchten brauchten, offenbarten sich die subversiven Geister der Zauberei und des Okkultismus. Frau Veronika Carstens, die Gattin des ehemaligen Bundespräsidenten, gründete die "Fördergemeinschaft für Erfahrungsheilkunde". Sie setzt sich ein für Pendeln, Rutengehen, Strahlenglaube, Homöopathie usw. Als der Geistheiler Freddy Wallimann 1985 im Fernsehen auftrat u. seine Zauberkunststücke vorführte, sagte Frau Carstens nachher, daß sie das Auftreten des Geistheilers als "sehr gut" empfand. Ihr Gatte Karl Carstens (Mitglied im Lions‑Club) ist auch in der "Fördergemeinschaft"

Zu erwähnen bleibt noch, daß die okkulte Medizin seither natürlich auch auf bundesministerieller Ebene Förderer gefunden hat: Frau Rita Süßmuth hat sich dafür ausgesprochen, wo immer möglich, auch homöopathische Mittel einzusetzen! Noch im Jahre 1988 stellte der Bundestag einen Antrag an den Forschungsausschuß, daß sich die Schulmedizin und die Naturheilverfahren ergänzen müßten?

Abschließend noch ein Bericht aus Cosmopolitan 7/83:

"Nach 10 Forschungsjahren stellte die UNO/WHO in Genf fest: Sex ist die beste Methode, gesund zu bleiben, je aktiver ein Mensch sich sexuellen Freuden hingibt, je freier er die Liebe genießt, desto mehr schützt er sich vor Krankheiten."

Diese Verlautbarung kam 1983 heraus. Mittlerweile hat Gott ihnen die Quittung gegeben. Vonwegen "beste Methode gesund zu bleiben!" Die Weltgesundheitsbehörde der UNO mit ihrer Aufstachelung der Bevölkerung zu "freiem Sex" trägt die Hauptschuld an der Ausbreitung der Lustseuche AIDS. Daß sie nun den Schwarzen Peter schnell den schwarzen Afrikaner zuschieben wollen, von denen angeblich die Seuche kam, ist typisch für die freimaurerische Intrigenwirtschaft der UNO!

Viertes Beispiel: Die Frauenemanzipation oder Gleichberechtigung der Frau.

Präambel der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" der UNO‑Charta: " . . . da die Völker der Vereinten Nationen in der Satzung ihren Glauben an die... Gleichberechtigung von Mann und Frau bekräftigen und beschlossen haben. . . " Es handelt sich also um einen Glaubenssatz, der dem Glauben der Apostellehre diametral gegenüber steht: "Der Mann ist des Weibes Haupt". Schon hier in der Präambel der UNO‑Charta offenbart sich die UNO als antichristliches Gebilde. Die UNO‑Generalversammlung vom 7.11.67 verabschiedete die Resolution Nr.2263, in der es heißt, daß die Unterordnung der Frau unter den Mann eine Diskriminierung der Frau und daher rechtswidrig sei. In gleicher Generalversammlung forderte die UNO dazu auf, jede erdenkliche Anstrengung zu unternehmen, um diese Diskriminierung der Frau auzurotten. (aus: Handbuch der Vereinten Nationen, München 1977). In dem Handbuch heißt es weiter, ich zitiere: "Darum folgt die Notwendigkeit, alle Anstrengung zu machen, um den Glauben an die Unterordnung der Frau unter den Mann zu beseitigen".

Es geht hier also um einen frontalen Kampf zwischen zwei Glaubenssätzen: dem antichristlichen gegen den biblischen.

Das Jahr 1975 wurde dann von der UNO zum "Jahr der Frau" erklärt und Sölle samt ihrer feministischen Bewegung hatten Hochkonjunktur. Sogar Gott selbst wurde zur Frau erklärt: Gott ist rot, tot und eine Frau. So verkündigte Frau Sölle vom Rockefellerschen Theological Seminary in New York.

Doch es ging noch weiter. Am 16.5.74 wurde in der UNO-Resolution Nr. 1851 ein "Weltaktionsplan" verabschiedet, der die bisherigen Resolutionen der Gleichberechtigung durchsetzen sollte. Es wird darin allen UNO‑Ländern zur Pflicht gemacht, sicherzustellen, daß die Gleichberechtigung erreicht wird. Prompte Auswirkung dieser UNO‑Anordnung war: Die EKD‑Synode beschloß, daß innerhalb der nächsten 10 Jahre 40 Prozent aller Leitungsgremien der Kirche mit Frauen zu besetzen sind (Quotenregelung).

In gleicher Resolution werden die Massenmedien aufgefordert, die "alte Rollenverteilung der Geschlechter" öffentlich zu brandmarken. Wörtlich heißt es: "Es ist eine Neudefinition der den Geschlechtern in der Familie traditionell zugeteilten Rollen unerläßlich. Dies aber ist primär ein Problem der Erziehung und Bewußtseinsveränderung".

Die gezielte Bewußtseinsveränderung durch die Illuminaten ist also kein "Gespenst der Verschwörungstheorie" wie es immer gerne abgetan wird. Man denke nur an das Buch des Illuminaten C. Fr. v. Weizsäcker mit dem vielsagenden Titel Bewußtseinsveränderung. Sofortige und spürbare Auswirkungen der UNO‑Resolutionen in den Kirchen, Freikirchen bis hinab in die pietistischen Gemeinschaften sind z .B

a. Frauenpredigt, Pfarrerinnen, Bischöfinnen, Frauenquote. b. Frauenbewegungen in den evangelikalen Kreisen: Aglow, Arbeitsgemeinschaft Biblischer Frauenarbeit, Bundesfrauendienst (Baptisten) usw.

Viele Führer der Freikirchen sind sich der Verderblichkeit ihrer Verbindung zur Ökumene bewußt. Dennoch wollen sie nicht austreten, weil bei ihnen die Geldgier jede moralische Regung des Gewissens zu unterdrücken scheint. Das Geld ist der Köder, an dem sie alle in die Ökumene gezogen werden . . .

Die UNO als Weltlogeist ein einziges monströses Gebilde. Mit allen angeschlossenen Ländern, Kirchenräten und Instituten gleicht sie einem fein durchäderten Körper, der bis in die un­tersten und äußersten Gliedmaßen durchpulst wird von dem Blut des Antichristus. Wie die Gemeinde JESU der Leib Christi ist und durch den Anschluß an das Haupt durchströmt wird vom Lebenssaft Gottes, so ist die Weltorganisation der UNO der Leib des Antichristus, der Tempel der Freimaurer, die Synagoge Satans.

Der Antichrist ist schon mitten unter uns. Nur die blinden Frömmler merken nichts. Sie sind genauso blind wie ihre verstockten Judengenossen, die noch heute nach 2000 Jahren auf den Messias warten.

Wie der Leib Christi da ist, so ist auch der Leib des Anti‑Christus längst vorhanden. Nur die Häupter der beiden Leiber fehlen noch: JESUS, unser HERR einerseits, der inkarnierte Satan andererseits. Erst wenn sie erscheinen, werden beide Leiber vollendet sein, d.h. das Böse auf Erden wird eine unerträgliche Perfektion erreicht haben, aber auch das Gute wird ausgereift sein.

Die Harmagedon‑Schlacht zwischen Gut und Böse bahnt sich an. Zunächst wird der Antichrist auf der Bildfläche erscheinen, von den meisten ‑ weil sie ein falsche Vorstellung von JESUS haben ‑ irrtümlich als Christus verehrt. Von da an geht alles sehr schnell. In wenigen Jahren ist alles gelaufen. Dann aber wird der wahre Christus mit Augen wie Feuerflammen erscheinen und mit dem Hauche Seines Mundes wird Er dem Antichristus und seinen Anhang ein Ende bereiten.

WER IST DER ANTICHRIST?

Viele wird hier durcheinander gebracht, denn wir müssen unterscheiden zwischen den 3 Hauptfiguren der antichristlichen Ära: dem Tier aus dem Meer, dem Tier aus der Erde und der Hure Babylon. Mittlerweile haben sich viele Dinge aus der Offenbarung vor unseren Augen erfüllt, die Konturen zeichnen sich immer deutlicher ab, so daß derjenige, der die Hintergründe des Weltgeschehens einigermaßen kennt, auch sagen kann, wer der Antichrist ist.

DAS TIER AUS DEM MEER (Offb. 13, 1)

"Und ich sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte 10 Hörner und 7 Köpfe und auf seinen Hörnern 10 Kronen und auf seinen Köpfen gotteslästerliche Namen."

Diese Bibelstelle ‑ soweit sind sich alle Ausleger einig ‑ schließt an die Vision Daniels aus Dan. 7 an. Dort werden uns 4 Tiere vorgestellt

Das erste Tier: es sieht aus wie ein Löwe und hat 1 Kopf. Bekanntlich ist der Löwe das Symbol des Babylonischen Weltreiches gewesen. In den babylonischen Palästen standen große steinerne Löwenkolosse als Staatswappen.

Das zweite Tier: es sieht aus wie ein Bär und hat 1 Kopf. Der Bär war das Staatswappen für das medisch‑persische Reich.

Das dritte Tier: es sieht aus wie ein Parder, hat allerdings 4 Köpfe. Die vier Köpfe symbolisieren ‑ auch da sind sich alle Ausleger einig ‑ die 4 Nachfolgereiche Alexander des Großen (Diadochen): Syrien, Griechenland, Israel, Ägypten.

Das vierte Tier: es ist das mächtigste, weil es alle 3 vorigen Reiche auffraß. Es hat 1 Kopf, auf dem Kopf aber 10 Hörner. Es ist das römische Weltreich, das als multinationale Gesellschaft die 3 vorigen Reiche in sich vereinigte. Daniel selbst gibt nun die Deutung jedenfalls soweit, daß er die 4 Tiere als 4 Reiche deutet: "Die 4 Tiere sind 4 Königreiche, die auf Erden kommen werden"(Dan. 7, 17). Man kann also festhalten: Tiere sind in der biblischen Prophetie immer Staaten oder Reiche.

Diese Feststellung wird uns in der Deutung der beiden Tiere in der Offenbarung 13 wegweisend sein. Und nun wollen wir mal nachzählen, wieviele Köpfe und Hörner die 4 Tiere zusammen haben: 7 Köpfe und 10 Hörner. Mit dieser Beobachtung gehen wir jetzt ins Neue Testament nach Offb.13 zu jenem Tier, das aus dem Meer gestiegen ist. Hier finden wir genau alle jene Tier ‑ Merkmale wieder, die die Tiere Daniels hatten, nur alles auf ein einziges Tier vereinigt:

"Und das Tier war gleich einem Parder und seine Füße wie Bärenfüße und sein Maul wie eines Löwen Maul" (Offb.13, 2). Parder, Bär, Löwe. Genau wie in Daniel.

Auch die Anzahl der Köpfe und Hörner stimmt: 7 Köpfe und 10 Hörner. Man kann also sagen: das Tier aus dem Meer ist ein endzeitlicher Staatenkomplex, der so groß ist, daß er alle vier Reiche Daniels zu einem Reich vereinigt, d.h. es ist die Wiedergeburt jenes 4. Tieres aus Daniel, das alle vorigen Reiche geschluckt hatte: das Römische Weltreich in seiner größten Ausdehnung, das Tier, das die Wunde vom Schwert hatte, doch wieder lebendig wurde, oder: das Tier, das gewesen ist, nicht ist und wieder sein wird.

Der Seher Johannes liefert uns noch eine andere Beweisführung, daß wir es hier mit dem Römischen Reich zu tun haben, nämlich anhand der Zahl 666.

Daß es ein Staat ist, und keine Einzelperson, steht bereits fest, und wird noch weiter erhärtet durch die Tatsache, daß das Wort Tier (Terion) allein schon den Zahlenwert 666 hat. Es gilt also nur noch festzustellen, welcher Staat gemeint ist. Dazu gibt der Seher Johannes eine Hilfestellung. Er schreibt, es ist zugleich auch die Zahl einer bekannten Person. Das aber ist schnell ermittelt; denn keine Person war den ersten Christen bekannter als Kaiser Nero. Er war zur Zeit der Niederschrift der Offenbarung zwar schon tot, aber Kaiser Nero symbolisiert auch heute noch das Rom der Christenverfolgungen. Und tatsächlich: Kaiser Nero hat den Zahlenwert 666.

Damit steht fest, welches Reich mit dem Tier aus dem Meer gemeint ist: das imperium romanum.

Die adventistischen Deuteleien mit 666 und dem Papst als den vicarius filii dei kann man vergessen. Denn sie fußen alle auf dem gleichen Fehler, daß sie im lateinischen Alphabet nur etlichen Buchstaben einen Zahlenwert zugestehen: I,V,X,L,C,D,M. In Wirklichkeit haben auch alle anderen Buchstaben wie A und B einen Zahlenwert. Der Papst ist sowieso nicht der Antichrist, sondern der Vertreter der Hure Babylon.

Es steht also fest: das Tier aus dem Meer, das die Wunde vom Schwert hatte und wieder lebendig wurde, ist das Römische Reich, das durch das frühe Christentum überwunden wurde, im Zeitalter der Renaissance wieder zum Leben kam. Renaissance heißt zu Deutsch: Wiedergeburt. Was wurde wiedergeboren? Nun, das lernten wir schon in der Schule. Der antike Geist des Römischen Reiches mit seiner Kultur, Philosophie und heidnischen Wissenschaft, d.h. die Vergötterung des menschlichen Verstandes (Rationalismus).

Es ist sicher kein Zufall, daß heute alle jene Länder wieder ins Blickfeld des Weltgeschehens rücken, die zu dem damaligen Staatenkomplex des Römischen Reiches gehörten: Persien mit seinen Ayatollas, Syrien, Israel und Ägypten mit seinen Kriegen. Das Machtzentrum aber ist dort, wo es schon damals war: Europa, Rom: Die EG.

Die EG wurde bezeichnenderweise 1957 durch die "Römischen Verträge" von 6 Mitgliedstaaten in Rom gegründet, in der Stadt jenes Herrschers, der die Zahl 666 hatte.

Die 10 Hörner bedeuten nicht, daß es nur 10 Mitgliedstaaten in der EG geben wird. Es werden ja auch nicht nur 10 kluge und törichte Jungfrauen sein bei der Entrückung. 10 symbolisiert die Vollzahl. Das ist mit "10‑Staatenbund" gemeint.

Über die 12 Sterne in der Europaflagge schreibt das Lexikon:"Die 12 Sterne sind nicht Symbole der einzelnen Mitgliedstaaten, ihre Zahl wurde bei der Einführung der Flagge als unveränderlich festgelegt und... analog den 12 Tierkreiszeichen interpretiert."

Wie das Römische Reich damals in seiner größten Ausdehnung nicht auf den eigentlichen römisch/europäischen Bereich beschränkt blieb, sondern bis nach Persien und Nordafrika reichte, so besteht auch die EG nicht nur aus Europa. Es ist bezeichnend, daß auch Länder, die gar nicht in Europa liegen, in die EG drängen: Ungarn, Jugoslawien, Israel, Marokko, Türkei usw.

Das endzeitliche Monster tritt immer deutlicher aus den Nebelschleiern der Weltgeschichte hervor, und die Fäden laufen allemal in Europa zusammen. Im Artikel 15 der umstrittenen Protokolle der Weisen zu Zion heißt es: "Wenn der König Israels sich die Krone auf sein geheiligtes Haupt setzt, die ihm ganz Europa anbieten wird, wird er der Patriarch der Welt sein." Ich möchte dazu nur soviel sagen, daß es in der Freimaurerei eine aus dem Kreuzrittertum stammende Tradition gibt, die immer einen geheimen König von Jerusalem kürt. Der derzeitige Titularkönig von Jerusalem ist kein geringerer als der Chef der Paneuropa‑Union selbst, der Ritter vom Goldenen Vlies, Seine Majestät Otto von Habsburg.

Dennoch geht es bei der Wiedergeburt des Tieres aus dem Meer nicht so sehr um die geographische Wiedererstehung des Römischen Reiches, sondern vielmehr um die Wiedergeburt seines antiken Geistes, mit Verstandeskult, heidnischem Wissen.

Wer sich mit Altertumswissenschaft auskennt, der weiß, daß die Wiege unserer heutigen Wissenschaft nirgendwo anders liegt als genau in dem Bereich jener vier Daniel‑Tiere: Babylon, Griechenland, Rom und Ägypten. Mit diesen 4 Ländern verbinden sich immer die Wissenschaften Mathematik, Medizin, Astronomie, Baukunst, Philosophie und Naturwissenschaften.

Über die griechischen Mediziner Hypokrates und Galens schreibt das Lexikon: "Seit dem Humanismus griff man auf die originalen Texte der griechischen Medizin zurück, die zum Vorbild der Medizin wurde und blieb vor allem mit ihrer Diätetik und Therapie bis ins frühe 19. Jahrhundert für die Medizin bestimmend."

Die Bibliotheken von Alexandria und Pergamon waren Zentren heidnischer Wissenschaft. In Offenbarung 2,12 lesen wir von des Satanas Thron in Pergamon. Gemeint war der Pergamonaltar (heute in Berlin) im Zentrum der heidnischen Wissenschaft.

Allerdings gelang es den ersten Christen damals nicht, das Heidentum restlos auszurotten. Es ging in den Untergrund und bildete eine Subkultur von Logen, Sprachengesellschaften u. Geheimakademien, wo sich alles Christenfeindliche neu formierte. Das ging ungefähr 1000 Jahre so zu bis ins 12. Jahrhundert. Dann brach der alte Geist wieder hervor, im Zeitalter der Renaissance. Die heidnischen Geister kamen wieder aus den Löchern und Logen. Es kam zu einer Wiederauferstehung der alten vorchristlichen Philosophien und Denkungsarten. Es traten Männer auf, die Gott durch ihre nie dagewesenen Weise lästerten und zielstrebig bemüht waren, die Fundamente des christlichen Glaubens niederzureißen.

Besonders und in erster Linie natürlich den Schöpfungsbericht. Darwin lehrte die Abstammungstheorie und stempelte damit den Schöpfungsbericht zum Göttermythos ab. Die Folge war verheerend. Wenn ein Mensch nicht mehr glauben kann, daß er ein Geschöpf Gottes ist, dann fühlt er sich keinem mehr verantwortlich und wird oft schnell zum Verbrecher, dessen Moral nur noch darin besteht, sich nicht erwischen zu lassen.

Friedrich Engels frohlockte über den Darwinismus, daß nun der alte Glaube endlich "zum Teufel" sei. Sein Lehrmeister, der Philosoph Hegel, schreibt: "Selbst der verbrecherischste Gedanke eines Bösewichtes ist großartiger und erhabener als ein Wunder des Himmels." Der Zoologe Häckel indes verhöhnte Gott als "gasförmiges Wirbeltier" und Lenin lästerte: "Wer an Gott glaubt, bespeit sich selbst. - "Es ward ihm gegeben ein Mund zu reden große Dinge und Lästerungen" (Offb.13,5)

Keiner konnte die Wiedergeburt des antiken Geistes besser in Worte fassen als der Zoologe T . H . Huxley, wenn er schreibt: "Die älteste Philosophie, die Evolution, wurde während des Milleniums theologischer Scholastik an Händen und Füßen gefesselt in tiefster Finsternis gefangen gehalten. Aber dann kam Darwin und hauchte den alten Ideen neues Leben ein, und die Fesseln barsten, und das wiederbelebte Denken der alten Griechen erwies sich als geeigneter Ausdruck für die universale Ordnung der Dinge."

Die Wissenschaft ist heute für die Leute die höchste Glaubensinstanz. Die Glaubensformel "es ist wissenschaftlich erwiesen..." ist für sie zum Apostolischen Glaubensbekenntnis geworden. Der Wissenschaft bringen sie alles Vertrauen entgegen. Dafür haben sie den Glauben an Gott verloren. Es ist letztlich ein globaler Abfall von Gott.

Selbst die Bibel legen sie der Wissenschaft auf den Pergamon-Altar. So versuchen manche die Wunder der Bibel wissenschaftlich zu erklären, um den Glauben zu stärken. Mit solchen Methoden bringt man die Bibel nur in eine Knechtstellung und Subordination zur Wissenschaft. Für uns muß es gerade umgekehrt sein. Die Bibel muß allem übergeordnet sein. Sie muß das Kriterium sein, an dem sich alles, auch die Wissenschaft, messen lassen muß…

Der HERR ist nahe. Weichet nicht zur Rechten noch zur Linken und laßt euch nicht betören durch die Wunder, die das Tier tut; denn das sind die Zeichen des Antichristus.

DAS TIER AUS DER ERDE

"Und ich sah ein zweites Tier aus der Erde aufsteigen, das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache." Offb.13,11

Auch dieses Gebilde ist ein Staat, keine Einzelperson; denn Tier ist in der Prophetie immer Land, Staat, Reich. Schon allein die Wortwahl "aus der Erde" (Erez) im Gegensatz zu dem Tier aus dem Völkermeer (Nationen) weist bereits auf die durch die ganze Bibel bestehende Polarität: Judentum und Heidentum, hin.

Das Wort Erde, im Hebräischen Erez und im Griechischen Gö, wird in der Bibel sehr häufig gebraucht für das Land Israel (Erez Israel). Aber auch ohne den Zusatz Israel steht Erez häufig für das verheißene Land (5.Mo.1,8.35; 6,10.18.23; 8,1; 10,11; 26,3; 31,7; Jos.21,43; 23,16; Rich.2,1.6; Jer.23,22; 30,3; Hes.33,24; 36,28; usw.

Wenn das Meer, aus dem das erste Tier steigt, die Nationen sind ("die Wasser, die du gesehen hast, sind Völker und Nationen ....Offb.17,15), so ist das Land (Erez), aus dem das zweite Tier aufsteigt, das Judentum.

Israel und die Nationen, Juden und Heiden.

Der Seher Johannes hat die Offenbarung nicht dazu empfangen, damit die Christen eine spannende Unterhaltungslektüre hätten, sondern der HERR JESUS selbst offenbart uns darin alle Gefahren, die Seiner Gemeinde am Ende drohen.

Die beiden Tiere, das eine aus den Nationen, das andere aus Israel, stellen die 2 größten irdischen Feinde der Gemeinde JESU dar. Das war schon in der Gründungsphase des Christentums vorgezeichnet. Jeder aufmerksame Leser der Paulusbriefe und der Apostelgeschichte kennt diese beiden Feinde bereits; denn schon damals regte sich das Geheimnis der Bosheit, das uns nun am Ende der Tage in der Offenbarung in ausgewachsener Form als die beiden Tiere vorgestellt wird: Heidentum und Judentum.

Mit nichts anderem hatten die Apostel mehr zu kämpfen als mit dem heidnischen Glauben an die Allmacht des menschlichen Geistes in Denken, Philosophie und Wissenschaft (1.Kor.1‑2) und auf der anderen Seite mit dem Haß, Neid und den ständigen Rejudaisierungsversuchen der Juden (Beschneidung, Sabbat, Gesetz des Moses).

Das aufkommende Christentum hatte einen beispiellosen Siegeszug durch das Römische Reich angetreten und das Heidentum des Vielvölkerstaates mit seiner gottlosen Philosophie und dekadenten Kultur regelrecht vorgeführt (jedenfalls anfänglich). Mit diesem Siegeszug des Christentums kamen auch die Juden ins Hintertreffen, die bisher die privilegierte Religion im Römischen Reich waren und verschwanden als die Christusmörder für über ein Jahrtausend in der Versenkung, was sie in ihrer Vergeltungsmentalität nie verwinden konnten. So wirkten Judentum und Heidentum vom Untergrund aus weiter, gründeten Logen und Geheimbünde und standen in einer ununterbrochenen Feindschaft gegen das etablierte Christentum, das sich allerdings und mittlerweile zur religiösen Staatshure entwickelt hatte.

Judentum und Heidentum, das ist der Stoff, aus dem die Freimaurerlogen sind. Sie bildeten zunächst die abendländische Subkultur und nagten durch Rosenkreuzerei, Kabbala, Templerei, Alchemie und Synkretismus unaufhörlich an den Grundfesten des christlichen Glaubens, wobei sie zunächst besonders den arianischen Gedanken förderten, der die Gottheit JESU leugnet (Tempelritter) und die sogenannte Dogmenfreiheit im Rosenkreuzertum des jungen Luther und der Vorreformatoren schürten. Während die Juden vom Untergrund aus die Prometheus‑Fackel der Vernunft in Kirchen und Schulen warfen und die Christenheit in dem sich ausbreitenden Flammenmeer der Lehrstreite und Religionskriege ihrer schwersten Niederlage entgegenging, formierte sich indes die Subkultur neu, um dann zur Emanzipation des Judentums anzutreten.

Ich bin nicht der einzige, der diese Hintergründe kennt, im Gegenteil, viele Theologen wissen das. Nur wagt heute kaum einer, diese Zusammenhänge offen auszusprechen, weil man dann sofort auf die Schwarze Liste der ADL und der jüdischen B'nai B'rith Loge kommt und als Antisemit angeprangert wird. Nicht alle aber lassen sich den Mund verbieten. Das Evangelische Kirchenlexikon schreibt unter dem Stichwort "Kirche und Judentum": "In der Aufklärung kann man den Sieg der Synagoge über die Kirche sehen, wenn man bedenkt, daß die... Kritik an den spezifisch christlichen Dogmen, die jetzt ihren Einzug in die Kirche hielt, in einer Arbeit von über anderthalb Jahrtausenden durch jüdische Gelehrte schon vorweggenommen war."

Daß der Kampf des Judentums gegen das Christentum nun schon über anderthalb Jahrtausend währt, weiß also die theologische Fachschaft sehr wohl.

Ich möchte gleich zu Beginn dieses Kapitels darauf hinweisen, und zwar so nachdrücklich, daß ich nicht mehr darauf zurückkommen muß: Ich bin kein Antisemit und auch kein Judenfeind, sondern vertrete auch in diesem Punkt die apostolische Lehre des Neuen Testamentes:

"Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herzen und Ohren... Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt, also auch ihr. Sie haben getötet diejenigen, die das Kommen des Gerechten angekündigt haben, dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden seid" (Apg. 7,51).

"Ihr Männer von Israel, höret diese Worte: Jesus von Nazareth... habt ihr angeheftet und ermordet"(Apg.7,51).

"So sei euch und ganz Israel kundgetan, daß in dem Namen JESU Christi von Nazareth, welchen ihr gekreuzigt habt... "(Apg.4, 10).

"Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, welchen ihr getötet und ans Kreuz gehängt habt... zu geben Israel Buße und Vergebung ihrer Sünde" (Apg.5,30).

". . . . von den Juden, welche den Herrn Jesus und ihre eigenen Propheten getötet haben und haben uns verfolgt; sie gefallen Gott nicht und sind allen Menschen zuwider, wehren uns, zu predigen .... auf daß ihre Sünde erfüllt würde; es kommt aber der Zorn Gottes zum Ende hin über sie"(1. Thess.2, 15-16).

"...Jesus, welchen ihr überantwortet und verleugnet habt vor Pilatus, der ihn loslassen wollte. Ihr aber... batet, daß man euch den Mörder schenke; aber den Fürsten des Lebens habt ihr getötet... So tut nun Buße und bekehret euch, daß eure Sünde vertilgt werde "(Apg.3, 15. 19).

"Da wird sein Heulen und Zähneklappen, wenn ihr sehen werdet Abraham, Isaak, Jakob und alle Propheten im Reiche Gottes, euch aber hinausgestoßen"(Luk.13,28).

".. . Ich sende zu euch Propheten. . . die ihr töten, kreuzigen oder in euren Synagogen geißeln werdet... auf daß über euch komme all das gerechte Blut, das vergossen ist auf Erden, von dem Blut des gerechten Abel an bis aufs Blut des Zacharias, des Sohnes Berechias, den ihr mordetet zwischen Tempel und Altar. Wahrlich, ich sage euch, dies alles wird über dies Geschlecht kommen "(Mt. 23, 35 ff. ).

In dieser apostolischen Tradition stehe auch ich. Ich liebe alle Juden. Deswegen halte ich ihnen auch ihre Sünde vor und fordere sie auf, Buße zu tun, damit sie nicht zur Hölle fahren. Daß ich mich gegen jeglichen Judenhaß wende, habe ich unter Beweis gestellt, als ich einen Thesenanschlag an der Antoniterkirche in Köln durchführte, mit dem ich die Judenhetze Luthers verurteilte. Luther hatte ja bekanntlich zum Anzünden der Synagogen aufgerufen. Ich wurde dieses Thesenanschlages wegen von der Kirche gerichtlich belangt.

Wenn man schon so weit ist, daß es einem als Judenhass ausgelegt wird, wenn man gemäß apostolischer Anweisung die Juden zur Buße ruft, dann macht das nur umso deutlicher, wieweit das Christentum bereits rejudaisiert ist. Ich schreibe genauso scharf gegen die Irrlehren der Katholischen Kirche oder die Verweltlichung der Evang. Allianz. Keiner aber wird deswegen auf die Idee kommen, ich sei ein Christenhasser. Und genauso wenig bin ich ein Antisemit, wenn ich wie Paulus und alle Apostel vor der Verführung durch den Judaismus warne und die Juden zur Umkehr rufe.

Die Verführung der Christenheit geht heute von einer international gesteuerten Offensive gegen den christlichen Glauben aus, die zum großen Teil aufs Konto des Logen‑Judentums geht. Die Palette der christenfeindlichen Aktivitäten reicht von der Modernen Theologie bis zur Wühlarbeit der "Frankfurter Schule" (Institut für Sozialforschung an der Universität Frankfurt), die aus lauter jüdischen Logenbrüdern besteht (Horkheimer, Habermas, Adorno, Marcuse, Schmidt u.a.). Gut reihen sich hier ein die jüdischen Jesus‑Lästerfilme bzw. Schauspiele von H.Achternbusch (Das Gespenst), Godard (Jesu Hochzeit) oder Loeb Wassermann (Die letzte Versuchung Jesu Christi, usw. usw.).

Doch bleiben wir zunächst bei der Modernen Theologie, über die seit der Mitte des Jahrhunderts der judenstämmige Rockefeller seinen Dollarsegen ausschüttete, und zwar per "Ausbildungsfonds für Theologen". Prof. E. Fey schreibt über dieses Förderwerk in seinem Buch Geschichte der Ökumenischen Bewegung:

„Die finanziellen Mittel dieses Fonds ...wurden so klug eingesetzt, daß sie zu einem radikalen Wandel der theologischen Ausbildung führte."

Das **Evang. Kirchenlexikon **schreibt: "Das Verhältnis der evang. Kirche zur Freimaurerei war entscheidend beeinflußt von der Mitgliedschaft evang. Geistlicher zu den Logen, die jedoch vorwiegend Anhänger der Aufklärungstheologie waren."

Von dieser Richtung kommt die Moderne Theologie. Ihre tieferen Wurzeln liegen bereits im Zeitalter der Aufklärung, besonders bei dem Juden Baruch Spinoza und der sog. Leben-Jesu-Forschung, in der die philosophische Judenschaft sich auf die Person des Gründers und Herrn der Christenheit, unseren HERRN JESUS, in der üblichen Talmud‑Lästerweise eingeschossen hatte.

Den Startschuß dazu gab der Freimaurer Prof. Reimarus in Hamburg, der in seiner Schrift "Unmöglichkeit einer Offenbarung" das Christentum für eine Erfindung der Menschen und die Verurteilung JESU durch den Hohen Rat als rechtens ausgibt: JESUS habe nur seiner eigenen Verbrechen wegen gelitten. Als der jüdische Freimaurer G.E.Lessing dann diese unveröffentlichten Schriften seines Logenbruders Reimarus als "Wolfenbütteler Fragmente" **verbreitete, war der Skandal in Deutschland perfekt. Der Sohn von H. S. Reimarus, A. Reimarus, führte das gotteslästerliche Werk seines Vaters fort und stand bezeichnenderweise in enger Verbindung zum Illuminatenorden des Herrn **Adam Weishaupt. Neben Reimarus tat sich in Bibelkritik besonders der Jude und Freimaurer Richard Simon hervor, der die historisch‑philologische Methode entwickelte und als einer der ersten in die Bibelforschung einbrachte, ebenso der Leben‑Jesu‑Forscher und Freimaurer Ernst Renan.

Die breiteste Wirkung aber erreichte wohl der Philosoph Prof. Joh. Christian Wolff, Freimaurer und Lehrmeister der führenden Illuminaten Weishaupt, Knigge, Bode und Chr.Fr.Nicolai. Samuels schreibt in seinen "Memoirs of Moses Mendelssohn"

"Hinter Nicolai war Moses Mendelssohn, hinter Mendelssohn aber die jüdisch/internationale Weltregierung."

Und der Historiker Prof. Agethen schreibt in seinem Werk "Geheimbund und Utopie" über den sich immer mehr ausbreitenden Bibelkritizismus:

"Seine ersten Stationen und Zentren in Deutschland waren zugleich die frühen Einfallstore der englischen Freimaurerei: Hamburg und Göttingen."

Daß bei den christusfeindlichen Bemühungen der Illuminatenorden und seine drei judenblütigen Führer Adam Weishaupt, Adolf v. Knigge und Nicola Peine große Rolle spielten, versteht sich fast von selbst. Der Illuminat Fr. Xaver Zwack schreibt in einer umfangreichen Arbeit für den Illuminatenorden, daß der Absolutheitsanspruch einer Religion nicht mehr geduldet werde: das Grundübel seien die Christen, die sich auf übernatürliche Wahrheiten wie Wunder, Auferstehung, Trinität oder Schöpfungsglaube berufen (Zwack, Originalschriften, Leipzig 1787).

Doch all dies war nur gute Vorarbeit für den eigentlichen Durchbruch der Bibelkritik durch den Freimaurer David Fr. Strauß mit seinem Buch "Das Leben Jesu", das damals wie eine Bombe in Deutschland einschlug.

Zusammenfassung: Die Bibelkritik wurde von denen entwickelt, die den hassen, von dem die ganze Bibel zeugt. Gemeint ist die christusfeindliche philosophische Judenschaft. Ich wiederhole daher nochmals den bereits zitierten Satz aus dem Evangelischen Kirchenlexikon: "In der Aufklärung kann man den Sieg der Synagoge über die Kirche sehen; wenn man bedenkt, daß jede Kritik an den spezifisch christlichen Dogmen... in einer Arbeit von über anderthalb Jahrtausenden durch jüdische Gelehrte schon vorweggenommen war."

Einen großen Einfluß übt hier die bereits erwähnte _Frankfurter Schule _der Neomarxisten Habermas, Marcuse und Adorno. Von dort aus wird ständig gegen die überkommenen christlichen Moralvorstellungen des Neuen Testamentes gearbeitet. Der jetzige Leiter dieses Anarcho‑Institutes ist der jüdische Hochgradfreimaurer Prof. Dr. Alfred Schmidt.

Die christliche Theologie lebt von der Gnade, die Freimaurerei vom Ich‑Bewußtsein. Dieser Satz stammt von Schmidt. Klassischer kann man den Unterschied zwischen Christentum und Freimaurerei gar nicht ausdrücken. Auch der Artikel Religion als Trug und als metaphysisches Bedürfnis stammt von diesem Logen‑Professor. Diese Burschen haben es auf nichts anderes abgesehen als die christliche Schöpfungs‑ und Familienordnung zu zerschlagen und an deren Stelle ihre arteigene Sex‑Emanzerei schon den Kindern in der Schule per Schulbuchverlag einzuimpfen. Durch die Zerstörung der Moral wollen diese finsteren Kräfte das politische Leben der Völker in ihre Gewalt bekommen. Sie wissen genau, dass sie die Seele des Menschen durch Unmoral zerstören und willenlosen Wirtschafts‑Sklaven machen können.

Als in Gießen einige moralisch gesinnte Christen gegen die damals dort geplante Abtreibeklinik Sturm liefen, war indes alle Mühe vergeblich; denn ein Rechtsgutachten des jüdischen Verfassungsgerichts‑Präsidenten Benda (Abkürzung von Ben David) ermöglichte den Bau der Abtreibeklinik.

Einen nicht unwesentlichen Beitrag zur Re‑Judaisierung des Christentums liefern auch die Sabbatsekten wie Wim Malgo, Fritz May, Siegfried Müller und die Zeugen Jehovas. Auch manche Freikirchen sind schon so weit rejudaisiert, daß sie teilweise wieder jüdische Feste in ihren Gemeindehäusern zelebrieren. Der Apostel Paulus wäre zutiefst erschüttert, wenn er diesen Rückwärtstrend zurück unter den Fluch des Gesetzes miterleben müßte. Unter dem Motto "Das Heil kommt von den Juden" baut man im Jesus‑Haus Düsseldorf wieder Sukkas (Laubhütten), um darin das Laubhüttenfest zu feiern und bei den Baptisten feiert Dozent Eisenblätter eifrig jüdische Feste.

Wenn der HERR sagt **Das Heil kommt von den Juden **(Joh.4, 22 ), so meint er damit nicht pauschal, daß von den Juden immer nur Heil ausgeht, sondern er meint damit, daß das Heil der Welt, der Messias, d.h. Er selbst, von den Juden kommt. Aber nachdem die Juden das Heil der Welt, obwohl es aus ihren Reihen kam, verworfen hatten (Er kam in sein Eigentum und die Seinen nahmen Ihn nicht an Joh.1,11), entwickelte sich das Judentum zum Brennpunkt des Weltokkultismus (Ungehorsam = Zaubereisünde (1.Sam.15,23) und seither kommt eben auch viel Unheil von den Juden; denn immerhin hat uns das Judentum den Alkoholiker Karl Marx mit seinem entsprechenden Primitivmaterialismus beschert, sowie den Kokainisten Sigmund Freud mit seinem Pansexualismus, der zum heutigen Dammbruch der Unmoral führte, oder den Vater der Atombombe, Albert Einstein, der Präsident Roosevelt aufgefordert hatte, Deutschland mit der Atombombe zu vernichten oder den Erfinder des Nervengases, E. Teller, oder den Juden Abrahamson, den Promotor des US‑star‑war (SDI, Krieg der Sterne).

Also, auch viel Unheil kommt von den Juden: Kapitalismus, Kommunismus, moralische Verwahrlosung und die Atombombe. Der ehemalige Europapräsident der B'nai B'rith Logen, G.M. Bloch, schrieb voller Stolz:

"Es ist kein Zufall, daß die drei großen Beweger unserer Zeit: Marx, Freud und Einstein, aus dem jüdischen Volk hervorgegangen sind."

Der Endzeitkampf von Hamargedon ist kein politischer Krieg, sondern eine Auseinandersetzung der Religionen. Warum? Weil das Heerlager der Heiligen, das vom Gog und Magog eingekreist ist (Offb.20,9), die Gemeinde JESU ist. Es ist kein Politikum, keine Staatsmacht, die man mit Mittelstreckenraketen unter Beschuß nehmen könnte, kein Kampf von Fleisch und Blut, sondern eine geistliche Auseinandersetzung mit den bösen Mächten (Eph.6,12). Wir müssen uns daher fragen: von welcher religiösen Macht wird das Christentum am meisten gehaßt? Die Beantwortung dieser Frage wird meine bisherige Auslegung über das Tier aus der Erde bestätigen.

Sicher lehnen die Moslems Jesus als Gottessohn ab, aber immerhin verehren sie ihn als den Propheten Isa, und die Buddhisten erkennen Jesus als großen Menschen an. Du wirst in keinem Buch irgendeiner Religion auf der ganzen weiten Welt geschrieben finden, daß Jesus ein Hurensohn sei. Nur in einem Buch steht es, im jüdischen Talmud. In diesem Buch der Juden wird unser HERR JESUS in schlimmster Weise gelästert, was auch immer der wahre Grund der meisten Judenverfolgungen im Mittelalter war.

Im Talmud kann man lesen, wie Jesus als ein Zauberer aus Ägypten kam, der Sohn einer Frauenhaarflechterin Maria, die mit dem römischen Soldaten Panthera gehurt habe und aus diesem Verhältnis stamme Jesus als uneheliches Kind; denn der Tischler Josef, mit dem sie auch vor der Ehe gehurt habe und dabei bemerkte, daß sie keine Jungfrau mehr war, habe sie deshalb verlassen. Jesus sei auch nicht auferstanden, sondern der Leichnam sei gestohlen worden.

Die Jesus‑Lästerfilme der Juden H.Achternbusch (Das Gespenst) und Loeb Wassermann (Die letzte Versuchung Jesu Christi) sind also nichts neues, sondern die geradlinige Fortsetzung der Jesus‑Lästertradition aus dem Talmud.

Nicht zu vergessen auch das Aufsehen erregende Buch des Juden H. Levin Goldschmidt (Heilvoller Verrat), in dem der Verrat des Judas als Heldentat geehrt wird.

Im Film Das Gespenst läßt man Jesus wie einen Stadt‑Neurotiker durch die Münchener Innenstadt laufen, die Menschen immerfort um menschlichen Kot bittend (Originalton: gebt mir Sch .... bitte Sch.). Dieser Film wurde von der Evang. Filmjury obendrein zum Film des Monats gekürt. Wenn die Juden noch mehr solche Filme drehen, brauchen sie sich gar nicht wundern, wenn es wieder judenfeindliche Ausschreitungen gibt.

Die gegen die christliche Moral gerichtete Rebellentradition der Juden durch den Film setzte besonders stark nach dem 2.Weltkrieg in den 50er Jahren ein. Man denke nur an den Juden Elias Kazan mit seinen Filmen aus Actors Studio, die eine ganze Generation in Aufruhr und Rebellion trieb (James Dean, Jenseits von Eden, Marlon Brando usw).

Der Talmud hat zudem eine starke Ähnlichkeit mit den Zauberbüchern Das 6./7. Buch Moses mit seinen Besprechungsformeln gegen Krankheiten usw. Interessant ist, daß diese Zauberbücher immer mit dem Hexagramm versehen sind.

Heute bekämpfen die Juden das Kreuz Christi, das ihnen schon immer ein Ärgernis war (1.Kor.1,23), mit den Mitteln eines eiskalten Humanismus, d.h. sie führen den jüdisch/christlichen Dialog, eine tödliche Umarmung mit Judaskuß.

Man hört heute viel über den Dialog: Dialog mit dem Marxismus, Dialog mit den Religionen usw. Das Wort Dialog hört sich so harmlos an, als ginge es hier darum, etwas miteinander zu plaudern. Doch dahinter steckt ein luziferisches Prinzip, das nur von den wenigsten durchschaut wird. Der Dialog, und in seiner reinsten Form der Sokratische Dialog, war schon eine philosophische Disziplin im alten Griechenland und wurde in der Renaissance zusammen mit der antiken Kultur des Tieres, das die Wunde vom Schwert hatte, wieder reaktiviert, so daß heute die Freimaurer in ihrem Magazin Humanität (4/89) schreiben können: "Der Dialog, eine Kunst der Freimaurer".

Der Dialog ist das Gegenstück zu Offenbarung durch Gott. In der Offenbarung wird die absolute Wahrheit durch Gott geoffenbart, so daß es darüber nichts zu diskutieren gibt. Das Wesen des Dialogs aber ist der Pluralismus (Meinungsvielfalt). Eine absolute Wahrheit gibt es hier nicht, und wer von sich behauptet, die absolute Wahrheit zu erkennen, der ist "dialogunfähig". Im sokratischen Dialog (ich weiß, daß ich nichts weiß) ist man immer auf der Suche. So ziemlich die größte Sünde ist zu sagen: ich habe gefunden. Im Dialog sucht man eigentlich gar nicht nach der Wahrheit, sondern nach der größtmöglichen Übereinstimmung der Meinungen. Darum ist der Dialog eines der wichtigsten Instrumente der Demokratie.

Nahum Goldmann schreibt in seiner Autobiographie, daß er es war, der diesen jüdisch/christlichen Dialog zunächst mit Papst Joh. XXIII. begonnen hatte. Man bedenke: Goldmann war ein Mann, der sich zu ehelicher Untreue und Atheismus bekannte! Zynisch schreibt er seine zionistischen Erfolge seinen "vielen glücklichen Beziehungen zu Frauen" zu. Und ausgerechnet so ein unmoralischer Atheist war der Initiator des jüdisch/christlichen Dialogs mit dem Papst und dem Weltkirchenrat in Genf

In diesem Dialog wird das Christentum von vornherein den Kürzeren ziehen; denn für das Christentum bedeutet ein Dialog mit anderen Religionen immer das Aufgeben des Absolutheitsanspruches JESU (Jesus der einzige Weg zu Gott). Ein Christentum aber, das seinen Absolutheitsanspruch aufgegeben hat, kann man bereits als zerstört betrachten.

In der Präambel des Koordinierungsausschusses aller Gesellschaften jüdisch/christlicher Zusammenarbeit (Sitz in Frankfurt, Chef ist der Freimaurer und Landesrabbiner H.G.Brandt) heißt es: "Die im DKR zusammengefaßte Gesellschaft für jüdisch/christliche Zusammenarbeit setzt sich ein für die Brüderlichkeit der Menschen ohne Unterschiede der Rasse und des Glaubens."

So steht es jedenfalls auf dem Papier. Daß diese "Brüderlichkeit" nur ein schönklingendes Etikett ist, hinter dem die uralte und eiskalte Todfeindschaft lauert, sagt man auf der "Woche der Brüderlichkeit" natürlich nicht. Der Dialog ist eine Kriegslist, um dem Christentum zunächst den Absolutheitsanspruch JESU auszutreiben und dann das Messer in den Rücken zu stoßen.

Als der Kirchentag 1987 auf seinem Plakat auch einen Juden (mit unverkennbarer Schläfenlocke) brüderlich vereint mit Christen und Menschen anderer Rassen unter dem Kreuz darstellte, intervenierte Judenchef Galinski (Mitglied einer Loge in Berlin) und sagte im Sender Freies Berlin, das Plakat sei eine "Beleidigung der jüdischen Gemeinschaft“. Sofort wurde das Plakat aus dem Verkehr gezogen und eingestampft. Allein daran kann man schon erkennen, wie weit der Kirchentag unter jüdischer Kontrolle ist. Oder ist hier einer so naiv zu glauben, das Jerusalemkreuz sei rein zufällig das Emblem des Kirchentages? Was hat der Kirchentag mit Jerusalem zu tun? Umso schlimmer tobte sich dann der ganze aufgestaute Haß gegen das Kreuz auf einem Plakat aus, das dann überall auf diesem Kirchentag zum prägnanten Blickfang wurde: Jesus dargestellt als Affe, mit der Unterschrift: Seht, welch ein Mensch!

Der Erziehungsminister in Israel hat angeordnet, daß das Neue Testament an den Schulen der Juden verboten sei.

Und Judenchef Galinski in Deutschland forderte in seiner Allgemeinen Jüdischen Wochenzeitung durch einen Artikel von D. Corbach die Ausmerzung zahlreicher alter christlicher Glaubensliedern, weil sie angeblich Antisemitismus enthalten wie z.B. "Christus der uns selig macht" oder das Lied "Wach auf du Geist der ersten Zeugen", wegen Strophe 6, in der es heißt "...ja wecke du auch Israel (das jüdische Volk) bald auf und also segne deines Wortes Lauf". Die jüdische Zeitung bemerkte dazu: "kann man sich nach Auschwitz noch diese Arroganz einer triumphierenden Kirche leisten?"

Beanstandet wird auch das Lied "Nun gehören unsere Herzen ganz dem Mann von Golgatha" wegen Strophe 3. Dort heißt es: **"Doch ob tausend Todesnächte liegen über Golgatha, ob der Hölle Lügenmächte triumphieren fern und nah... " ** Auch hier wird Antisemitismus gewittert, weil der "Hölle Lügenmächte" nach kirchlichem Verständnis die Juden seien.

Der Jude Bernhard Lazare schrieb 1903 in seinem Buch L'Antisemitisme, Seite 350: "Der Jude gibt sich mit der De-christianisierung nicht zufrieden, er judaisiert, er zerstört den katholischen und protestantischen Glauben. . . Gleichzeitig bürdet er denen, deren Glauben er zerstört hat, seine eigne Vorstellung von der Welt, Moral und Leben auf. Das Ziel des Juden ist die Vernichtung der Religion Christi."

Rabbi Martin Siegel schreibt im New York Magazine vom 18.1. 1972: "Ich möchte anstelle einer Vorlesung heute in diesem Seminar dazu anregen, eine Diskussion darüber zu führen, ob wir am Beginn eines jüdischen Zeitalters stehen und damit am Beginn einer Zeit, in der sich der Gemeinschaftsgeist erheben wird, um uns mit einer neuen Gesellschaftsform bekannt zu machen. Ich bezeichne diesem Prozeß als die Judaisierung der Christenheit; denn diese wird das Vehikel sein, durch welches unsere Gesellschaft jüdisch wird."

Und der Jude und britische Außenminister Benjamin Disraeli schreibt im Jahre 1852: "Das auserwählte Volk geht Hand in Hand mit dem Abschaum Europas (Kommunisten, Anm.N.H.) denselben Weg. Und alles nur, weil sie diese Christenheit vernichten wollen."

Ein re-judaisiertes Christentum ist zwangsläufig auch immer links orientiert oder man kann auch sagen: Der Linkskurs der Kirchen ist darin begründet, daß sie jüdisch genug dazu sind. Ein re-judaisiertes Christentum wird immer fordern, daß das Absolute des christlichen Glaubens nicht nur aufgegeben, sondern auch bekämpft wird. Das fordert nun bereits der Weltkirchenrat auf seiner Zentralausschußsitzung in Hannover 1988; das forderte auch der vorige Methodistenbischof Hermann Sticher (ehemals im Hauptvorstand der Evangelischen Allianz), das fordert teilweise auch der Evang.Arbeitskreis (EAK) der CDU/ CSU. Da sagte z.B. Pfr. Aring vom EAK: "Der Absolutheitsanspruch christlichen Denkens ist theologisch illegitim und verderblich" Aring ist Mitglied im freimaurerischen Rotary-Club und im "Internationalen Rat der Christen und Juden"(ICCJ). Dieses internationale Dialog-Gremium forderte auf seiner Jahrestagung 1989 in Lille eine "Ethik des Ungehorsams", Verzicht auf Dogmatisierung und Lehrämter der Christen; die Autorität in Kirche und Gesellschaft müsse zur Disposition gestellt werden usw.

Das ist der Stoff, aus dem die Revolutionen sind. Der antichristliche jüdische Schriftsteller Pinchas Lapide hielt am 7.9.89 in Karlsruhe einen Vortrag über das Thema "Die 10 Revolutionen des Judentums". Ein brisantes Thema. Sicher dazu gehört die Französische und die Russische Revolution. Auf meine Bitte an Lapide um ein kostenpflichtiges Skriptum des Vortrags und meine Frage, welche Revolutionen das im Einzelnen gewesen seien, habe ich nie eine Antwort erhalten.

Der Jude und B'nai B'rith Freimaurer Shalom Ben Chorin gibt seinem Ärger darüber Ausdruck, daß es noch immer viele Fundamentalisten gäbe, die den Absolutheitsanspruch JESU nicht aufgeben wollen. Er schreibt dazu in der jüdischen Zeitung "Aufbau" vom 15.7.88: "Wenn die protestantischen Fundamentalisten glauben, keiner käme zum Vater außer durch den Sohn, dann ist die dialogische Möglichkeit abgeschnitten." - Und so einen nennt der christliche Zionist Wim Malgo einen "langjährigen Freund von Beth Shalom" und läßt diesen Logenbruder als Konferenzredner auf die Gläubigen los. Das nur nebenbei.

R. Krämer‑Badoni nennt den Absolutheitsanspruch JESU gar "totalitäre Religion".

Religiöse Toleranz im Geiste des antiken Humanismus, d.h. gleichwertiges Nebeneinander aller Religionen, das ist die Staatsreligion der Zukunft. Die Konfrontation mit dem echten Christentum ist damit vorprogrammiert und die Katakomben wieder in greifbare Nähe gerückt, weil echtes Christentum mit Joh.14,6 bekennt: "...Niemand kommt zum Vater außer durch mich", d.h. JESUS ist der einzige Weg zu Gott, alle anderen Religionen sind Lehren der Dämonen.

Es soll keiner so naiv sein und glauben, das antichristliche Weltreich (1991 fallen die Grenzen in Europa) werde Leute dulden, die an der Alleinseligmachung des Christentums festhalten und dies gar noch öffentlich predigen. Man wird sich die über Jahrhunderte hin so mühevoll aufgebaute religiöse Toleranz nicht wieder aufs Spiel setzen lassen durch "Fanatiker u. Querulanten", die an dem Jesus allein festhalten und damit andere Religionen "diskriminieren". Wer immer noch, trotz mühsamer Umerziehung zur Ökumene, andere Religionen als Irrwege bezeichnet, statt sie als "Andersdenkende" zu tolerieren, der wird in der kommenden ONE WORLD des Antichrist nicht geduldet sein, sondern wegen "Verletzung der Menschenrechte" und "Diskriminierung Andersdenkender" verfolgt werden. Das wird gesetzlich verankert werden. Ein sogenanntes **Anti‑Diskriminierungsgesetz **ist schon in Vorbereitung.

An diesem Punkt, am Absolutheitsanspruch JESU, wird sich die kommende und letzte Christenverfolgung entzünden. Es läuft alles schon an. Es werden Affären wie Rushdi contra Khomeini inszeniert, um damit das Bewußtsein der Bevölkerung dahingehend zu verändern, daß sie mehr und mehr jeglichen religiösen Absolutheitsanspruch wie überhaupt jede absolute Wahrheit als finsteren Anachronismus und verabscheuungswürdige, totalitäre Intoleranz empfinden müssen. Es ist weiter als wir denken. Schon drohte Theo Sommer im bekannten Linksjournal "Die Zeit"(Sept. 89) in dicken Lettern "Keine Toleranz für Intoleranz!"

Die Hetzjagd hat begonnen. Prof. Dr. Udo Köhler konkretisiert das in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (1.3.89) anläßlich des Falles Rushdie: "Die Christen haben angesichts ihrer noch keineswegs bewältigten blutigen Vergangenheit kein Recht, sich jetzt zum Richter über den Islam aufzuspielen. Entscheidend ist die Erkenntnis, daß alle Ideologie (einschl.d.Christentum, Anm.N.H.) tödlich ist und nur durch die Zerstörung ihres einzigen Fundamentes, nämlich der Unwissenheit ihrer Gläubigen, zu überwinden ist. Denn nur wer nichts weiß, muß alles glauben... Erziehung zu wahrer Humanität im Geiste der alle Menschen verbindenden Wissenschaft ist daher die größte Aufgabe der Menschheit im kommenden Jahrtausend.”

"Im Geiste der alle Menschen verbindenden Wissenschaft!" - Hier hat sich der Ring zwischen beiden Tieren, zwischen Heidentum und Judentum geschlossen.

"Und es (das 2. Tier) macht, daß alle . . . anbeten das erste Tier, dessen tödliche Wunde heil geworden ist"(Offb. 13, 12).

Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse

Im 1. Jahrhundert hatte das Christentum über Heidentum und Judentum gesiegt. Die Apostolischen Väter des frühen Christentums sind berede Zeugen davon. Tertullian z.B. schrieb eine Schrift "Adversus Judaeos" (Gegen die Juden), in der das Christentum der Synagoge als Sieger begegnet und in seiner Schrift "Contra Celsus" der Sieg über die heidnische Wissenschaft und Philosophie. Und Athanasius schrieb in seinem "Über die Menschwerdung des Logos":

"Auch war ehedem alles voll vom Truge der Orakel und die Orakel von Delphi und die Pythia fesselten die Phantasie der Menschen. Jetzt aber, seitdem Christus überall verkündigt wird, hat auch dieser Wahn ein Ende genommen und es gibt bei ihnen keinen Wahrsager mehr. Mit dem bloßen Kreuzeszeichen verscheucht der Mensch ihren Trug. Kaum war der Heiland unter den Menschen erschienen, da wurden jene bloßgestellt. Was soll man von ihrer so hochgehaltenen Zauberkunst sagen? Ehe der Logos erschienen war, spielte sie eine große Rolle bei den Ägyptern und Chaldäern. Doch mit der Ankunft der Wahrheit ward auch sie gerichtet und zum Tode verurteilt. Und um noch einen Beweis für die Gottheit des Heilandes anzuführen: Wann hat je ein bloßer Mensch kämpfen können gegen den ganzen Götzenkult, gegen das Heer der Dämonen gegen alle Weisheit der Heiden, als sie auf dem Höhepunkt war und alle Welt in Staunen setzte? Es ist beachtenswert, daß mit der Ankunft des Heilandes der Götzendienst nicht mehr zunahm, sondern abnimmt und allmählich verschwindet, so daß die heidnische Weisheit keine Fortschritte mehr macht, sondern vollends aufhört. Betrachte nur, wie die Lehre des Heilandes überall neue Anhänger findet, aller Götzendienst und alles, was dem christlichen Glauben zuwiderläuft, von Tag zu Tag abnimmt, ohnmächtig wird und zusammenfällt."

Doch mittlerweile hat sich das Blatt, wie in der Offenbarung vorausgesagt, gewendet. Heidentum und Judentum haben wieder soviel an Boden gewonnen, daß man sagen kann: das institutionelle Christentum ist überwunden. Und das war nur möglich, weil die Kirche zur Hure Babylon verkommen ist. Das echte Christentum aber, das möchte ich mit allem Nachdruck betonen, ist unüberwindlich und auch die Pforten des Totenreiches können es nicht bezwingen. (Matth.16,18)

Das eigentliche Instrument des Weltjudentums zur Rejudaisierung des Christentums ist die Freimaurerei. Jeder Freimaurer ist praktisch ein adoptierter Jude. So schreibt der Jude und Freimaurer Otto Wolfskehl im Geheimblatt der Hochgrade "Eleusis" 2/81,S.120: "Nach jüdischer Lehre bedeutet die Rückkehr der Menschheit zu Gott keineswegs den Eintritt aller Menschen ins Judentum, sondern deren Umkehr zu reinem Menschentum (Humanität)."

Jeder, der die freimaurerischen Internas kennt, weiß, daß die Freimaurerei eine durch und durch jüdische Einrichtung ist. Schon allein das "Verlorene Wort", um das sich in der Loge alles dreht, kennen wir auch aus dem talmudischen Judentum, das Tetragrammaton, d.h. die 4 hebräischen Mitlaute des Namens Gottes: JHWH. Man kann die Vokale (Punktierung) so setzen„ daß es 72 verschiedene Möglichkeiten gibt, den Namen auszusprechen. Zwei Möglichkeiten sind: Jahwe oder Jehova. Die richtige Aussprache des Namens Gottes verlieh übernatürliche Kräfte und war dem Hohenpriester vorbehalten und konnte auch nur von ihm an würdige Schüler weitergegeben werden. In talmudischer Zeit war das Tetragrammaton noch bekannt, ging aber im Laufe der Zeit verloren (Daher das Verlorene Wort), wird aber angeblich in den höchsten Einweihungsgraden der hermetischen Logen verwahrt. (Der Zeugen Jehovas-Gründer T. Russel, der sich in seiner „Pyramiden-Rede“ offen als Mitglied der Freimaurerei bekannte, glaubte das Tetragrammaton müsse JEHOVA heißen.)

Jede Freimaurerloge stellt den Tempel Salomos dar mit den beiden Säulen Jachin und Boas. Ich kenne das Ritual des 33. Grades im Schottischen Ritus. Da wimmelt es nur so von hebräischen Worten, jüdischen Kultgegenständen und Figuren, einschließlich der Bundeslade mit den zwei Cherubim. Ein unbefangener Beobachter könnte gar nicht anders als annehmen, hier einen jüdischen Tempelkult vor sich zu haben. Die Rituale werden nur deswegen so streng geheimgehalten, weil man am Inhalt derselben sofort erkennen würde, daß hier das Judentum dahinter steckt.

Die Zentralfiguren der Freimaurer sind Salomo und sein Tempelbaumeister Hiram aus dem Stamme Dan (2 . Chron. 2 ,13) , sowie König Hiram, von dem Salomo jährlich 666 Zentner Gold bekam (in den jüdischen Legenden sind beide Hirams identisch). Merkwürdigerweise erscheint der Stamm Dan in Offb.7 unter den "144 000 aus allen Stämmen Israels", die das Siegel Gottes tragen, nicht mehr, obwohl alle anderen Stämme Israels einzeln mit Namen aufgezählt werden. Der Zusammenhang dürfte klar sein: Jeder Freimaurer erlebt durch die Aufnahme in die Loge eine rituelle Wiedergeburt als ein Sohn Hirams aus dem Stamme Dan, d.h., jeder Freimaurer ist als ein Sohn Hirams ein künstlicher Jude. Aus dem Stamme Dan kommt der Antichrist, aus dem Stamme Dan formiert er seine Kolonnen. Darum warnt Offb. 2, 9: **"...und die Lästerungen jener, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern sind die Synagoge Satans."

**

Und hier ein paar jüdische Selbstzeugnisse:

Dr.Isaak Wise schreibt in "The Israelite" vom 3.4.1955: "Das Freimaurertum ist ein jüdischer Bund, dessen Geschichte .. . und Aufgaben von Anfang an bis zum Ende jüdisch sind. "

Und der jüdische Rechtsanwalt Dr.A.Klee schreibt in "Schlesische Volksstimme" vom 30.1.1926: "Der Völkerbund ist keineswegs das Werk Wilsons, sondern eine jüdische Schöpfung, auf die wir stolz sein können; die Idee des Völkerbundes geht zurück auf die Propheten Israels. Die Idee des Völkerbundes ist ein Produkt und Eigentum jüdischer Kultur.”

Und der "Jewish Guardian" vom 12.4.1922: "Das Freimaurertum ist untrennbar mit der Geschichte des Volkes verbunden, dem dieser Tempel gehört. Das Freimaurertum ist von Israel geboren."

Das Tier aus Erez Israel wird in Offb.16,13 als der Falsche Prophet **umschrieben. Diese Bezeichnung als Falschprophet ist sehr ausschlaggebend, weil sie die Deutung des Tieres auf die richtige Fährte lenkt: nicht das Territorium selbst ist es, was interessiert, auch nicht die Politik, sondern die Ideologie, die dieser Kulturkreis als Pflanzschule eines falschen Geistes hervorgebracht hat. Die Leitprophetie der Juden als geborene Internationalisten ist der Weltstaat **One World, die Verbrüderung aller Menschen, Religionen und Kulte auf der Basis des Humanismus zu einer Weltbruderkette und Geisterökumene, d.h. die Erstellung eines Paradieses auf Erden ohne einen persönlichen Gott. Der moderne Jude, zumindest der Logen-Jude, ist nicht mehr religiös. Einer der bekanntesten Juden, Nahum Goldmann, schrieb in seiner Biographie: "Die Mehrheit der israelitischen Juden ist nicht religiös... Es ist für den modernen Zionismus bezeichnend, daß sowohl sein Gründer, Theodor Herzl, wie seine Führer: Chaim Weizmann, Ben Gurion, Eshkol Sharett, Golda Meir usw. ‑ bis auf Begin ‑ nicht religiös waren. (N.Goldmann: Mein Leben – USA, Europa, Israel. Ullstein, 1984, S.137)

Zusammen mit dem Hinweis, daß das 2. Tier der Falsche Prophet ist und aussieht wie ein Lamm (vgl.Matth.7,13-16), zeigt die ideologisch-antichristliche Komponente. Die 2 Hörner sind die 2 Stoßkräfte des Judentums: Kommunismus und Kapitalismus, jene zwei, seit hundert Jahren die Erde knechtenden Hauptideologien, mit den Galionsfiguren Karl Marx und A.M.Rothschild. Kommunismus und Kapitalismus sind nachweislich beide jüdischen Ursprungs. Diese beiden Feindbilder wurden mit Absicht aufgebaut, damit das "dumme Volk" etwas hat, worauf es starren und wofür es Partei ergreifen kann, während die eigentlichen Fadenzieher, die in Moskau und New York in gleicher Weise zu Hause sind, in Ruhe und ungestört ihre teuflischen Pläne verwirklichen können.

Über den Kommunismus könnte ich ein Extra‑Buch schreiben, angefangen von den jüdischen Wurzeln des Illuminatenordens bis hin zum "Bund der Gerechten", dem ein gewisser Karl Marx angehörte und der im Auftrage dieses Geheimbundes und mit Finanzierung durch Nathan L.Rothschild in London das Kommunistische Manifest aufsetzte, ein Sammelsurium Weishauptscher Ideen. Einige Sätze von bekannten Juden über den Marxismus sollen es damit bewenden lassen:

A. S. Rappaport, ein Zionist, schrieb in "Pioneers of the Russian Revolution" London 1918: "Die Russischen Juden in ihrer Gesamtheit waren verantwortlich für die Revolution."

Und Rabbi Stephen Wise (Zionistenführer) schrieb in "The American Bulletin" vom 15.5.1934: "Einige nennen es Marxismus, ich nenne es Judaismus."

Der Jude Blumenthal schrieb im Schwedischen Blatt "Judisk Tidskrift" 57 / 1929: "Erst kürzlich hat unsere Rasse der Welt einen neuen Propheten geschenkt. Aber dieser hat zwei Gesichter und trägt zwei Namen: Auf der einen Seite lautet sein Name Rothschild, auf der anderen Karl Marx."

Und Rene Groos in "Le Nouveau Mercure" Paris Mai 1927: "Die beiden Internationalen Hochfinanz und Revolution arbeiten mit Feuereifer. Sie sind die beiden Stoßkeile der jüdischen Internationale". (Damit hören wir aus dem Munde eines Juden, daß die 2 Hörner des Tieres der Kommunismus und der Kapitalismus sind).

Der jüdische Bankier Otto Kahn sagte in einem Vortrag 1919 in Budapest: "Ihr sagt, daß der Marxismus der bitterste Feind des Kapitalismus sei, welcher uns heilig ist. Aber sie sind nur gegenüberliegende Pole, die es uns erlauben, die Polachse zu sein. Beide Pole haben indessen dasselbe Ziel: Die Erneuerung der Welt von oben her über die Kontrolle des Reichtums, und von unten durch die Revolution." (zitiert aus: Comte de Saint Auclaire, Geneve contra la Paix, Paris 1936, S.83).

Das ist die Verschwörung des Antichristus!

Wenn ich hier und im weiteren Verlauf von Freimaurerei schreibe, so geht es hier nicht nur um die untere Freimaurerei der ersten 3 Grade, die Johannisloge oder Blaue Loge, sondern auch und hauptsächlich um die Hochgradfreimaurerei als echten Geheimbund. Die Johannisloge ist nur das Aushängeschild für die Öffentlichkeit. Sie steht teilweise sogar im Telefonbuch und Vereinsregister und ist für die Behörden überprüfbar, soll also Alibi‑Funktion erfüllen.

Der Hochgradfreimaurer Prof.E.F.Bienz (33°) schreibt in Eleusis: „Funktionell sind die Hochgrade Zusatzgrade, mit der Aufgabe, eine Elite von Meistern zur Beeinflussung der Johannisloge zu bilden." Ich meine also die Hochgradfreimaurerei, wie sie im Jahre 1801 hauptsächlich von der Judenschaft in den USA gegründet wurde. Die Juden reden sich immer scheinheilig heraus, indem sie beteuern, daß sie im 18. und 19. Jahrhundert doch gar keinen Zutritt zu den Logen hatten. Damit mit diesen üblen Vertuschungsmanövern einmal aufgeräumt wird, weise ich darauf hin, daß dieses Logenverbot erstens nur in Deutschland galt, nicht auf der ganzen Welt, und daß es wiederum nur christliche Logen betraf. Nicht die Hochgradfreimaurerei. Dieselbe wurde ja gerade von den Juden gegründet, wohl deswegen, weil sie in etliche Logensysteme nicht reinkamen. Das Gründungsprotokoll der 1801 gegründeten Hochgradfreimaurerei weist laut Eleusis 3/85, S.145 nach, daß die Gründung von der Judenschaft ausging, wobei sogar die Namen der einzelnen Gründer aufgezählt werden.

Weil die Hochgradfreimaurerei die übrigen Logen beherrscht, kam es zwangsläufig zu einer jüdischen Vorherrschaft in der Logenwelt, und damit auch in der Politik. „Hinter jeder politischen Partei steht ein Geheimbundsystem“ (P.Chr.Ludz, Geheime Gesellschaften als Vorläufer politischer Parteien, Heidelberg, 1979, S.429). Nur wer die Logenkonstellation kennt, kennt auch die wahren Hintergründe der Politik. Die Logenkonstellation ist immer ein Spiegelbild der realen politischen Machtverhältnisse. Wer in den Logen das Sagen hat, hat es auch in der Politik. Das Judentum beherrscht nicht nur über die reguläre Hochgradfreimaurerei die Geheimbundszene, sondern hauptsächlich über ihre eigene jüdische B'nai B'rith‑Loge, die die Spitze aller Freimaurerei bilden. Das sind keine Schauermärchen aus Nazizeiten oder finstere Katholikenhetze, sondern das kann ich für heute, 1989, nachweisen anhand eines Briefwechsels, den ich selbst mit dem Juden und Hochgradfreimaurer M. Seeligsohn geführt habe. Am 20.1.88 schrieb mir Seeligsohn einen Brief, aus dem ich folgenden Auszug wiedergebe:

"Sehr geehrter Herr Homuth, Der B'nai B'rith Orden ist rein jüdisch und nimmt nur Personen auf, die sich zur jüdischen Religion bekennen... Auch Freimaurer höherer und höchster Grade können an Arbeiten einer B'nai B'rith Loge nicht teilnehmen..."

Und am 18.4.88 schrieb mir Seeligsohn nochmals einen Brief, aus dem ich wie folgt zitiere: "Sehr geehrter Herr Homuth, ich danke Ihnen für Ihr Schreiben vom 6.4.88. Hiermit möchte ich nochmals folgendes klarstellen:

1. Ein Nicht‑Jude kann nicht Mitglied einer B'nai B'rith Loge sein. 2. Viele jüdische Brüder aber gehören sowohl einer Freimaurer-Loge als auch einer B'nai B'rith Loge an. Es würde mich interessieren, wie Sie an den Bericht der Zion-Loge zu Hannover gekommen sind, da es wenig Material darüber gibt. Bitte teilen Sie mir mit... Ich hoffe bald von Ihnen zu hören. Mit freundlichen Grüßen... "

Ich habe diesen Briefwechsel, weil es mir zu brenzlig wurde, abgebrochen. Seeligsohn versuchte schon, mich in die Loge einzuführen. Ich erhielt zudem mindestens 5 schriftliche Einladungen von einer Loge. Aus gut unterrichteten Kreisen weiß ich, daß derjenige, der sich zu weit einläßt, aus diesem Spinnennetz nicht mehr entfliehen kann. Wer dann noch zuviel weiß, lebt gefährlich.

Der Briefwechsel mit Seeligsohn zeigt sehr klar: Kein regulärer Freimaurer kommt in eine B'nai B'rith Loge, aber jeder Jude einer B'nai B'rith Loge kann auch Mitglied in der übrigen Freimaurerei werden. Daraus ergibt sich zwangsweise eine Überordnung der jüdischen über die reguläre Freimaurerei. Ich könnte das mit unzähligen Beispielen belegen. Allein in den USA kenne ich zahlreiche Juden, die in der B'nai B'rith Loge sind und zugleich Großmeister der regulären Loge. Die Vorherrschaft der Juden in der Geheimbundszene ist auch der Grund ihrer Dominanz in Politik, Kultur und Kirche. Hier haben wir auch die Erklärung für den rätselhaften selbstzerstörerischen Kurs der Evang. Kirche in Deutschland. Jüdisch/freimaurerische Kräfte haben die Führung in der Kirchenspitze übernommen.

Das Judentum hat durch seine Beherrschung der Logenwelt eine derartige Machtfülle gewonnen, daß es faktisch schon Weltregierung ausübt. Sie können sich heute nach Belieben in die Politik eines jeden Landes einmischen und ihnen Direktiven erteilen. Als die beiden Präsidentschaftskanditaten der USA Bush und Dukakis den Wahlkampf begannen, mußten sie vorher beim B'nai B'rith antreten und ihr Wahlprogramm darlegen. (Allg.Jüd.Wochenzeitung, 10.3.89)

In Frankreich mußten sich die Vertreter der Parteien vor versammelter B'nai B'rith Loge mit einem Eid verpflichten, niemals mit rechtsgerichteten Parteien zusammenzuarbeiten. (Beat Chr. Baeschlin in: Code 5/88, S.28)

Welch eine Macht das Logen-Judentum ausübt, zeigt besonders deutlich die auf der Dollarnote aufgedruckte Illuminati-Pyramide, ein Symbol der 13 Gründungs‑Gouverneure der Vereinigten Staaten, die allesamt Freimaurer waren. Dieser "Rat der 13" wurde seitdem kontinuierlich aufrecht erhalten und setzt sich heute durchwegs aus den obersten Vertretern des Logen‑Judentums zusammen, den 13 Präsidenten der "Präsidents-Conference". Dieser Präsidents-Conference (Konferenz der Präsidenten), deren Führer bis 1964 der Illuminat Nahum Goldmann war (heute Seymour Reich) stattete Bundeskanzler Kohl auf seiner US‑Tournee einen Besuch ab, und er sagte, daß die Gespräche mit diesem jüdischen Gremium wichtiger waren, als die Unterredungen mit Präsident Reagan. (Stuttgarter Nachrichten, 7.3.84)

Im März 1989 stattete der President of Presidents Seymour Reich (ist zugleich Weltpräsident der B'nai B'rith Loge) dem Kanzler Kohl einen Gegenbesuch in Bonn ab, um ‑ wie er sagte ‑ die Beziehungen zwischen den B'nai B'rith Logen und den politischen Stiftungen (Geldwaschanlagen) der CDU, CSU, SPD und FDP auszubauen. - Hier sind wir im Herzstück der Verschwörung angelangt.

Von diesem "Rat der 13" geht auch der jüdisch/christliche Dialog aus (Nahum Goldmann).

Präsident Truman sagte einmal zu Chaim Weizmann: „Ich bin der Präsident von 160 Millionen Amerikanern." Weizmann erwiderte: "Und ich bin der Präsident von 1 Million Präsidenten". Das ist das Geheimnis der Macht. Weizmann wollte Truman damit sagen, daß er als US‑Präsident zwar über 160 Millionen Amerikaner herrsche, aber meist einfache Leute, während er, Weizmann, zwar nur über 1 Million herrsche, aber alles Leute in Schlüsselpositionen, besonders im Erziehungswesen und in der Meinungsmache über die Medien.

So sind die 3 weltgrößten Fernsehgesellschaften in den USA ABC, CBS und NBC jüdisch, ebenso die größten Zeitungen New York Times und Washington Post. Interessant für Deutschland: der weltgrößte Verlag war bisher der Bertelsmann‑Verlag. Auch er ist jüdisch (R. Mohn). Inzwischen wurde er überholt vom ebenfalls jüdischen Konglomerat Times/Warner Brother. Auch die Medienzare Murdoch, Maxwell und Leo Kirch sind jüdisch. Daß es mit einer derartigen Machtfülle über die Meinungsbildung für diese Leute keine Schwierigkeit ist, auch die christlichen Kirchen und ihre Theologie in ihrem Sinne zu kippen, ist gar keine Frage. In der Allgemeinen Jüdischen Wochenzeitung vom 15.9.89 erschien ein Artikel "Gehört die Zukunft der jüdischen Datenbank?"

Auch die Gewerkschaften sind seit ihrem Ursprung hauptsächlich vom Logen‑Judentum gesteuert.

Kardinal Glemp in Polen sprach es offen aus, daß die polnische Gewerkschaft Solidarität jüdisch ist. (Allg.Jüd.Wochenzeitung, 15.9.89).

Die B'nai B'rith Loge hat 1971 anläßlich einer Buchausstellung eine Schrift herausgegeben mit dem Verzeichnis der Buchverlage, die von der Loge kontrolliert werden. Erstaunlich, daß da auch der Brockhaus‑Verlag und das Christliche Verlagshaus der Methodisten in Stuttgart erscheinen.

Der Dialog der Religionen, die Ökumene, ist ein Werk des Falschen Propheten aus Erez Israel. Beide Tiere, das aus den Nationen und das aus Israel, bilden das, was man unter "Antichrist" versteht. Die meisten blinden Frömmler warten auf den Antichrist, genau wie die Juden heute noch auf den Messias warten. Sie warten und warten und erkennen nicht die Stunde, die es geschlagen hat. Der Antichrist ist längst da, jedenfalls der Leib des Antichrist. Genauso wie der Leib Christi, die Gemeinde, schon da ist, so ist auch der Leib des Antichrist da. Die endgültige Ausreifung des Guten wie des Bösen wird jedoch erst geschehen sein, wenn die beiden Häupter, Christus und der personifizierte Antichrist, erscheinen und ihre Leiber einnehmen.

In diesem Zusammenhang muß ich nochmals auf die Zahl 666 zurückkommen. Sie ist nicht nur eines Menschen "Zahl", sondern zugleich auch ein "Symbol"; denn es heißt: ". . . er habe denn das Malzeichen des Tieres oder die Zahl seines Namens"(0ffb.13,17). Also: Malzeichen oder Zahl! Welcher Mensch hinter der Zahl steckt, wissen wir bereits. Es ist Kaiser Nero als Symbolfigur für das Römische Reich der ersten Märtyrerchristen, das Tier aus dem Völkermeer. Wenn es heißt, daß das Tier mit der tödlichen Wunde wieder zum Leben kam, so heißt das nichts anderes, als: das Römische Weltreich, das durch das frühe Christentum überwunden worden war, ist wiederbelebt worden. Die Zahl eines damit zusammenhängenden Menschen ist 666.

Was aber ist das Malzeichen?

Es ist das Symbol einer uralten heidnischen Magie: das Hexagramm. Durch das Kreuz Christi war es zerstört worden, doch es wurde neu beschworen durch Templerei, Alchemie, Gnosis und Kabbala, was zur Auferstehung des Tieres führte.

Das Hexagramm ist nicht das Symbol des Judentums, wie uns die christlichen Zionisten immer gerne weismachen wollen, sondern es ist ein Symbol des Heidentums. Es ist sehr alt. Schon die Ägypter und Babylonier hatten es, ebenso die alten Kelten. Bei ihnen hieß es der Druidenstern. Ins Judentum kam das Hexagramm erst durch die Vielgötterei Salomos. Darum heißt es auch das "Siegel Salomos". ** Salomo wurde zum Vermittler zwischen Heidentum und Judentum. Salomo gilt daher auch als der **Ahnherr aller Freimaurer. Durch Salomos Götzendienst kam es dann auch zur Reichsteilung Israels und mit Salomo beginnt der eigentliche Abstieg des Judentums in Ungehorsam und Zauberei, so daß die großen Propheten Jesaja bis Maleachi auftreten mußten.

Der Gipfel des Ungehorsams war dann in der Ermordung des Messias erreicht, es war die Stunde der absoluten Finsternis der Geschichte des Judentums, die größtmögliche Form des Ungehorsams und daher die Erfüllung aller Zaubereisünden. Denn "Ungehorsam ist Zaubereisünde" (1.Sam.15,73).

Seither wurde Israel immer mehr zum Brennpunkt des Weltokkultismus.

Die Verbindung zwischen Heidentum und Judentum, die mit Salomo begann, haben wir im Zeitalter der Offenbarung nun in ausgewachsener Form vor uns, in der Gestalt der beiden Endzeit‑Monster aus den Nationen und aus Erez Israel, die beide die verschworenen Feinde der Braut JESU sind. Ihr gemeinsames Symbol ist das Hexagramm. Unter diesem Symbol wird der inkarnierte Satan die Weltbühne betreten und die alte wiederbeschworene Magie der Bosheit zur Reife bringen. Es spitzt sich alles zu, die Bosheit und das Gute.

Bis in die Neuzeit wurde das Hexagramm nur in okkulten Kreisen verwendet (Kabbala, Gnosis). Erst der jüdische Magier Sabbatai Zwi machte das Hexagramm zum politischen Symbol des Zionismus und im Gefolge davon der Freimaurer Theodor Herzl.

Unter dem Bannfluch dieser totgeglaubten aber wieder neubelebten Hexagramm‑Magie vollziehen sich heute alle geistigen Strömungen in Kirche und Staat. Es geht summa summarum nur um eines: Zerstörung der christlichen Moral und des Kreuzes Christi, Rückkehr zum vorchristlichen Heidentum.

In der Freimaurerei ist das Hexagramm das Meister‑Zeichen, das Pentagramm (Fünfstern) das Gesellenzeichen (Eleusis 3/83), und das gleichseitige Dreieck das Lehrlings‑Symbol. Diese Klassifizierung setzt sich natürlich in der Politik fort.

Meines Wissens gibt es auf dieser Erde nur 2 Länder, die das Meisterzeichen in ihrem Staatswappen führen: Israel und die USA, die 2 Meister-Staaten. Alle anderen Länder sind die Lehrlings‑ oder Gesellen‑Länder mit dem 5‑Stern (z.B. Sowjet‑Stern); dies nur als kleiner Hinweis für diejenigen, die sich Gedanken über die Weltregierung machen.

Die Freimaurer‑Loge vertritt die Verbindung der zwei Tiere Heidentum und Judentum in der reinsten Form. Integrationsfigur dieser unheilvollen Verbindung ist König Salomo und sein magisches "Sigillum Salomonis" (Hexagramm), der Ahnherr und Herren‑Meister aller Freimaurer und Tempelritter.

Hexagramm ist ein griechisches Wort. Hexa heißt 6. Gramm kommt von graphein = schreiben oder gramma = Schrift. Hexagramm heißt also nicht Sechs‑Stern oder sechseckiger Stern, sondern Sechs‑Graphik, d. h. das Hexagramm ist eine graphische Darstellung der Zahl 666. Es besteht aus sechs gleichseitigen Dreiecken mit 6 Grundlinien, 6 linken und 6 rechten Schenkeln: 666.

**„Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666." (Offb.13,18).

**

Helmut Kohl erhält hohen Orden der jüdischen Freimaurer

Am Donnerstag den 25. Januar erhielt Helmut Kohl in München die Goldene Verdienstmedaille der B'nai B'rith Loge. Seine Spitzenleistung lag anscheinend darin, Deutschland zum Weltrekord im Zahlen von Wiedergutmachungsgeldern an den Staat Israel geführt zu haben (bisher weit über 100 Milliarden DM) Vor Kohl erhielten die B'nai B'rith Auszeichnung: Harry S.Truman, Dwight D.Eisenhower, John F. Kennedy, David Ben Gurion, Willy Brandt, Kardinal F. König, Axel Springer, Berthold Beitz, Richard v.Weizsäcker, Franz Vranitzky.

Nur die Bayern ließen es sich nicht nehmen, über ihren Radiosender B5 sehr deutlich auf den Zusammenhang der B'nai B'rith Loge zur Freimaurerei hinzuweisen. Ansonsten sprach man überall nur beschwichtigend von "jüdischer Wohltätigkeitsorganisation". Es hätte ja auch sehr eigenartig geklungen: Helmut Kohl von Freimaurern ausgezeichnet!

Auch die christlichen Zionisten beteuern immer wieder, daß B'nai B'rith nur eine Wohltätigkeitsorganisation sei. In den internen B'nai B'rith‑Schriften jedoch kann man schwarz auf weiß nachlesen, daß B'nai B'rith die Freimaurerloge der Juden ist, zumal ja der Gründer Heinrich Jonas selbst Mitglied einer regulären Freimaurerloge in Hamburg war, bevor er nach New York auswanderte und dort die B'nai B'rith‑Loge gründete.

Ich zitiere dazu aus einem Brief, den mir der Jude E.M.Seeligsohn am 27.1.1988 geschrieben hat. Seeligsohn ist regulärer Freimaurer und zugleich Mitglied der B'nai B'rith Loge (Leo Baeck- Traditionsloge) in Berlin:

"Sehr geehrter Herr Homuth, wir unterscheiden die reguläre Freimaurerei und die irreguläre Freimaurerei. Die reguläre Freimaurerei entstand Anfang des 17. Jh. in England. Mitte des 19. Jh. entstanden eine Reihe von irregulären Logen, unter anderem Oddfellow, B'nai B'rith etc."

Es ist also bewußte Verschleierung, wenn die Freimaurer in den für die Öffentlichkeit bestimmten Schriften (z.B. Freimaurerlexikon) immer den Anschein erwecken, als habe B'nai B'rith, Rotary, Lions u.a. nicht das Geringste mit der Freimaurerei zu tun. Genauso ihre Behauptung, Freimaurerei habe mit Politik nichts zu tun.

In ihren internen Schriften, die natürlich kein Normalsterblicher in die Hände bekommen darf, steht das krasse Gegenteil, z.B. im Blatt "Eleusis", dem Organ des Deutschen Obersten Rates, kann man nachlesen: "Spätestens mit dem 30. Grad (Ritter Kadosch) wird der Freimaurer zum homo politicus, zum politischen Menschen, der bei der Gestaltung von Staat und Gesellschaft mitwirkt" (Eleusis, 4,1980, Seite 249).

DIE HURE BABYLON

Nach dem Tier aus den Nationen und dem Tier aus Israel nun zur dritten apokalyptischen Endzeitfigur, der Hure Babylon: Babylon war unter den ersten Christen das Codewort für die Stadt Rom. Das kann man nachlesen im 1. Petrusbrief, Kapitel 5,13: "Es grüßen euch aus Babylon, die samt euch auserwählt sind, und mein Sohn Markus."

Daß Petrus hier die Stadt Rom gemeint hat, darin sind sich alle Ausleger einig. Es war unter den ersten Christen in Anbetracht der Verfolgungssituation üblich, mit Decknamen zu arbeiten.

Außerdem weist auch Offb.17,9 darauf hin, daß mit Babylon die Stadt Rom gemeint war: "Die 7 Häupter sind 7 Berge, auf welchen das Weib sitzt." Rom ist bekannt als Sieben‑Hügelstadt.

Es geht allerdings im Text der Bibel nicht so sehr um "Babylon", sondern um die "Hure Babylon". Das Attribut "Hure" wurde nicht rein zufällig angehängt, sonder soll die Auslegung in eine bestimmte Richtung lenken.

Hure ist schon im AT ein Bild für das abgefallene Gottesvolk; man denke nur an die Kapitel 16 und 23 des Propheten Hesekiel: Die Bibel vergleicht das Verhältnis des Gläubigen zu Gott mit einer Ehe. Die Hure ist das treulose Gottesvolk im Gegensatz zur jungfräulichen Braut, die dem Bräutigam die Treue hält und nicht mit anderen Göttern oder Götzen liebäugelt.

Diese beiden Frauengestalten treten uns in der Bibel immer wieder entgegen. In der Offenbarung des Johannes dann in ausgereifter endzeitlicher Form:

Babylon, die große Hure und Jerusalem, die geschmückte Braut.

Hure ist nicht die Welt, sondern symbolisiert immer das abtrünnige Gottesvolk. Das war im Alten Testament so und ist auch im Neuen Testament nicht anders.

Im AT war es Israel, im NT ist es die Christenheit.

Man wird im AT niemals finden, daß die Chaldäer, Phönizier, Ägypter oder sonst ein heidnisches Volk als Hure bezeichnet wird. Hure ist in der prophetischen Scheltrede immer ein Bild für das halsstarrige Israel.

Im Neuen Bund analog dazu die verweltlichte, von der Lehre JESU abgefallene Christenheit (Jak.4,4). Offb.17,3 grenzt die Frage: was ist die Hure Babylon, noch enger ein. "Und ich sah ein Weib sitzen auf einem scharlachfarbenen Tier, das war voll lästerlicher Namen (13,5) und hatte 7 Häupter und 10 Hörner (13,1)."

Die abtrünnige Christenheit, die sich auf dem Rücken des Tieres bequem gemacht hat, vom Staat gefördert und anerkannt ist, das ist Hure. Die ersten Christen saßen nicht auf dem Rücken des Tieres, Im Gegenteil. Das Tier stieß sie brutal vor sich her, verfolgte, plagte und jagte sie (Nero, Diokletian).

Die beiden Feststellungen, erstens daß Hure nicht die Gottlosen sind, sondern das abtrünnige Gottesvolk, und zweitens daß mit Babylon die Stadt Rom gemeint ist, führen zum Ergebnis, daß es sich bei dem Begriff "Hure Babylon" um ein verweltlichtes Christentum handelt, das mit der Stadt Rom zu tun haben muß. Und diese beiden Feststellungen führen zwangsläufig und unweigerlich zum Endergebnis, daß die Hure Babylon auch die Römische Kirche ist.

Der Papst ist also nicht der Antichrist oder der Falsche Prophet, sondern der Papst ist der oberste Repräsentant der Hure Babylon.

Der Papst ist auch nicht die Urwurzel aller Weltverschwörung, sondern die Katholische Kirche ist selbst Opfer dieser Verschwörung des Antichrist, wodurch sie erst zu dem wurde, was sie heute ist, eben eine schamlose Hure, die in allen Ländern der Erde ihre Geschäfte tätigt.

Die endzeitliche Höllen‑Triade in Analogie zu Vater, Sohn und Heiliger Geist ist:

Der Drache (Satan), der Antichrist und der Falsche Prophet.

"Und der Drache und das Tier und der Falsche Prophet wurden in den See geworfen, der mit Feuer brennt." Das ist das Höllen‑Trio.

Die Katholische Kirche und ihre protestantischen "Kinder" spielen in diesem apokalyptischen Drama am Rande des Feuersees keine Rolle mehr, denn ihr Untergang fand bereits in Offb.18 statt. Sie wurde zerstört durch die Lehren des Falschen Propheten.

Dieses "sie werden die Hure hassen" erleben wir heute hautnah. Die falschprophetischen Kräfte der Hexagramm‑Magie zerstören die Kirchen, indem sie ihnen ihr Fundament zerstört: den Absolutheitsanspruch JESU und seiner Lehre.

Der Urgrund aller antichristlichen Verschwörung sind die zwei Tiere aus den Nationen und aus Erez Israel, wobei letzteres auch Falscher Prophet genannt wird (Offb.19,20).

Tier aus dem Meer = antichristlicher Endzeitstaat

Tier aus der Erde = Falscher Prophet (Ökumene der Religionen = Endzeitkirche)

Hure Babylon = Römische Kirche und ihre protestantischen Hurenkinder.

Und noch ein paar Worte zu dem Thema Papsttum.

DAS PAPSTTUM

Eine Schlüsselfigur zum Verständnis der Endzeit‑Päpste ist der Zisterzienser‑Abt Joachim von Fiore, der um die Wende des 12 . Jahrhunderts mit seiner flammenden Falschprophetie eine ungeheuere geistige Bewegung auslöste. Er kündigte das Kommen eines Neuen Zeitalters (New Age) an, nämlich das Reich des Hl. Geistes, das das alttestamentliche Reich des Vaters und das neutestamentliche Reich des Sohnes ablösen würde. Eine neue Kirche sollte an die Stelle der bisherigen Petrus-Kirche treten, die johannische Geistkirche. Die Sukzessionskette der Päpste, die angeblich bis auf Petrus zurückführt, sollte nun einer Sukzession weichen, die auf Johannes zurückgeht.(Fr. Heiler, Die Religionen der Menschheit, Stuttgart 1980, S.449)

Diese spiritualistische Bewegung war die Triebfeder aller Kreuzritter, Mystiker, Vorreformatoren und mündete schließlich in die Reformation ein. Die johannische Geistkirche ist der mystische Hintergrund aller Johannes‑Bewegungen wie Johanniter Ritter, Johannis‑Loge, Johannes‑Bruderschaft, Brüder vom gemeinsamen Leben, Gottesfreunde, Begarden, Bogmilen, Hugenotten usw. So paradox es klingen mag, die stockkatholischen Kreuzritter (Johanniter, Templer), die durch Gnosis, Kabbala u. Rosenkreuzerei re-judaisiert und damit arianisiert aus dem Hl. Lande zurückgekehrt waren, wurden die eigentlichen Schrittmacher zur Reformation Luthers.

Der innerste Kreis aller Kreuzritter‑Orden, der Orden hinter den Kulissen, war der in Frankreich gegründete Zions-Orden oder auch Prieure de Sion (Älteste von Zion) genannt. Sie bestanden hauptsächlich aus Juden, und ihr Symbol war die Lilie und das M. Warum das M, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Das M erschien auch auf dem Baphomet-Kopf, den die Templer verehrten. Weil sich der Zions-Orden, der in der breiten Öffentlichkeit als Johanniter‑Orden in Erscheinung trat, seine lückenlose Tradition bis auf Johannes den Täufer zurückverfolgen konnte, hat jeder Herrenmeister der Prieure de Sion den Beinamen Johannes angenommen, und die Amtsbezeichnung "Nautonier", lat.: nauta = Steuermann. (Licoln-Baigent-Leigh, Der Heilige Gral und seine Erben, Lübbe, 1984, S.98. 359)

Als im Jahre 1963 Jean Cocteau, der 22. Johannes und Herrenmeister der Zions‑Ritter im Sterben lag, war bereits sein Nachfolger als 23. Johannes bestimmt, ein gewisser Monsignore Roncalli, der als Kardinal in Mesembrina in die Freimaurer-Loge aufgenommen wurde. (Pier Carpi, Die Prophezeiungen von Papst Joh.XXIII., Rom 1976.) Als Papst Johannes XXIII. streifte er sich den Fischerring über und hatte damit das Jahrtausend‑Ereignis perfekt gemacht: Der 23. Johannes des Zions-Ordens war zugleich der 23. Johannes auf dem Papstthron!

Der Freimaurer Jan K.Lagutt schreibt in seinem Buch "Grundstein der Freimaurerei", **Zürich 1971, 5.138: "Man kann sich ruhig fragen, weshalb der derzeitige Papst den Namen Johannes angenommen hat, einen Namen, der seit Jahrhunderten von keinem Papst mehr getragen worden war. Ist es nur Zufall? Mögen die Uhren Roms in mehreren Stücken auch anders gehen, so weiß man dort ebenso genau als anderswo, daß wir im **ersten Frührot einer Neuen Ära leben."

Man muß wissen, daß der letzte Papst mit dem Namen Johannes ein Epigone Joachims v. Fiore war, ein Gegenpapst, der das johannische Papsttum gegen das petrinische durchsetzen wollte, damals aber noch nicht damit durchdrang. An diesen Gegenpapst schloß sich Roncalli bewußt an, als er sich Johannes nannte, und wie der Gegenpapst: Johannes der 23.

Noch ein Aspekt darf in diesem Zusammenhang nicht verschwiegen werden: Die sogenannten Weissagungen des Malachias; eines irischen Mönches, der ebenfalls im 12.Jahrhundert lebte, also genau in der Zeit Joachims v.Fiore und der Blütezeit des Zions‑Ordens. Erst 1188 trennten sich die Templer ab und bildeten einen eigenen Orden. In den Weissagungen des Malachias werden alle Päpste vom 12 .Jahrhundert an bis zum letzten Papst, den es geben wird, aufgezählt; nicht mit Namen natürlich, aber mit Nummerierung und jeder Papst wird mit einem lateinischen Prädikat, das ihn oder seine Arbeit speziell charakterisiert, versehen. Und darin liegt die eigentliche Weissagung. Insgesamt sind es 113 Päpste. Der jetzige Papst Wojtyla ist der 110. Papst, danach kommen noch drei, dann gibt es keine Päpste mehr. Der 107. Papst, also Johannes XXIII., ist mit dem Prädikat "pasteur et nautonier" versehen (lateinisch: pastor et nauta = Hirte und Steuermann). Merkt ihr etwas? Nautonier!

Ich glaube nicht, daß es sich hier tatsächlich um eine "Weissagung" dreht, sondern einfach um ein Programm, das in der internen Machtzentrale des Zions‑Ordens vor vielen Jahrhunderten ausgearbeitet worden und seither durchgezogen wird.

Ich habe für diese Annahme genügend Hinweise. Das Unerklärliche liegt ja nicht nur darin, daß Malachias alle Päpste vorausgesehen haben will, sondern auch darin, daß er genau für den 107. Papst die Bezeichnung "nautonier" eingesetzt hatte. Das weist ganz klar auf einen Zusammenhang zwischen den Malachiasweissagungen und den Prieure de Sion hin; denn auch der Herrenmeister der Zionsritter heißt "Nautonier".

Zufall? Weissagung? Bei diesen Leuten will ich einfach nicht an göttliche Weissagung glauben, eher an Methode und Planung. Man denke nur an die sog. "Protokolle der Weisen von Zion" aus dem 19. Jahrhundert, in denen die Weltherrschaft durch Zion und den Zionismus vorausgesagt wird. Wahrscheinlich sind beide: die Malachiasweissagungen und die Protokolle der Weisen von Zion von den Prieure de Sion verfaßt.

Außerdem ist es doch sehr erstaunlich, daß die Malachiasweissagungen einen Papst mit dem Namen Johannes der 23. und der Bezeichnung nautonier genau zu dem Zeitpunkt auftreten läßt, als bei den Zionsrittern der 22. Johannes gestorben war.

Dahinter steckt Methode, außerdem haben die johannischen Päpste noch eine Rechnung zu begleichen: der johannische Gegenpapst Joh.XXIII. drang im 13. Jahrhundert nicht durch. Jetzt aber war die Zeit reif, die petrinische Papstlinie zu durchbrechen. Und das tat der Roncalli‑Papst durch das 2. Vatikanische Konzil sattsam.

Der Nachfolger des Roncalli‑Papstes erscheint auf der Malachias‑Liste als der 108. Papst und hat das Prädikat "flos florum" (Blume der Blumen). Es war Paul VI. In seinem Wappen erscheint tatsächlich die flos florum, die Lilie. Und ausgerechnet die Lilie ist auch das Wappen der Zionsritter. Zufall? Kaum! Das andere Zeichen des Zions‑Ordens ‑ wir erwähnten es schon ‑ ist das M, das auch die Templer hatten. Das M erscheint seltsamerweise auf dem Wappen des jetzigen Papstes Wojtyla.

Ab Joh. XXIII. sollen alle Päpste Freimaurer sein, auch der 33‑Tage‑Papst Joh. Paul I., der angeblich einem Ritualmord zum Opfer gefallen war. Dieser 33‑Tage‑Papst empfahl den Luzifer‑Freimaurer G. Carducci als Vorbild für die Jugend.

Von Carducci stammt die Satanshymne "Inno a Satana":

"Und schon erzittern Mitren und Kronen/ Heil dir, Satan/ o Rebellion/ o rächende Kraft der Vernunft“.

Carducci war Gründer der Propaganda‑Freimaurerei in Italien (Propaganda Due = P 2) . Mitglied war auch der Wojtyla‑Intimus Kardinal Marzinkus.

Über die Logenmitgliedschaft der beiden Päpste Joh. XXIII (Roncalli) und Paul Vl. (Montini) wurde in konservativen katholischen Kreisen viel gemunkelt. Den Beweis aber konnte keiner erbringen. Das mußte ein weltlicher Journalist der Corriere della Sera **besorgen, **Pier Carpi. Er schildert in dem Buch "Die Prophezeiungen von Papst Johannes XXIII" **(Rom 1976) die Erhebung des damaligen **Kardinals Roncalli in den 7. Grad der Freimaurerloge "Der Ritter und die Rose" in Mesembria. (Pier Carpi, Die Prophezeiungen von Papst Joh.XXIII., Rom 1976).

Ein weiterer Beweis, daß auch Paul VI. Freimaurer war, kam aus der Loge selbst. Der Hochgradfreimaurer (33°) Janie Ayala Ponce schreibt in seinem Buch "Introduccion a la Franemasonria" (Mexiko 1983, Teil 1) über die existierenden Aufnahmeakten von Roncalli und Montini in einer Pariser Loge, die in den Freimaurerzirkeln kursieren. Er bringt sogar ein Bild, das Montini im Ephod des Hierophanten zeigt. Gewiß war Montini judenstämmig. Aber einen Ephod tragen heute nur noch die Priester der Freimaurer‑Hochgrade. Ponce kündigte an, die Aufnahmezertifikate der beiden in die Pariser Loge in seinem zweiten Band zu veröffentlichen.

Und damit sind wir beim jetzigen Papst, Karol Wojtyla, Johannes Paul II. Was dieser Papst in seiner bisherigen Amtszeit sich schon alles geleistet hat, geht wirklich auf keine Kuhhaut mehr, z.B.: 5.9.1980: Ansprache in Accra: "Vor kurzem hatte ich die Gelegenheit, Worte der Freundschaft an meine islamischen Brüder und Schwestern zu richten." 31.5.1980: Ansprache in Paris: "Mit großer Freude begrüße ich Sie Muslime, als unsere Brüder im Glauben an Gott. " 15.2.1981: Ansprache in Karatschi: "Ich grüße alle Männer und Frauen guten Willens und jedweden Glaubens. " 1.2.1986: Gebet des Papstes am Gandhi‑Denkmal: "Unser aller Herr und Gott, wir flehen deinen Segen herab auf die Anhänger aller religiösen Traditionen... Mache uns fähig, o Herr, mit dir und miteinander eine Weltgemeinschaft aufzubauen, die die ganze Welt umfaßt. "

Einen Höhepunkt als Missionar für den Götzendienst erlebte der Papst beim Kongreß der Religionen in Assisi. Da forderte er für sich die Rolle eines religiösen Weltenführers. Wojtyla hatte alle Religionen zum gemeinsamen Gebet nach Assisi eingeladen. Und sie kamen alle: Mullas und Yogis,Hindus und Moslems... Friede, Friede keine Gefahr. Mutter Teresa war auch da und Weltkirchenratschef Castro. Gleich neben dem Papst saß der Dalai Lama, göttliches Oberhaupt der Buddhisten. Fehlen durften natürlich auch nicht die beiden Präsidenten des Weltbaptistenbundes und des Methodistischen Weltbundes...

Man bedenke: die altchristlichen Märtyrer weigerten sich standhaft, den Göttern zu opfern und wurden deswegen gefoltert und zu Tode geschunden. Sie wußten, daß die Anerkennung fremder Religionen Abfall von Gott ist. Und nun kommt dieser Verführer aus Rom und lädt die Götterpriester, um deren Ablehnung willen die Märtyrer grausam sterben mußten, nach Assisi ein, wo sie ihren Götterdienst zelebrierten, in einer christlichen Kirche!! Auf dem Altar dieser christlichen Kirche hatte man frivol eine Buddha‑Statue aufgestellt.Zu Beginn seiner Indienreise zeichnete eine Hindu‑Priesterin dem Papst das Tilak‑Symbol an die Stirn. Das Tilak-Zeichen hat seinen Namen von dem Brahmanen Bal Ganghedar, einem indischen Götterpriester. Als Einweihungsritus erhalten seine Jünger das Tilak-Symbol, einen roten Punkt an die Stirn. Es ist das Zeichen des Gottes Schiwa, dem Gott der Zerstörung, der nach indischem Glauben Herr der Welt wird (Luzifer). Sein Symbol ist der Phallus (männl. Geschl.Organ).

Daß sich der Papst mittlerweile schon öfters mit dem Dalai Lama getroffen hat, der sich für eine Inkarnation Buddhas hält, fügt sich nahtlos ein in Wojtylas Freimaurer‑Mentalität.Laut einer Quelle ist die Mutter des Papstes, eine Kaczorowska= Katz, Jüdin. Vor diesem Hintergrund wird dann auch verständlich, daß der Papst am Sonntag, den 13.4.86 den Oberrabbiner Elio Toaff umarmte und zu einer Feier in der Synagoge neben ihm Platz nahm. Wojtyla betonte in seiner Predigt: "Siehe wie fein und wie lieblich, wenn Brüder einträchtig beisammen sind" (Ps.132). Brüder oder Logenbrüder?

Papst Wojtyla ist Ehrenmitglied des Rotary-Club (Spiegel 21/83) und Mitglied der freimaurerischen Vereinigung Chain des Rotiseur (Bayr. Rundschau 1.6.86).

Abschließend noch ein grundsätzliches Wort zur katholischen Kirche bzw. Hure Babylon: Die Katholische Kirche, Papst, Vatikan usw. ist nicht der Antichrist, sondern Hure Babylon.

Hure Babylon aber bedeutet: da ist noch Volk Gottes drin; denn es heißt ja "gehet aus mein Volk aus Babylon". Und weil die Katholische Kirche die Große Hure ist, kann man annehmen, daß der Anteil an Volk Gottes in ihr auch größer ist, als in den Hurentöchtern. Das lehrt auch die Erfahrung. Katho­liken, besonders junge, neigen immer zu einem konsequenten Christentum, wenn sie aus Babylon herauskommen. Das liegt daran, daß ihnen weder das christliche Keuschheitsideal fremd ist noch die Absage an die Welt und das Bekennen (Beichten) der Sünden, während der Protestant mit seiner billigen Gnadenlehre, seiner Genußmentalität u. seinem "Sag' s Gott und der Wand, so ist die Sünde unbekannt" nur sehr schwer zu einer radikalen Nachfolge Christi zu bewegen ist.

Also, in der Hure ist noch Volk Gottes drin, vergeßt das nicht, die müssen herausgerufen werden.

ÖKUMENE=FREIMAUREREI; FREIMAUREREI=ÖKUMENE

Es gibt eine "christliche" Freimaurerei (Deismus) und eine atheistisch/humanistische (Grand Orient, Weishaupt, Illuminaten, Marx, Lenin), die zum Kommunismus führt. Beide Zweige der Freimaurerei aber haben den gleichen Stamm und die gleiche Wurzel. Der religiöse Zweig kümmert sich um die Kirchen und Religionen, der humanistische um Politik. Insgesamt aber geht es immer gegen Thron und Altar, an deren Stelle der Weltstaat ONE WORLD und die Weltkirche ÖKUMENE treten soll. Symbolisiert wird diese Doppelstrategie der Loge durch den Doppeladler der Hochgradfreimaurerei.

Weil es mir um Ökumene und Christentum geht, geht es an dieser Stelle hauptsächlich um den religiösen Zweig der Freimaurerei. Christliche Freimaurer sind z. B. Herder, Haydn, Klostock, Mozart, Claudius, Lavater, Jung-Stilling, Ötinger, Zinzendorf, Wesley, Andrew Murray, L. Gerlach, H. Harms, Georg Michaelis, v.Kottwitz, F. Zimmer u. a. Wie die Christen, so bauen die Freimaurer an einem geistigen Tempel mit lebendigen Bausteinen. Es ist der Tempel der Humanität, eine Weltverbrüderung aller Menschen, Rassen und Religionen zu einer globalen Großfamilie im Zeichen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

Im Jubeljahr der Französischen Revolution 1989 ‑ 200 Jahre Französische Revolution -, die ja bekanntlich von der Loge inszeniert war, kam es in der DDR zur Öffnung der Mauer. Die Umerziehung der Deutschen war soweit gelungen, daß die Teilung wieder aufgehoben werden konnte.

Im Jubeljahr der Französischen Revolution 1989 ‑ 200 Jahre Französische Revolution -, die ja bekanntlich von der Loge inszeniert war, kam es in der DDR zur Öffnung der Mauer. Die Umerziehung der Deutschen war soweit gelungen, daß die Teilung wieder aufgehoben werden konnte.

In ihrer reinsten Form erscheint die "christliche" Freimaurerei heute noch in den sog. geistlichen Ritterorden (Templer, Malteser, Johanniter, Ritter v. Hl. Grab u. a. ). Aus dem "Canadas National Masonic Magacine" 2 / 87 , S.7 entnehme ich folgende prosaische Freimaurer‑Hymne "Ich bin die Freimaurerei":

"Ich wurde geboren im Altertum, in grauen Vorzeiten, als die Menschen zuerst von Gott träumten. Ich bin bewährt durch die Zeitalter und als wahr befunden. Die Wegkreuzungen der Welt tragen meine Fußabdrücke und die Kathedralen aller Nationen markieren die Kunstfertigkeit meiner Hände... "

Der Leiter der evang. Akademie in Bad Segeberg, Dr. Müller-Fahrenholz, schreibt in "Einheit der Christen in Hamburg" (ECH) III/88, S.26:

"Mit der Sache der Ökumene bei uns sieht es gut aus... Dieu le Veut (lat.: Deus vult) das war das geheime Motto der Gründergeneration, Mott, Brent, Söderblom, Visser't Hooft usw."

Und Mackays "Enzyclopedia of Freemasonry" schreibt: "Dieu le Veut, der Schlachtruf der alten Kreuzritter und seitdem als Motto von den Graden der Templer‑Freimaurerei übernommen."

Dies ist ein weiterer Hinweis auf die Entstehung der Ökumene aus der Loge. Die Freimaurerei war von Anfang des Christentums an eine gnostische Parallelstruktur zunächst zur katholischen Amtskirche, um sie durch die in Palästina re‑judaisierten Ritterorden zu unterwandern. Diese Infiltration mit Kabbala und Rosenkreuzerei führte zur Reformation. Seither ist die Freimaurerei auch eine Parallelstruktur zur protestantischen Kirche. Das Endziel ist die völlige Zerstörung der christlichen Kirche; damit wird die apokalyptische Weissagung vom Untergang der Hure Babylon erfüllt. - Die wahre Kirche Christi aber kann nicht zerstört werden, weder durch Logen‑Intrigen noch durch die Pforten des Totenreiches.

In den Alten Pflichten, dem Grundgesetz der Freimaurer, kann man im ersten Hauptstück nachlesen, daß die Freimaurer "zu derjenigen Religion verpflichtet sind, in welcher alle Menschen übereinstimmen". Damit ist die Ökumenische Bewegung mit ihrer Religionstoleranz schon im Jahre 1723 im Grundgesetz der Freimaurer festgeschrieben worden. Und daran wird sich letztlich auch die kommende und letzte Christenverfolgung entzünden: an der Kollision zwischen dem Absolutheitsanspruch JESU (niemand kommt zum Vater außer durch mich) und der freimaurerisch/ökumenischen Toleranz‑Idee, die solche religiöse "Apartheid" aufs Schärfste verfolgen wird. In den UNO Resolutionen ist dafür bereits der Grund gelegt.

Der Freimaurer De Maistre von der Loge Sincerite schrieb im Jahre 1782: "Wozu dient uns der Besitz einer göttlichen Religion, da wir selbst den nahtlosen Rock Christi zerrissen haben? Es bedarf einer Organisation, um das Einigungswerk zu vollbringen. Das soll die Sendung der Freimaurer sein." (Fr.Heyer, Konfessionskunde, Berlin 1977, S.724)

Hier also, im schaurig/schummrigen Kapitelsaal einer Freimaurerloge steht die Wiege jener Organisation: die Ökumene! Es ist der Anti‑Tempel und Anti-Christus, die größte Herausforderung für das Christentum seit seinem Bestehen, die Stunde der Finsternis, der Gog und Magog, der das Heerlager der Heiligen umzingelt hat (Offb.20,8). - Doch unser HERR wird ihn mit dem Hauch Seines Mundes hinwegfegen. (2.Thess.2,8)

In der Spitze der Pyramide oder Satans‑Synagoge kommt es im Zeichen der totalen Egalite zur Gleichung Luzifer = Gott. Das ist ihre Unio Mystica, die Einweihung in die babylonischen Mysterien und Tiefen des Satan. Das sind keine leeren Hirngespinste von mir. Der Schöpfer des größten Freimaurerritus, des Schottischen Ritus in seiner heutigen Form, war Albert Pike (Grand Commander, 1859‑1891). Er schreibt in seinem Hauptwerk Morals and Dogma:

"Ja, Luzifer ist Gott ...Luzifer, der Gott des Lichtes und Gott des Guten kämpft für Menschlichkeit gegen Adonai (Jahwe) den Gott der Finsternis und des Bösen."

Der erste Schritt in diese Richtung ist die kathol. /evang. Ökumene der christlichen Kirchen und Sekten.

Der zweite Schritt ist die Ökumene mit den außerchristlichen Religionen, zunächst mit den drei Ringparabel ‑Religionen Judentum, Christentum, Islam.

Der letzte Schritt aber ist die Ökumene aller 6 Weltreligionen im Malzeichen des Tieres 666 (der temple of understanding, eine gemeinsame Kultstätte aller 6 Weltreligionen, steht in Washington und hat den Grundriß eines riesigen Hexagramms. In den 6 Ecken hat jede Religion ihren Schrein, in der Mitte des Sterns steht der gemeinsame Altar).

1964 erschien das Buch des Freimaurers im Obersten Rat von Frankreich, Yves Marsaudon, das dem Papst Joh.XXIII.gewidmet war. Da lesen wir: "Wir sollten nicht unberührt bleiben von so einem bedeutsamen Vorgang wie den Ökumenismus, der ...einen wichtigen Schritt zur Einheit aller Menschen bedeuten kann, dem obersten Ziel der Freimaurer.”(R. K. Spenser, The Cult of the All‑seeing‑eye, Hawthorne 1964, S.66) Er endet mit dem Aufruf: "Freimaurer, meine Brüder, in diesem Augenblick, da die Christenheit zum Ursprung zurückkehrt, da Paul VI. in die Fußstapfen Christi tritt... muß der Freimaurer diese gewaltige Institution (Ökumene), die echt freimaurerisch ist, klar erfassen."

Und der Freimaurer H. Zeevalking schreibt in "Maconnick Sextet": "Wenn man in der Kirche über Ökumene spricht, ist es gut zu wissen, daß es... einen Ort gibt, wo man für die Ökumene arbeiten kann: die Loge, den Ort, an dem die Ökumene bereits Wirklichkeit geworden ist. "(Dierickx, Freimaurerei-die grosse Unbekannte, Bauhüttenverlag,, S.210)

Die Ökumenische Bewegung ist die Gewerkschaft des Teufels. Es ist eine Zusammenrottung aller Menschen gegen Gott: "Die Herren halten Rat miteinander wider den HERRN und Seinen Gesalbten" (Psalm 2, 2).

Was sich in der Ökumene zusammenbraut, finden wir bereits in der Offenbarung vorausgesagt; da kommt das Wort Ökumene im griechischen Grundtext (oikumenä) sogar wörtlich vor. Kapitel 16,14 heißt es: "dies sind Teufelsgeister... und gehen aus zu den Herrschern der Ökumene, sie zu versammeln zum Kampf."

Sicher ist echte christliche Einheit gut und erstrebenswert, aber nicht auf Kosten der biblischen Wahrheit als Einheitsbrei mit anderen Religionen und Irrlehren. Wahre christliche Einheit kann nicht "gemacht" werden am grünen Tisch, sondern sie wächst automatisch überall dort, wo man im Lichte wandelt: "Wenn wir im Lichte wandeln wie ER im Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander" (1.Joh.1,7).

Der geistige Vater des ökumenisch/konziliaren Prozesses ist der Philisoph C.Fr.von Weizsäcker. Weizsäcker empfing ‑ so schreibt er selbst in seinem Buch Der Garten des Menschlichen - während einer Meditation am Grabe des Maharishi Anandamayi seine ökumenische "Erleuchtung". Er schreibt: "Als ich die Schuhe ausgezogen hatte und im Ashram vor das Grab des Maharishi trat, wußte ich im Blitz: Ja, das ist es! Ich saß neben dem Grab auf dem Steinboden. Das Wissen war da und in einer halben Stunde war alles geschehen. Ich nahm die Umwelt noch wahr, den harten Sitz, die surrenden Moskitos, das Licht auf den Steinen. Aber im Flug waren die Zwiebelschalen durchstoßen, die durch Worte nur anzudeuten sind: Du, ich, ja! Tränen der Seligkeit, Seligkeit ohne Tränen. Ganz behutsam ließ die Erfahrung mich auf die Erde zurück... Ich war jetzt ein völlig anderer ge worden.”

Und dieser Mann, an der Totengruft eines Gurus von Abgrundsgeistern getauft, steht heute urplötzlich ohne jedes Mandat an der Spitze der Christenheit, hat die Kirchen und Freikirchen, die Methodisten und Baptisten, die Pfingstler und die Heilsarmee, die Evang. freikirchl. Gemeinde und die Freie Evang. Gemeinde nach Basel und Korea gerufen, um sie durch eine Weltversammlung aller Christen für die kommende Weltkirche zu präparieren und sie mit dem Geiste Luzifers zu versiegeln. Es könnte einen gruseln! Die Parallelen zu Adolf Hitler sind unverkennbar. Auch er war ja heraufgestiegen aus dem finsteren Dunstkreis der Logen und des Spiritismus (Thule-Loge), stand plötzlich an der Spitze eines Volkes, das ihm blind und willenlos ins Massengrab folgte.

Weizsäcker betonte wiederholt, daß auch die Weltversammlung aller Christen nur eine Vorstufe zu einer Weltversammlung aller Religionen ist.

Aufruf an alle Christen: Erkennet die Stunde, die es geschlagen hat, die Stunde der Versuchung und absoluten Finsternis, die über den Erdkreis gekommen ist, die größte Herausforderung der Gemeinde JESU.

Heute sind alle Kirchen u. Freikirchen bereits mit der Ökumene verknüpft. Sie wurden jahrelang gewarnt und haben sich nicht warnen lassen. Nun ist es zu spät für sie, ein Zurück gibt es nicht mehr. Nur einzelne Gläubige kann man noch dazu bewegen, vom Ökumene‑Karren abzuspringen. Gehet aus mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Strafen! Laßt euch nicht einfangen durch die Priesterschaft Luzifers! Besser draußen vor dem Tor mit dem HERRN die Schmach eines Sektierers erleiden, als mit den staatlich anerkannten Kirchen und Freikirchen dem Antichrist dienen und im Feuersee landen!

DIE ENTSTEHUNG DER SOG. CHRISTLICHEN FREIMAUREREI AUS DEM JOHANNITER‑ORDEN

a. Andere Namen für den Johanniter-Orden: Hospitaliter, Malteser, Orden des Hl. Johannes von Jerusalem, Order of St. John b. Templer oder Tempelritter = christliche Freimaurerei, sitzen als Knight Templar in allen Freimaurerhochgraden der Welt.

c. Deutscher Ordenszweig der Johanniter ist der Preußische Johanniter‑Orden oder auch Balley Brandenburg genannt.

Ich zitiere nun 6 Wissenschaftler und Freimaurerforscher, die die Verbindung zwischen Freimaurerei/Templerei und Johanniter‑Orden nachgewiesen haben: 1.) Dr. Ferdinand Runkel, Geschichte der Freimaurerei in Deutschland, Berlin 1931, Bd.III, 5.280 ff.: "Die Große Landesloge ist gegenüber anderen Logen im Vorteil, daß sie nie etwas in ihren Akten geändert hat. Der Ursprung der 1766 an uns von Schweden überkommenen Akten weisen nach Schottland. Dort waren die Bauhütte und eine zweite geheime Gesellschaft, die mit den Tempelherren Zusammenhang hatte, in Tätigkeit. Von dieser zweiten Gesellschaft (Johanniter, Anm. N.H.) her stammen unsere Akten. Es sind enthalten das Ritual desjenigen Dom‑Kapitels, das die Urform der Kapitel‑Hochgrade der Großen Landesloge ist, nämlich das Ritual des Dom‑Kapitels der regulierten Chorherren vom Heiligen Grab in Jerusalem. Unter Jakob IV. 1488 war die Vereinigung der Templer mit den Johannitern so gut wie vollzogen. Von da an sind beide Orden durch einen einzigen Johanniter‑Präzeptor im Parlament vertreten und werden von diesem Zeitpunkt an mit dem gemeinsamen Titel angesprochen: Deo et Sancto Hospitali de Jerusalem et Fratribus eiusdem Militiae Templi Salomonis (heute: United order of the Religious, Military and Masonic orders of the Temple and St. John of Jerusalem). "

2.) Alfred Wulf, Geheimbünde in alter und neuer Zeit, Quellen zum Ursprung der Freimaurerei, Villingen, Bd.I, S.71:

". . . fest steht soviel, daß die Tempelritter eine geheime Doktrin besaßen, die von den Johannitern herrührte. Albert Pike (Chefdenker der Freimaurer im 19. Jahrhundert, Anm. N. H. ) berichtet in Morals and Dogma, Seite 816, daß diese Johanniter behauptet hätten, die Abkömmlinge des HI. Johannes auf Grund einer ununterbrochenen Nachfolge von Priesterämtern gewesen zu sein. In der Gründungsperiode des Templerordens habe ein gewisser Theoklet das Amt eines Ordenspriesters der Johanniter verwaltet. Durch ihn soll der Gründer des Templer-Ordens, Hugo von Payens, in die Johannes‑Mysterien eingeführt und zu deren Wächter bestimmt worden sein" (Gralsgeheimnis, Gralswächter, Joachim v. Fiore).

Hier hat man auch den mythologischen Hintergrund der freimaurerischen Brudermahle, Round Table und Rotary zu suchen. König Arthur von England und sein unbezwingbares Schwert Excalibur spielen dabei eine Rolle. Arthur wurde nach seiner Geburt einem alten, weisen Mann namens Merlin übergeben. Der erzog ihn 18 Jahre lang, da dieser nach einer Weissagung König von England werden sollte. Arthur war Ritter der Tafelrunde. Einer davon hieß Parzival, der lebenslang nach dem Hl. Gral suchte, der Schale, aus der Jesus und seine Jünger beim letzten Abendmahl tranken und in der Sein Blut aufbewahrt sein soll (Johannes‑Mysterien). Nach seinem Tod wartet Arthur auf der Zauberinsel Avalon, daß ein Mann käme, der die Tafelrunde erneuert. Round Table, zu deutsch: Tafelrunde.

3.) Internationales Freimaurer‑Lexikon, Seite 275:

"Die heute als christlich bezeichnete Freimaurerei... ist hervorgegangen aus dem Vorstellungskreis christlicher Ritterorden, die im 18. Jahrhundert die Freimaurerei durchsetzten.»

4.) Dr. Ulrich von Merhart, Weltfreimaurerei, Ein Überblick von ihrem Beginn bis zur Gegenwart, Hamburg 1969, Seite 105:

"Knight Templar und Knights of Malta (Tempelritter und Johanniter/Malteser) sind in Amerika .... ein Bestandteil des York‑Ritus (Freimaurer‑Hochgrad). Gearbeitet wird in Komtureien. Der Orden der Tempelritter und der Orden des HI. Johannes von Jerusalem... wird von Groß‑Prioren geleitet."

Vornehmlich in Amerika wird der York‑Ritus bearbeitet... Er umfaßt folgende Grade:

Knight of the Red Cross (Rotkreuz‑Ritter)

Knight Templar (Tempelritter)

Knight of St. John (Johanniter‑Ritter)

Knight of Malta (Malteser‑Ritter)

5.) Allgemeines Handbuch der Freimaurerei, Leipzig 1900, Bd.II, Seite 331: Es wird hier aufgezählt, wer z.B. in England und Schottland zur Freimaurerei gerechnet wird:

". . . der Orden der Tempelritter ist 7‑fach vertreten... Endlich sind vertreten die freimaurerischen und militärischen Orden der Ritter vom HI. Grab und die Ritter des Hl. Johannes (Johanniter)."

6.) F. A. Six, Freimaurerei und Christentum, Ein Beitrag zur politischen Geistesgeschichte, Hamburg 1940, Seite 32‑33:

"Im Jahre 1737. .. hielt in Frankreich unter der Großmeisterschaft des Herzogs von Antin der Großredner der Loge und schottische Baron Michael Andreas Ramsay eine Rede, welche die zukünftige Entwicklung der französischen Logen entscheidend beeinflußte. Ramsay führte diese (die Freimaurer) auf die Johanniter‑Ritter der Kreuzzugszeit zurück. Da dieser Orden bereits eine geschlossene Bruderschaft darstellte und zudem verschiedenen Nationen entstammte, hätte er bereits dem allgemeinen Ideal der Freimaurerei, der Menschenverbrüderung, gedient."

Ich zitiere nun aus dem Freimaurer‑Lexikon einen Auszug dieser historischen Rede des Logen‑Meisters Baron Ramsay:

"Unsere Vorfahren, die Kreuzfahrer, die sich aus allen Teilen der Christenheit im Hl. Lande zusammengefunden hatten, wollten so die Menschen aller Nationen in eine einzige Bruderschaft vereinigen. Sie taten sich mit den "Rittern des HI. Johannes vor Jerusalem" zusammen, die sich dann im Abendland Freimaurer nannten."

Sonderstellung des deutschen Zweiges des Johanniterordens (Balley Brandenburg). Die Preußenkönige waren oft Protektoren der Freimaurer und der Johanniter in einer Person. Ein Verwandter des Königs stellte immer den Herrenmeister der Johanniter. Dazu zitiere ich aus H. Neuberger, Freimaurerei und Nationalsozialismus, München 1977, Seite 196:

"Seit der Aufnahme des Kronprinzen Wilhelm im Jahre 1840, der als Wilhelm I. den Thron des Bismarckreiches bestieg, waren alle regierenden Hohenzoller gleichzeitig Protektoren und Mitglieder der drei preußischen Großlogen."

Und aus dem Internationalen Freimaurer‑Lexikon, Seite 1246:

"Die Verbindung mit dem Königshaus blieb seither in Form des Protektorats eine ständige Einrichtung der preußischen Freimaurerei."

Und A.Wienand, Der Malteser/Johanniter‑Orden, Köln 1970, Seite 542:

"Die Balley Brandenburg war von Anfang an engstens mit dem Hohenzollernhaus verbunden. In den letzten 250 Jahren war jeder der Herrenmeister aus dem Hohenzollernhaus gewählt worden. Der König von Preußen war der Protektor des Johanniter‑Ordens gewesen."

Die eigentliche Sonderstellung des deutschen Ordenszweiges aber kam erst 1927. Ich zitiere dazu wieder aus dem Freimaurer‑Lexikon, Stichwort: Johanniterorden:

"Das Ordenskapitel beschloß im Juni 1927, daß kein Johanniter-Ritter in Zukunft gleichzeitig Mitglied einer humanitären Loge sein könne. 1929 schließlich beschloß das Ordenskapitel, gegen die Mitgliedschaft eines Johanniterritters bei der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland nichts einzuwenden."

Das Logenverbot galt also nur den kirchenfeindlichen Logen, nicht aber den sog. christlichen Logen, und das auch wiederum nur im preußischen Ordenszweig, nicht im weltweiten Gesamtorden. Daß der Johanniterorden weltweit insgesamt freimaurerisch ist, konnte auch der Herrenmeister des deutschen Zweiges, Prinz Wilhelm Karl von Preußen, nicht dementieren. Seine Königliche Hoheit schrieb mir in einem Brief vom 3.7.87:

"Welche Auffassung die dem Johanniterorden in der Allianz von Niederweisel verbundenen Orden Englands, Hollands und Schwedens in dieser Sache (Freimaurerei) vertreten, ist mir unbekannt. Ich kann und will darauf keinen Einfluß nehmen".

Zusammenfassung: Die sogenannte christliche Freimaurerei entstand aus dem Templerorden, dieser wiederum hat seine Mysterien vom Johanniterorden und den Benediktinern überkommen. Der Johanniterorden ist also der Urgrund aller "christlich" ausgerichteten Freimaurerei.

DIE SYNAGOGE SATANS

Jeder, der auch nur in den untersten Grad einer Freimaurerloge aufgenommen wird, steht im Dienste Satans und seiner Kolonnen, auch wenn er kein offizieller Satanist oder Magier ist; denn der Logenraum hat eine unsichtbare und geheime Anordnung von magischen Symbolen, Kreisen und Bannlinien. Die meisten Eintretenden geraten unwissend in diese aufgebauten Kraftfelder heidnischer Magie, indem sie die im Tempelraum ausgelegten Linien überschreiten und durchqueren. Das magische Kräftefeld, das in jeder Loge aufgebaut ist, ist ungewöhnlich stark.

Jeder, der auch nur in den untersten Grad einer Freimaurerloge aufgenommen wird, steht im Dienste Satans und seiner Kolonnen, auch wenn er kein offizieller Satanist oder Magier ist; denn der Logenraum hat eine unsichtbare und geheime Anordnung von magischen Symbolen, Kreisen und Bannlinien. Die meisten Eintretenden geraten unwissend in diese aufgebauten Kraftfelder heidnischer Magie, indem sie die im Tempelraum ausgelegten Linien überschreiten und durchqueren. Das magische Kräftefeld, das in jeder Loge aufgebaut ist, ist ungewöhnlich stark.

Darum ist die Freimaurerei nichts anderes als eine Spielart des Hexentums. Jede Loge ist von ihrer Grundkonstruktion her so angelegt, daß in der Mitte unsichtbar das magische Pentalpha angebracht ist mit dem Kreis herum. Jeder, der das Hexentum kennt, weiß: wenn die Magie dieses Symbols aktiviert ist durch verschiedene Riten und Sprüche, kommt es zur Manifestation von Dämonen. Im Hexentum wie in der Freimaurerei sind es die alten Götter, die vor dem Christentum angebetet wurden und nun wieder neu beschworen werden: der Große Gott Pan, Osiris oder der Gehörnte Gott oder Jäger, und Isis, Artemis, Astarte, Diana, Innana, Kali, Lilith, Tanith usw., alles verschiedene Namen für die Große Göttin oder Himmelskönigin.

Ich bin mir bewußt, daß diese Leute über Kräfte verfügen. Nicht nur einmal bin ich an Hexen und Magier geraten, die mich mit Bannflüchen belegten und auch mein Haus unter magischen Beschuß nahmen, wobei ich Dinge erlebte, die ich hier nicht veröffentlichen will. Aber dem Kreuze Christi hatten sie nichts gleichwertiges entgegenzusetzen. Der in uns ist, ist stärker als der in der Welt. (1. Joh. 4, 4).

Im Hexentum wie in der Freimaurerei und in allen Mysterienbünden geht es letztlich immer nur um eines: Zerstörung des Christentums und Wiedereinsetzung der vorchristlichen, heidnischen Zustände. Dazu ist das Tier aus dem Meer gestiegen und wieder zum Leben gekommen, um zusammen mit dem Falschen Propheten das Kreuz zu vernichten und das Hexagramm wieder zu aktivieren. Darum ist auch gerade der Zionismus eine zutiefst okkulte Bewegung.

Im Hexentum spricht man immer von der "Alten Religion" und meint damit "Die heidnische Religion vor dem Aufkommen des Christentums". Das Hexentum wie die Freimaurerei verstehen sich als die "Fortsetzung und Wiederanknüpfung an die heidnische, durch das Christentum unterbrochene, Tradition"

Die Freimaurerei der ersten drei Grade, die sog. Johannis ‑ Loge, wird oft auch von den Evangelikalen als harmlos oder gar christlich hingestellt. Doch die Mitgliedschaft in den 3 untersten Graden reicht aus, um den Eintretenden unter satanischen Einfluss zu bringen. Um meine Warnung zu unterstreichen, veröffentliche ich hier das Ritual für die Erhebung in den Meistergrad (3.Grad):Das Ritual des Meistergrades dreht sich wie fast alle anderen Grade um den abgefallenen König Salomo und seinen ermordeten Tempelbaumeister Hiram aus dem Stamme Dan. Bei der Beförderung in den 3. Grad wird die Ermordung Hirams und seine Auferstehung von den Toten nachvollzogen. Der Freimaurer erleidet zunächst den rituellen 2. Tod (der 1. Tod war im 1. Grad), und zwar derart makaber und schauerlich, daß es ihm zum Erleben wird, das er sein Leben lang nicht mehr vergessen kann.

Nach der Einführung in den Tempel durch den 1. Aufseher ‑ er wird rückwärts hineingeführt, die Augen noch verbunden, ein Strick um den Hals ‑ wird das Ritual dramatisch. Der Tempel ist schwarz verhangen und fast völlig dunkel. Nur ein erleuchteter echter Totenschädel, der aus den Augen leuchtet, ruht auf einem Katafalk und verbreitet Gruftatmosphäre. Im Westen des Tempels erhebt sich ein Mausoleum; es zeigt eine Urne auf einem dreieckigen Grab. Ein leuchtender Dampf steigt aus ihr empor.

Nach der symbolischen Reise durch die Dimensionen wird der Neuling von einer ernsten Stimme angerufen, die aus einer fernen Tiefe zu kommen scheint. Es ist der Meister der Loge, der nun mit rechteckigen Bewegungen wie eine Puppe auf ihn zukommt und ihn mit einem Maurerhammer rituell erschlägt. Der so "Getötete" wird in einen Sarg gelegt oder unter ein Leichentuch. Nun kommt der erste Bruder Aufseher, berührt die rechte Hand des Toten, um ihn unter Aussprechen des Paßwortes des 1. Grades zum Leben zu erwecken: Jachin! Doch der Tote rührt sich nicht. Dasselbe versucht nun der zweite Bruder Aufseher mit dem Paßwort des 2. Grades:! Vergeblich. Jetzt befiehlt der Meister allen anwesenden Brüdern, die Menschenkette um den "Toten" zu schließen, um die höchste Kraft der Loge zu entbinden. Und tatsächlich, der "Tote" kommt zu sich. Der so durch die Kraft der Kette Wiedergeborene wird nun in die 5 Punkte der Vollkommenheit eingeweiht: Gesicht an Gesicht, rechter Fuß an rechten Fuß, Knie an Knie, Brust an Brust, die rechten Hände verschlungen, den linken Arm über die Schulter des Bruders. In dieser Stellung flüstert ihm der Meister das geheime Wort ins Ohr: Mahabon (Sohn der Verwesung!). Er spricht nun den Eid: "Ich schwöre feierlich, daß ich den Grad eines Meisters weder jemandem unterhalb des Grades noch irgendeinem Wesen in der bekannten Welt enthüllen werde .... ich tue dies unter der Strafandrohung, daß mein Körper in der Mitte zerrissen wird... und meine Eingeweide zu Asche verbrannt und durch alle vier Winde zerstreut werde." Boas

In diesem Moment wird die Loge durch einen Lichtstoß schlagartig erleuchtet. Hiram ist wiedergeboren und lebt nun im neu Eingeweihten weiter, der hinfort besessen ist von einer uralten Magie, der Hexagramm‑Magie, die bis über Salomo hinausgeht und sich in den babylonischen, ägyptischen und druidischen Mysterien grauer Vorzeiten verliert.

Das Hexagramm, das erst durch den Götzendienst Salomos in Israel eingedrungen war, ist zusammen mit dem Pentagramm das Sigillum Salomonis und ist daher das Zeichen des Meistergrades in der Freimaurerei.

Mildtätigkeit ist die Maske der Freimaurer. Dahinter aber steckt die Fratze: ein grausames Ritual, das den Menschen durch die Beschwörung jener uralten Magie zurück ins vorchristliche Heidentum schleudern soll.

Mildtätigkeit ist die Maske der Freimaurer. Dahinter aber steckt die Fratze: ein grausames Ritual, das den Menschen durch die Beschwörung jener uralten Magie zurück ins vorchristliche Heidentum schleudern soll.

Letztlich ist die Wiedergeburt Hirams im Freimaurer immer ein Stück Wiedergeburt des Tieres, das die Wunde vom Schwert hatte und wieder lebendig wurde. Und so formiert der Antichrist seine Kolonnen, um das Christentum zu überwinden und das vorchristliche Heidentum wieder zu aktivieren.Der Freimaurer O. Wirth schreibt in „Symbolisme hermetique": "Der 2. Tod entspricht der Vollendung des großen Werkes" - Ja, des Satanswerkes! Was der 2. Tod wirklich bedeutet, sagt uns Offb. 20,14: Es ist der endgültige Zustand der Verfluchten in der Hölle!

DIE MACHT DER FREIMAURER‑VEREINE

Einer nannte Rotary‑ und Lions-Clubs die Teestuben der Logen. Das ist sehr zutreffend; denn diese Klubs, auch wenn sie selbst keine Tempelarbeit verrichten, arbeiten alle im Geiste der Freimaurerei, um die Führungskräfte in Politik, Wirtschaft und Kirche für die kommende antichristliche Weltrepublik zu erziehen.

Die Unterwanderung der Gesellschaft geschieht also nicht so sehr durch die Loge direkt ‑ dazu wäre sie zu exklusiv ‑ sondern durch die von der Loge gegründeten Vereine. Ihre Zahl ist Legion und die meisten ihrer Mitglieder sind völlig ahnungslos in puncto der freimaurerischen Herkunft ihres Vereines.

Diese Freimaurer‑Clubs dienen dazu, die Gesellschaftsstruktur eines Landes in all ihren Erscheinungsformen zu durchdringen und zwar mittels Spenden, Stiftungen, sozialem Dienst und Erziehung zu Humanismus und Toleranz, um dadurch Einfluß zu gewinnen auf alle Bereiche des öffentlichen Lebens.

Weil auch immer mehr Evangelikale bei Rotary und Lions zu finden sind, lasse ich nun einiges Quellenmaterial folgen, mit dem ich beweise, daß Rotary und Lions freimaurerisch sind:

1.) Der Gründer des Rotary-Club war der Rechtsanwalt Paul Percy Harris, ein Freimaurer und Mitglied des ominösen Bohemian-Club (aus: P.P.Harris, My Road to Rotary, Chicago 1948, Seite 224). Daß Harris Freimaurer war, mußte auch FM-Bruder Alec Mellor in seinem Buch "Logen, Rituale, Hochgrade" (Tours 1985, S.19) bei aller Bemühung, die Spuren zu verwischen, zugeben.

2.) Gründer des Lions‑Clubs war der Freimaurer und Methodist Melvin Jones. Er war Mitglied der "Garden City Lodge Nr. 141" in Chicago. (aus: Who was Who in America, Chicago 1968, Bd. IV, S.505, und: Allan Oslo, Freimaurer, Frankfurt 1988, S.404).

3.) Der Freimaurer Rudolf Cefarin schreibt in seinem Buch "Kärnten und die Freimaurerei" (Wien 1932, S.205) unter der Überschrift "Freimaurerähnliche Organisationen": ". . . so finden wir auch in der Gegenwart eine ganze Anzahl von Organisationen, die nach Form und Inhalt, nach Gebrauchtum und Zielsetzung als freimaurerische Seitenzweige .... bezeichnet werden können... Beschränkt sich die Schlaraffia auf deutschsprachige Mitglieder, so ist der Rotary-Bund zielbewußt auf internationale Verständigung eingestellt."

4.) Im Freimaurer‑Magazin Humanität 3/89 wird eine freimaurerische Aktion angekündigt: "Loge, Lions und Rotarier, Gemeinschaftsaktion in Nienburg".

5.) Im Dekret des Hl. Offiziums vom 20.12.1950 verbietet die Kath. Kirche ihren Geistlichen die Mitgliedschaft im Rotary-Club wegen dessen Freimaurerei. Erst im Jahre 1975 hat die Deutsche Bischofskonferenz ihren Geistlichen erlaubt, Mitglied in diesen Freimaurer‑Clubs zu sein. Dahinter steckte wahrscheinlich der damalige Papst Paul VI., der Freimaurer war. Karol Wojtyla, ab 1978 Papst, wurde dann sogar Ehrenmitglied von Rotary-International (Spiegel 21/1983, S.56).

6.) Die Europäische Freimaurer‑Zeitung "European Masonic Review" vom April 1964 schreibt: "Ich nenne unter vielen anderen bloß den Rotary-Club, den Lions-Club, den Round Table‑Club, ... Es sind abgezweigte junge Schößlinge, die vom alten Stamm der Freimaurerei herkommen."

  • Soweit die Ausführungen von Norbert Homuth, der sich über Jahrzehnte mit diesen schwierigen Fragen beschäftigt. Hervorhebungen sind von mir. Horst Koch, Herborn, 2005 -

Ergänzende Literatur bei www.horst-koch.de

1. Die Freimaurerei im Licht der Seelsorge von Pfr. Dr. Kurt Koch

2. Christus und die Welt des Antichristen von Pfr. Wolfgang Borowsky

3. Freimaurer und Evangelium, von Rev. A. W. Rainsbury, UK.

4. Evangelische Allianz und Freimauerei von Erich Brüning

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