Gesunde Lehre | Sound Doctrine

Achtung! Nichts für Leute mit empfindlichen Ohren! Nur für solche die die Wahrheit suchen! (2.Tim4,3-4)| Attention! Not for people with itching ears! Only for those seeking the truth! (2.Tim4:3-4)

Rezension von Roger Liebi's Vortrag "können Erlöste wieder verloren gehen?"



Hier findest du mehr Informationen zu Roger Liebi

Nachfolgend eine Rezension von Roger Liebis Vortrag (und dazugehörigem Skript) bezüglich ob Erlöste bzw. wahre Gläubige wieder verloren gehen können. Schnall dich am Besten an für die Schockierende Wahrheit dessen, was du hier lesen wirst.

Quelle Vortrag "können Erlöste wieder verloren gehen?" (HTML/DOC/MP3)

Legende:

  • schwarz - Skript/Manuskript
  • blau - Vortragserläuterungen zu Manuskript von Roger Liebi selbst (mp3)
  • rot - Kommentare

fett oder kursiv wurde im offiziellen Skript gebraucht, unterstrichen vom Kommentator

Können Erlöste wieder verloren gehen?

Die Frage, ob ein Christ wieder verloren gehen kann, beschäftigt viele Gläubige. Wir untersuchen alle wichtigen Argumente dafür und dagegen. Dabei werden wir auch erkennen, woran es liegt, dass es unter Christen in dieser Frage überhaupt verschiedene Meinungen gibt. Doch mit Gottes Hilfe können wir als Gläubige auch in dieser Frage Klarheit erhalten. Dies ist wichtig, um Heilsgewissheit und echte Freude im Glauben zu haben.

Auf die Frage kommt es an ...

  • Kann ein Christ verloren gehen? Ja!
  • Kann ein Christ wieder verloren gehen? Nein!
  • Kann ein Gläubiger verloren gehen? Ja!
  • Kann ein Kind Gottes verloren gehen? Nein!
  • Kann ein Kind Gottes wieder verloren gehen? Nein!
  • Kann ein Hebräer verloren gehen? Ja!
  • Kann ein Gläubiger verloren gehen? Ja!
  • Kann ein Wiedergeborener verloren gehen? Nein! Im Prinzip sagt Liebi, dass WAHRE Gerettete d.h. wahre Gläubige bzw. wirklich wiedergeborene nie mehr verloren gehen können. Alle die verloren gehen können laut ihm, waren gar nie wirklich gerettet/wiedergeboren.

-> Es gibt echte und unechte Christen (vgl. Mat 13,24-30): Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen). Es gibt einerseits Bezeichnungen, die in der Bibel sowohl für echte als auch für unechte Christen verwendet werden. Doch es gibt andererseits Bezeichnungen, die nur für die echten gebraucht werden: z.B. Kinder Gottes, Wiedergeborene, vor Grundlegung der Welt Auserwählte, aus Glauben Gerechtfertigte etc. In den Stellen (s.u. „Schwierige Stellen“), wo man meinen könnte, dass ein Christ wieder verloren gehen kann, werden nie diese eindeutigen Bezeichnungen für echte Christen verwendet!

ANMERKUNG: Mt13,38 - Acker ist die Welt. Es geht hier nicht um unechte und echte Christen, es geht nur um Gläubige und Ungläubige. Falsche Christen gehörten gar nie zur Gemeinde. Es geht in diesem Gleichnis nicht um falsche Gläubige INNERHALB der Kirche/Gemeinde, sondern um die WELT. (zu 9:03) Man kann echte gläubige und falsche Gläubige sehr wohl unterscheiden - dies zeigt sich daran, dass die Knechte sehen konnten, dass Unkraut aufwuchs (Vers 26 und 27) -- ausserdem wird in Vers 28 nicht argumentiert, dass man den Weizen und das Unkraut nicht voneinander unterscheiden könne und DARUM soll man nicht das Unkraut ausraufen... (bis 9:44) Jesus sagte sogar definitiv, dass man Irrlehrer erkennen kann AN IHREN FRÜCHTEN. (kurz vor 10:10) "Es gibt Bezeichnungen in der Bibel, die werden für echte Christen und unechte Christen verwendet" = Lüge. Es wird immer klar unterschieden zwischen Gläubigen/Unlgäubigen, Bösen/Gerechten bzw. Heiligen -- Liebi sagt, dass "Kind Gottes"/"wiedergeborene"/"vor Grundlegung der Welt Auserwählte"/"aus Glauben gerechtfertigte" niemals einen falschen Christen bezeichnen würde -- logisch argumentiert er so, anscheinend gibt es keine Stelle, die lehrt, dass ein Kind Gottes vom Glauben abfallen kann, bei anderen Bezeichnungen ist dies jedoch der Fall, deshalb kann er sagen, dass Kind Gottes immer echte Gläubige kennzeichnen (10:57- 11:11) "aber es gibt andere Ausdrücke wie z.B. Gläubige, das kann auch für Unechte verwendet werden" -> er verweist auf das 4-Fache Ackerfeld in Lukas 8 (bevor ich überhaupt jetzt sein Argument anhöre gebe ich meinen Kommentar ab - ich denke er wird jetzt sogleich behaupten, dass Lukas 8,13 keine echte Gläubige waren - und genau, es kommt so... hab's schon kommen sehen...) "die aber auf dem Felsen, sind die, welche wenn sie hören, das Wort mit Freuden aufnehmen, diese haben keine Wurzel, welche für eine Zeit glauben und in der Zeit der Versuchung abfallen" -- er argumentiert, das seien Gläubige aber keine Wiedergeborenen (13:06) "darum der Ausdruck Gläubige das ist noch nicht etwas eindeutiges" (und reisst einem sozusagen hiermit das Argument aus der Hand, mit welchem man die Irrlehre der Unverlierbarkeit des Heils widerlegen könnte) -- und so gibt es mehrere Ausdrücke, die sind nicht eindeutig, aber jetzt kommt folgendes, in den Stellen, die Gebraucht werden, um zu beweisen, dass ein Wiedergeborener das Heil wieder verlieren könnte, dort finden wir nie die eindeutigen Ausdrücke, wie Kinder Gottes, Wiedergeborene, vor Grundlegung der Welt Auserwählte, usw. dort finden wir immer die Ausdrücke, die sowohl als auch verwendet werden könnten. Und das ist ein ganz wichtiger Punkt

  • Gegner der Heilssicherheit sollten wenigstens eine einzige Stelle vorweisen, wo unter Bezeichnung der Erlösten durch eindeutige Ausdrücke von dem Los der ewigen Verdammnis gesprochen wird! Das können sie aber nicht. Logisch ist es unmöglich, wenn Liebi Begriffe so definiert, dass alle anderen Begriffe als Auserwählte vor Grundlegung der Welt, Kinder Gottes und Wiedergeborene (und dann fügt er noch ein usw. hinzu (wofür das wohl stehen mag?)) keine definitiv wahren Gläubige bezeichnen würden. Die andere Möglichkeit wäre es, dass man beweisen würde, dass von einem Begriff, von denen Liebi sagt, dass sie nicht zwingend wahre Gläubige bezeichnen und welcher in einer Stelle verwendet wird, die die Möglichkeit vom Abfall vom Glauben bzw. die Möglichkeit des Heilsverlustes erwähnt, klar beweisen kann, dass er wahre Gläubige bezeichnen muss. Wenn an einer Stelle die den Abfall vom Glauben erwähnt, bewiesen werden kann, dass es wahre Gläubige wären und nicht unechte niemals wiedergeborene, so stürzt Roger Liebis These in nichts zusammen.

Heilssicherheit und Heilsgewissheit - Definitionen

  • Heilssicherheit: Ein Kind Gottes kann nicht mehr verloren gehen. Objektive Tatsache der Errettung. Nein, dies ist eine objektive Lüge (Judas1,4; Hes18,24; 1.Kor10,12)
  • Heilsgewissheit: Ein Kind Gottes weiss, ich bin errettet. Persönliches Wissen um die Errettung. Die Heilsgewissheit ist biblisch. (1.Joh5,13) Diese ist jedoch nur echt, wenn man nicht in Sünde ist. In Sünde gibt es KEINE Errettung. Roger Liebi vertritt beide Positionen (siehe 16:55-17:06)

„Schwierige Stellen“

Interessant, wie viele Stellen man relativieren und wegerklären muss, um die Irrlehre der Unverlierbarkeit des Heils aufrecht zu erhalten!

  • Mat 10,22; 24,13; Mark 13,13: Ausharren bis zum Ende -> Rettung * Den Wiedergeborenen gibt Gott die Gabe des Beharrens bis zum Ende (1Pet 1,5). (siehe unten) Liebi argumentiert hier, dass diese Gabe des Beharrens denen in Lk8,13 nicht gegeben ist, da sie nicht wiedergeboren seien Liebi muss so argumentieren, da wenn jene in Lk8,13 wiedergeboren wären (was sie sind), sie dann laut seiner Theologie auch die Gabe Gottes des Ausharrens bekommen hätten und niemals abfallen würden (Liebi missachtet in 1Pet1,5 die menschliche Verantwortung DURCH DEN GLAUBEN, der Mensch trägt auch Verantwortung an seiner Errettung, was jedoch von ihm verleugnet wird) Durch die Kraft des Lebens aus Gott überwinden sie die Welt (1Joh 5,4) Das heisst wenn man nicht überwindet, so ist man gerettet - weil man sein Heil nie verlieren kann UND wenn man nicht überwindet, so ist man gar nie wirklich wiedergeboren worden - das klassische baptistische OSAS-Spiel der Verwirrung Liebi macht hier noch einmal explizit die Aussage, dass hier nicht stehe die GLÄUBIGEN überwinden die Welt, sondern die aus Gott geborenen überwinden die Welt - um noch einmal seine Definition zu festigen Man wird nicht errettet durch das Beharren, sondern das Beharren erweist die wirkliche Errettung. Mit so einer Aussgae verwirft er den gesamten Zweck der angeführten Stellen Mt10,22 Mt24,13 sowie Mk13,13 - das ist genau was Jesus sagten wollte, dass man bis zum Ende durchhalten muss NACH der Wiedergeburt, auf dass man das Königreich Gottes ererbt Vgl. den Gegensatz zwischen Römer- und Jakobusbrief: Rettung ohne Werke, Errettete erweisen sich also solche durch Werke. Und da könnte man auch noch hinweisen auf den Gegensatz zwischen dem Römer und dem Jakobusbrief. Im Römerbrief geht es darum, um das Thema Errettung Ohne Werke. Aber im Jakobusbrief geht es darum, dass Errettete Werke aufweisen. Und das wurde ja auch unter den Reformatoren ganz klar erkannt - Calvin schreibt darüber sehr schön indem er zeigt, es ist gar kein Problem Römerbrief und Jakobusbrief - der Römerbrief zeigt, um errettet zu werden kann der Mensch keine Werke vor Gott aufweisen, das geschieht alles nur durch Glauben an das was der Herr Jesus getan hat am Kreuz (Nirgends in der Bibel wird gesagt man müsse an das glauben was Jesus am Kreuz getan habe) und der Jakobusbrief macht deutlich, man kann nicht sagen ich bin ein echter Gläubiger und man weist keine Werke aus, die wirklich von Gott her gesehen gute Werke sind, der wahre Glaube erweist sich durch Werke, aber es sind nicht die Werke die bewirken dass wir errettet werden. Und so ist es auch mit dem Ausharren bis zum Ende - das ist nicht die Bedingung zur Errettung, sondern das ist die Folge einer wahren Wiedergeburt. Jakobus2,24 spricht jedoch explizit von Errettung durch Werke UND Glauben (d.h. Werke die infolge des Glaubens getan werden)
  • Mat 12,31-32: Die Lästerung des Geistes wird nicht vergeben.
    • Die Pharisäer in Mat 12, die eindeutig erkannt hatten, dass Jesus der Messias ist, verwarfen ihn bewusst, indem sie den Geist Gottes als Teufel schmähten. Liebi erwähnt das zukünftige Zeitalter sei dann das messianische Friedensreich hier auf Erden -- er erwähnt zudem, dass "Ben David" ein Titel für den Messias sei (er meint wohl das 1000-jährige Reich laut seinem Dispensationalismus) Dies war die definitive Ablehnung des Heils, genau so wie in Heb 6 und 10. Damit endete für sie die Gnadenzeit. Liebi erläutert, dass ein Kind Gottes nicht inder Angst leben müsse, dass es vielleicht einmal den heiligen Geist lästern könnte, auf dass es für es vorbei sein könnte - hier gehe es um Pharisäer, die den Messias und das Werk des heiligen Geistes wissentlich verworfen hatten
  • Mat 25,11-12: Die 5 törichten Jungfrauen werden vor der geschlossenen Tür verworfen.
    • Die 10 Jungfrauen Liebi sagt Jungfrau sei kein eindeutiger Ausdruck für Wiedergeborene, dieser Ausdruck sei genauso ungewiss wie der Ausdruck Gläubige, und er erwähnt nochmal diejenigen die auf den Felsen gesät sind, eine zeitlang glauben und dann wieder abfallenum dem Zuhörern nochmals einzuimpfen/einzubläuen, dass Lk8,13 auch WIRKLICH keine wahren Gläubigen waren stellen alle christlichen Bekenner dar (Bekenntnis = Licht der Lampen). (Hier findest du die wahre Deutung des Gleichnisses der 10 Jungfrauen auf englisch, Artikel von evangelicaloutreach.org) der 10 Jungfrauen mit den 5 törichten Jungraufen, mit dem Beweis, dass jene WIRKLICH alle schon zu Beginn weg gerettet gewesen waren) Sie haben nicht genug Öl. Ihnen fehlt die Gabe des Beharrens bis zum Ende, die Gott den Wiedergeborenen gibt (1Pet 1,5). Öl in den Lampen: Der Heilige Geist wirkt überall, wo das christliche Zeugnis verbreitet wird, sogar durch die Predigt eines Unerretteten. <font color="red">Anmerkung, in Mt25,12 heisst es im Gegensatz zu Mt7,21 nicht dass er sie niemals kannte, sondern nur "ich kenne euch nicht" Um seine Ansicht davon zu stützen, dass die andern 5 Jungfrauen gar nie gerettet gewesen seien, zieht er den Vergleich zum Acker, welcher die Welt darstellt, wo Weizen und Unkraut gesät wurde. "Nun muss man sagen, das Reich der Himmel beschreibt im Weitesten Sinn den Bereich des christlichen Zeugnisses, nämlich wir können sagen, die Christenheit - und zur Christenheit gehört eben Weizen und Lolch Anmerkung: Lolch ist das Unkraut in Mt13,38 - allerdings muss erwähnt werden, dass der ACKER nicht die Kirche oder Christenheit beschreibt, sondern DIE WELT. UND zudem konnte der Weizen klar vom Unkraut unterschieden werden Mt13,26-27 - was Liebe jedoch leugnet wie bereits gesehen bzw. hörbar in 9:32-9:49 und da gehören eben auch kluge Jungfrauen und törichte Jungfrauen. . . "die 10 Jungfrauen stellen alle christliche Bekenner dar, die Lampen mit dem Licht symbolisieren das christliche Zeugnis"1) was will der Nicht-Christ für ein christliches Zeugnis haben. Das Zeugnis schliesst mit ein, dass Jesus Herr ist (was will man bezeugen, dass Jesus Herr sei aber man gehorcht ihm nicht? (Lk6,46) Dann ist man ein Heuchler und es ist kein wirkliches Zeugnis, sondern geheuchelt und offenbar an den Früchten, dass jene Person nicht gerettet ist) und Befreiung gibt bzw. errettet VON den Sünden. Nur diejenigen, die VON den Sünden gerettet (Mt1,21) worden sind, können dieses Zeugnis haben d.h. nur diejenigen welche wiedergeboren wurden und daher DURCH den Glauben DURCH den Geist Gottes überwinden können (1Joh5,1-5) 2) wie kann jemand ein Christliches Zeugnis haben, wenn er nicht Salz und LICHT für die Welt ist? Wie kann man Licht für die Welt sein, wenn man das Licht nicht hat? (Mt6,23) - man kann als Ungläubiger kein sogenanntes "christliches Zeugnis" haben - es geht nur, wenn man wirklich wiedergeboren ist."und das christliche Zeugnis wurde in den letzten 2000 Jahren nicht nur von wiedergeborenen getragen. Sondern im Prinzip von allen, die sich zu Christus bekannt haben - jetzt könnte man sagen, aber in den Lampen hat es Öl, also müssen die den heiligen Geist in sich haben auch da machen wir wieder einen Gedankensprung, das Öl hat man ja in der Lampe, in der Hand, ist ja nicht Öl im Körper drin oder? - wie kann man sagen Öl in der Lampe also haben die den heiligen Geist in sich wohnend? Nein, man kann sagen das Öl ist doch ein Bild des heiligen Geistes - natürlich, ja und wie ist das mit dem heiligen Geist? Er wirkt überall, wo Menschen das christliche Zeugnis weitertragen. Das christliche Zeugnis wurde in frühen Jahrhunderten auch durch Mönche in alle möglichen Länder gebracht. z.B was das sehr dramatisch, als sie nach Irland kamen und die Heiden dort missionierten - nun, wir können nicht behaupten, dass alle diese Missionare wirklich wiedergeboren waren - aber, sie haben Gottes Wort weitergegeben und so hat sich der christliche Glaube ausgebreitet. Und wo immer das Wort Gottes verkündigt wird, unabhängig ob der Verkündiger wirklich wiedergeboren ist oder nicht, Gott wirkt souverän durch sein Wort und wirkt durch seinen Geist. Und darum gibt es Leute, die können sagen, ich bin zum Glauben gekommen durch die Predigt von Herrn Pfarrer der war gar nicht wiedergeboren". . . "sie haben nicht genug um bis zum Ende Auszuharren, also können wir auch da sagen, ihnen fehlt die Gabe des Beharrens bis zum Ende, die Gott den Wiedergeborenen gibt 1 Petrus 1 Vers 5" (schon erwähnt) . . . und so stünden sie vor der verschlossenen Tür und der Herr sage "ich kenne euch nicht" und nicht ich habe euch früher gekannt oder so etwas ähnliches.(er sagt jedoch auch nicht, dass er sie niemals gekannt habe...) Hier an dieser Stelle (40:04-40:24)erwähnt Liebi sogar noch die Irrlehre der Entrückung VOR der Trübsalszeit, indem er das Kommen Jesu FÜR die Seinen gesondert erwähnt wie das Kommen Jesu MIT (allen Gläubigen) den Seinen
  • Mat 25,24-30: Der böse Knecht wird ewig verdammt.
    • Die Knechte stellen echte und falsche Bekenner des christlichen Glaubens dar (vgl. das Gleichnis vom Unkraut und dem Weizen in Mat 13). Der böse Knecht kennt das Wesen des Herrn nicht und unterschiebt ihm Bosheit. (im Gegensatz zu einem anderen Irrlehrer (ich glaub das ist Charles Stanley), welcher auch Einmal-Gerettet-Immer-Gerettet vertritt und an dieser Stelle einfach besagt, dass die Äusserste Finsternis IM REICH GOTTES ist, sagt hier Liebi korrekt, dass jener in die Hölle kommt, indem er erwähnt, dass das gleiche (d.h.Heulen und Zähneknirschen) schon in Mt13 (d.h. in Mt13,41-42) erwähnt wird) Im Gleichnis dieser Knecht geht ewig verloren. Und jetzt wird argumentiert: Knechte, das sind alles wiedergeborene. Aber das steht nicht hier. Man kann ein Knecht, ein Diener Jesu Christi sein (hier bei dieser Aussage stockt sogar Liebi im Reden - vielleicht deswegen, da sie so weit hergeholt ist...), ja ich mein jeder Pfarrer wird im englischen Sprachraum als Minister bezeichnet und Minister ist eigentlich das Wort für Diener aber das sagt überhaupt nichts aus ob man bekehrt ist oder nicht! (Kolosser2,4.8) Also jeder, der sich zu Christus bekennt, zu seinem christlichen Zeugnis, ist gewissermassen ein Knecht in der Christenheit, ein Knecht Christi, aber da gibt es die guten Knecht und die bösen Knechte und es wird einmal eine Abrechnung geben und wir sehen auch welche Vorstellung hatte dieser böse Knecht von dem Herrn Jesus? Ich wusste dass du ein harter Mann bist ->das ist nicht jemand, der die Gnade des Herrn Jesus erkannt hat, der sagen kann wie Paulus, der Sohn Gottes der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat<- (klingt auf einmal ganz katzenfreundlich) und er sagt du nimmst dir, was dir eigentlich gar nicht gehört das ist jemand, der den Herrn nicht wirklich kennt, überhaupt nicht kennt, ihn sogar lästert. Und so müssen wir sagen, der Ausdruck Knechte in der Bibel ist ein Ausdruck der sowohl echte Wiedergeborene als auch falsche bezeichnen kann genauso wie Jungfrauen, das können eben wiedergeborene sein, oder nur Bekenner usw. also mit einer solchen Stelle kann man nicht beweisen, dass ein Wiedergeborener verloren geht, sondern man kann beweisen, dass jemand, der sich als Diener von Jesus Christus sieht, dass der verloren gehen kann. Also wenn jemand frägt, kann ein Diener Jesu Christi verloren gehen? - Ja. Kann jemand von den 10 Jungfrauen verloren gehen? - Ja. Können die klugen Jungfrauen verloren gehen? - Nein. Nur die törichten. Dort ist dann die Trennungslinie klar."
  • Luk 8,13: Der auf dem Felsen Gesäte glaubt nur für eine Zeit, dann fällt er ab.
    • Nur die auf der guten Erde Gesäten sind wahre Gläubige. (für den Beleg, wie das Gleichnis vom Sämann korrekt zu deuten ist und weshalb Lukas8,13 WIRKLICH WAHRE Gläubige darstellt, ist separat ein 2 seitiges Traktat verfügbar) übrigens, fällt auf, wie viele Stellen Gleichnisse sind, die genommen werden um zu argumentieren, dass ein wiedergeborener verloren gehen könne? Und das schwierige bei den Gleichnissen ist eben, dass hier Bilder benutzt werden, von denen wir zuerst klären müssen, was die einzelnen Bilder genau bedeuten. Und darum kann man natürlich schnell bei einem Gleichnis in Anführrungsstrichen "etwas falsches" beweisen.
  • Joh 15,2.6: Unfruchtbare Reben werden abgeschnitten und ins Feuer geworfen. Liebi liest Verse 1-6 vor
    • Israel ist der Weinstock aus Ägypten, der keine Frucht brachte (Ps 80,8). Der Messias ist der wahre Weinstock. Alle, die sich mit ihm verbinden, sind Reben an ihm. Dazu gehörte auch Judas, der Sohn des Verderbens (Joh 17,12) und auch die falschen Jünger aus Joh 6,64-66. jene waren nicht falsche Jünger, sondern sie waren eben wahre Jünger, fielen jedoch ab und hörten auf, Jesus nachzufolgen, somit, da sie ihm nicht mehr nachfolgten, hatten sie keine Errettung mehr - denn die Nachfolge Jesus ist heilsnotwendig - siehe Lukas18,18.22 -- dass jene gerettet waren sieht man daher, dass Jesus sagt, dass niemand sein jünger sein kann, wenn man nicht alls aufgibt was man hat. (Lk14,33) Daher beschreibt das Wort Jünger Jesu immer WAHRE Gläubige, denn wer noch nicht alles aufgegeben hat, kann nicht Jünger Jesu sein - d.h. falsche Gläubige können nicht Jünger Jesu sein.Beachte den Wechsel: V. 6: Wenn jemand nicht in mir bleibt … V. 7: Wenn ihr [= die 11 Jünger] in mir bleibt…
  • 1Kor 15,2: Wenn man am Evangelium festhält wird man dadurch gerettet.
    • „gerettet werden“ steht im Präsens (= Durativ; = immer wieder gerettet werden). Das Festhalten am Wort ermöglicht es, dass wir aus allen Gefahren durch Abirren bewahrt bleiben können (1Tim 4,16; 1Pet 3,21).
  • Phil 2,12: „… bewirkt eure eigene Rettung mit Furcht und Zittern …“
    • Rettung vor dem, was ihr Zeugnis schädigen könnte: Uneinigkeit, Parteisucht, Hochmut etc. (vgl. 2,2-4).
  • Kol 1,22-23: Wenn man im Glauben festbleibt, wird man einst vor Gott als heilig und tadellos hingestellt werden.
    • Den Wiedergeborenen gibt Gott die Gabe des Beharrens bis zum Ende (1Pet 1,5). Man wird nicht errettet durch das Beharren, sondern das Beharren erweist die wirkliche Errettung. Die wahren Erlösten haben die Zusage, dass Gott sie bis zum Endziel führen wird (1Kor 1,8; Phil 1,6; 2Tim 1,12; 1Pet 1,5).
  • Heb 3,6: Wenn wir die Hoffnung bis zum Ende festhalten, dann gehören wir zum Haus Jesu.
    • Lesen Sie genau! Wenn man den Glauben nicht bis zum Ende festhält, gehörte man gar nie zum Haus Jesu.
  • Heb 3,13-14: Wenn wir die Glaubenszuversicht bis zum Ende festhalten, dann sind wir „Genossen des Christus“.
    • Lesen Sie genau! Wenn man den Glauben nicht bis zum Ende festhält, war man gar nie ein Genosse Jesu.
  • Heb 6,4-10: Wer erleuchtet war, die himmlische Gabe geschmeckt hat, teilhaftig Heiligen Geistes geworden ist [nicht: teilhaftig des Heiligen Geistes; der Artikel fehlt im Griechischen], geschmeckt hat das Wort Gottes und die Wunderwerke des zukünftigen Zeitalters, aber abfällt, kann nicht mehr zur Busse zurückkehren.
    • Bevor man wiedergeboren wird, wird man erleuchtet (vgl. Joh. 16,8a). Bevor man das Brot des Lebens isst (Joh 6,51b), schmeckt man es im Mund. Bevor man sich bekehren kann, kommt man unter die Wirkung des Heiligen Geistes und wird so seiner Wirksamkeit teilhaftig. Hebr 6,4 spricht nicht von einem Wiedergeborenen. Die Hebräer waren Juden, die Jesus als Messias betrachteten. Ob alle eine Wiedergeburt erlebt hatten, war nicht klar. Es war möglich, dass es unter ihnen solche gab, „die auf den Felsen gesät waren“ (Luk 8,13).
  • Heb 10,26-31: Wer nach Empfang der Wahrheitserkenntnis mit Willen sündigt, indem er den Sohn Gottes mit Füssen tritt, das Bundesblut, durch das er geheiligt worden ist, als unrein erachtet und den Geist Gottes schmäht, kommt ins Gericht Gottes.
    • Die Erkenntnis der Wahrheit erfolgt vor der Bekehrung. Wer sich als Jude öffentlich zu dem gekreuzigten Jesus bekannte, wurde automatisch ausgegrenzt. In diesem Sinn war er „geheiligt“ (= abgesondert) durch das Bundesblut. Beachte: Man kann „geheiligt“ sein und doch verloren (1Kor 7,14; 2Mo 29,43).
  • 2Pet 2,20-22: Wer durch die Erkenntnis des Herrn Jesus dem Schmutz der Welt entflohen ist, aber wieder zurückfällt, kommt noch tiefer in die Sünde. Es wäre besser für ihn gewesen, wenn er den gerechten Weg des Glaubens nie erkannt hätte.
    • Erkenntnis bedeutet noch keine Bekehrung. Das Überführtwerden durch den Heiligen Geist (Joh 16,8) geht der Wiedergeburt voraus.
  • 1Joh 5,16-17: Es gibt Sünde zum Tod.
    • Vgl. Apg 5,1-10; 1Kor 11,30-32; 3Mos 10,2
    • Die schwerste Zucht Gottes (vgl. 1Pet 4,17-18) über ein Kind Gottes ist die Verkürzung des Lebens auf Erden. 1Kor 11,30-33 macht klar, dass diese so bestraften Erlösten nicht mit der Welt vor dem grossen weissen Thron gerichtet werden (Off 20,11ff).
  • Off 2,7.11.17.26-28; 3,5.12.21: Nur den Überwindern wird die herrliche Zukunft der Erlösten verheissen.
    • Niemand kann behaupten, dass diese frühen Gemeinden aus nur Wiedergeborenen bestanden. Heimlich kamen auch damals schon andere hinein (Gal 2,4; Apg 20,29; Jud 4; 1Joh 2,19). Die wahren Erlösten erweisen sich dadurch, dass sie überwinden.
  • Off 3,5: Man kann aus dem Buch des Lebens gelöscht werden.
    • Keine Stelle spricht vom Einschreiben bei der Bekehrung. Alle Menschen sind im Buch des Lebens eingetragen (vgl. Ps 139,15-16; 9,5; 69,28). Gott dokumentiert damit: Ich will das Leben für alle Menschen (vgl. 1Tim 2,4). Nach Ablauf der ungenutzten Gnadenzeit wird der Sünder aus dem Buch gelöscht (2Mo 32,33; Ps 9,5; 69,28). Vgl. CD v. R. Liebi: Das Buch des Lebens + Skript.

Stellen für die Heilssicherheit

  • Joh 6,51b: Wer den Akt des Essens von dem Brot des Lebens vollzieht (Aorist = punktuelle Handlung) wird leben in Ewigkeit. Joh 3,16 ist hingegen kein Aorist, sondern eine fortgesetzte Zeitform GLAUBEN
  • Joh 10,27-30: Niemand kann die Schafe des Herrn Jesus aus der Hand des Herrn rauben. Niemand kann sie aus der Hand des Vaters rauben. Sie gehen in Ewigkeit nicht („Ewigkeit“ + doppelte Verneinung ou me) verloren. Die Verheissung ist allerdings an die Bedingung geknüpft von Joh 10,27 - d.h. nur wenn man Jesus nachfolgt ist man sein Schaf und nur dann gilt das Versprechen. Wenn man Jesus nicht nachfolgt ist die Bedingung für Joh10,28 logischerweise nicht mehr gegeben.
  • Joh 14,16: Der Heilige Geist bleibt in Ewigkeit bei den Erlösten.
  • Röm 5,1: Wir sind gerechtfertigt (dikaiothentes = Part. Aorist = punktuelle Handlung) durch Glauben.
  • Röm 8,1: Es gibt keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind. Der korrekte Text hat noch einen zweiten Satzteil - PENDENT
  • Röm 8,33-36: Gegen Gottes Auserwählte und Gerechtfertigte kann keine Anklage mehr erhoben werden.
  • Röm 8,37-39: Gar nichts kann die Erlösten von Gottes Liebe scheiden. (9 Dinge + noch irgendein anderes Geschöpf). 1) Sünde wird in der Aufzählung nicht aufgelistet 2) Gottes Liebe ist nicht mit Erlösung gleichzusetzen - PENDENT
  • 1Kor 1,8: Gott befestigt die Erlösten bis ans Ende, bis zum Tag unseres Herrn Jesus Christus.
  • 1Kor 15,51: Paulus und alle durch den 1. Korintherbrief Angesprochenen werden bei der Entrückung dabei sein.
  • Eph 1,13; 4,30: Der vor Grundlegung der Welt Auserwählte wurde, nachdem er zum Glauben an das Evangelium gekommen war, mit dem Heiligen Geist versiegelt. Die Versiegelung gibt Sicherheit auf den Tag der Erlösung hin. (Zur Versiegelung vgl.: Est 8,8; Dan 6,18; Off 5,2-3)
  • Phil 1,6: Wenn Gott in den Erlösten ein gutes Werk angefangen hat, wird er es vollführen bis auf den Tag Christi.
  • Kol 2,13: Gott hat den Erlösten alle Sünden vergeben (d.h. die Sünden des ganzen Lebens, da Christus sie gesühnt hat, bevor wir überhaupt eine einzige Sünde getan hatten). Falsch - Zukünftige Sünden sind noch nicht im Voraus vergeben, bevor sie begangen wurden, zukünftige Sünden existieren gar noch nicht und müssen nicht begangen werden. ---- würde voraussetzen PENDENT
  • 2Tim 1,12: Gott wird das ihm anvertraute Gut der Erlösten bewahren bis auf „jenen Tag“ hin.
  • 2Tim 2,11: „Wenn wir mitgestorben sind, werden wir auch mitleben.“
  • Heb 10,14-15: Christus hat die in der Heiligung Lebenden, auf immerdar vollkommen gemacht (auf immerdar = dienekes = ununterbrochen, fortdauernd, immer). -> Beachte den Unterschied zwischen Stellung und praktischem Zustand! Klassische Argumentation der Unverlierbarkeit-des-Heils-Befürworter: es wird ein Unterschied gemacht zwischen Stellung und praktischem Zustand bzw. Stellung und Wandel -- 1joh3,7PENDENT
  • 1Joh 5,4: Alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt.
  • 1Pet 1,3-5: Die Wiedergeborenen werden durch Gottes Macht bis ans Ende bewahrt werden. DURCH den Glauben - wurde ausgelassen. Der Gläubige trägt mit Verantwortung. Falls man nicht bis ans Ende bewahrt ist, trägt sicherlich nicht Gott Schuld daran.
  • Jud 24: Gott hat die Macht, die Erlösten zu bewahren und sie tadellos vor sich hinzustellen.

Der Heilige Geist wirkt Heilsgewissheit

  • Röm 8,16: Der Geist Gottes bezeugt dem Geist des Erlösten die Gotteskindschaft.
  • 1Joh 3,24: Der Heilige Geist gibt das innere Zeugnis der Heilsgewissheit.
  • 1Joh 5,13: Zur Heilsgewissheit braucht es Belehrung durch das Wort

Kennzeichen einer echten Bekehrung

  • Bekehrung des Saulus (Apg 9)
    • 9,9: Zusammenbruch vor Gott (Er ass und trank nicht während 3 Tagen)
    • 9,11: Bedürfnis nach Gemeinschaft mit Gott im Gebet („… siehe er betet“)
    • 9,20: Wunsch, Jesus Christus vor anderen zu bezeugen
    • 9,26: Wunsch nach Gemeinschaft mit Gläubigen
  • Bekehrung der Thessalonicher (Apg 17)
    • 1Thess 1,5: „wissend, von Gott geliebte Brüder, eure Auserwählung…“ -> Die Thessalonicher wurden um ihres Glaubens willen verfolgt und blieben dennoch standhaft im Glauben (1Thess 3,1-8; Apg 17,5-10).
  • Kennzeichen der Wiedergeburt im 1. und im 2. Johannesbrief
    • Wer seine Gebote hält (2,3; 3,24a; 5,2.3)
    • Wer sein Wort hält (2,5)
    • Wer seinen Bruder liebt, in Tat und Wahrheit (2,10; 3,13-14.17-19)
    • Wer die Gerechtigkeit fortdauernd tut (2,29; 3,7; 5,18)
    • Wer sich selbst immer wieder reinigt (3,2)
    • Wer nicht fortdauernd sündigt (3,6.9; 5,18)
    • Wer das Zeugnis des Geistes hat (3,24b)
    • Wer Jesus Christus im Fleisch gekommen bekennt (1Joh 4,1-6)
    • Wer auf das Wort der Apostel hört (4,6)
    • Wer liebt (4,7)
    • Wer von seinem Geist erhalten hat (4,13)
    • Wer Gott liebt (5,2)
    • Wer die Welt überwindet (5,5)
    • Wer an den Namen des Sohnes Gottes glaubt (5,13)
    • Wer sich selbst bewahrt (5,18)
    • Wer in der Lehre über die Person Christi bleibt (2Joh 9)

Lohn für die Treue der Erlösten

  • Erlöste werden sich vor dem Richterstuhl des Christus verantworten müssen für ihr Leben seit der Bekehrung (Röm 14,10; 2Kor 5,10).
  • Die Erlösten werden für ihre Treue Lohn empfangen (Off 22,12; 2Joh 8; Joh 4,36; Luk 6,23.35)
    • ein unverwelklicher Siegeskranz (1Kor 9,25; 1Pet 5,4)
    • Menschen, die durch den Dienst Segen empfangen haben, werden zu Kronen (Phil 4,1; 1Thes 2,19;
      • Der Siegeskranz des Lebens (Jak 1,12; Off 2,10)
      • Der Siegeskranz der Gerechtigkeit (2Tim 4,8)
      • Der Siegeskranz der Herrlichkeit (1Pet 5,4)
  • Alle Gedanken werden ans Licht kommen. Alles, was zur Ehre Gottes war wird mit Lob belohnt werden (1Kor 4,5)
  • Untreue wird zu ewigem Verlust und Schaden führen (1Kor 3,15). Man kann „wie durchs Feuer errettet werden“ (1Kor 3,15; vgl. 1Pet 4,18).
  • Je nach Treue werden die Herrschaftsbereiche im messianischen Friedensreich unterschiedlich gross sein (Luk 19,17.19).

Ernste Warnungen

  • Wer das Heil von der Treue des Erlösten abhängig macht, denkt katholisch (Glaube + Werke). Kein Wunder wissen die reformierten/evangelischen Bibelkommentatoren nichts mit Jakobus2,24 anzufangen (Kontext Jakobus2,19-24) + kein Wunder wollte Luther den Jakobusbrief aus der Bibel entfernen. -- Heil abhängig PENDENT
  • Wer die Möglichkeit des Abfalls als Freiheit des Willens erwägt, müsste auch mit Abfall in der Ewigkeit rechnen.

Roger Liebi, März 2009