Haggai 1:2-10 - "2 So spricht der HERR der Heerscharen: Dieses Volk sagt: »Es ist noch nicht die Zeit, zu kommen, die Zeit, um das Haus des HERRN zu bauen!« (oder: »Es ist nocht nicht Zeit, das Gesetz Gottes in seiner Fülle/Gaenze in unserer Gesellschaft aufzurichten/einzuführen/durchzusetzen«) 3 Da erging das Wort des HERRN durch den Propheten Haggai folgendermaßen: 4 Ist es aber für euch an der Zeit, in euren getäfelten Häusern zu wohnen (im Luxus leben), während dieses Haus in Trümmern liegt? 5 Und nun, so spricht der HERR der Heerscharen: Achtet doch auf eure Wege! 6 Ihr sät viel und bringt wenig ein; ihr esst und werdet doch nicht satt; ihr trinkt und habt doch nicht genug; ihr kleidet euch und werdet doch nicht warm; und wer einen Lohn verdient, der legt ihn in einen durchlöcherten Beutel! 7 So spricht der HERR der Heerscharen: Achtet doch auf eure Wege! 8 Geht auf das Bergland und holt Holz und baut das Haus (das ist anstrengend, daher: scheut euch nicht vor dem zusätzlichen Aufwand, hinzusitzen und das Gesetz Gottes zu studieren - aber ACHTUNG, man beachte Jakobus 1:22 "Seid aber Täter des Wortes und nicht bloß Hörer, die sich selbst betrügen.")! Dann werde ich Wohlgefallen daran haben und verherrlicht werden, spricht der HERR (ABER: Sprüche 28:9 - "Wer sein Ohr abwendet vom Hören auf das Gesetz, dessen Gebet sogar ist ein Gräuel."). 9 Ihr habt viel erwartet, doch siehe, es wurde wenig daraus; und brachtet ihr es heim, so blies ich es weg! Warum das? So spricht der HERR der Heerscharen: Um meines Hauses willen, das in Trümmern liegt (oder: weil das Gesetz Gottes in der Gesellschaft nicht durchgesetzt wird), während jeder von euch eilt, um für sein eigenes Haus zu sorgen! 10 Darum hat der Himmel über euch seinen Tau zurückgehalten, und die Erde hat ihren Ertrag zurückgehalten."

2. Chronik 7:13-14 - "Wenn ich den Himmel verschließe, so dass es nicht regnet, oder den Heuschrecken gebiete, das Land abzufressen, oder wenn ich eine Pest unter mein Volk sende, und mein Volk, über dem mein Name ausgerufen worden ist, DEMÜTIGT SICH, und SIE BETEN [Gott aktiv um Hilfe und/oder Vergebung bitten] und SUCHEN MEIN ANGESICHT [nicht nur materiellen Gewinn suchen, sondern die Beziehung zu Gott] und KEHREN UM VON IHREN BÖSEN WEGEN [nicht nur den andern Leuten vorheucheln, dass man ein guter Mensch sei, sondern wirklich ein guter Mensch werden, indem man aufhört, das Böse zu tun], so will ich es vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen"

Klagelieder 5:1-22 - "1 Gedenke, HERR, an das, was uns widerfahren ist! Schau her und sieh unsere Schmach! 2 Unser Erbe ist den Fremden zugefallen (Stichwort: Gewisse Leute bekommen keine Arbeitsbewilligung und daher müssen sie von den Steuerzahlern der restlichen Bevoelkerung ernaehrt werden), unsere Häuser den Ausländern. 3 Wir sind Waisen geworden, ohne Vater; unsere Mütter sind wie Witwen (Stichwort: Alleinerziehende Mütter). 4 Unser Wasser trinken wir um Geld (Stichwort: Wasser in PET-Flaschen kaufen), unser eigenes Holz bekommen wir [nur] gegen Bezahlung. 5 Unsere Verfolger sitzen uns im Nacken; auch wenn wir müde sind, gönnt man uns keine Ruhe (denn die Wohnungs-Miete muss ja jeden Monat [oder die Beträge für die Hypothek auf das Haus regelmässig] bezahlt werden, wenn man nicht auf der Strasse landen will). 6 Wir haben Ägypten die Hand gereicht und Assyrien, um genug Brot zu erhalten (bei der EU um Hilfe/Geld anfragen für Projekte im eigenen Land). 7 Unsere Väter, die gesündigt haben, sind nicht mehr; wir müssen ihre Schuld tragen. 8 Knechte herrschen über uns (Stichwort: Jugendliche oder Kinder in der Politik); da ist keiner, der uns aus ihrer Hand befreit (wie könnte einen jemand aus der Hand der Polizei befreien [wenn ungerechte Gesetze durchgesetzt werden], wenn alle Waffen [insbesondere Schusswaffen] verboten werden?)! 9 Wir schaffen unsere Nahrung unter Lebensgefahr herbei, weil uns in der Wüste das Schwert bedroht (eventuell könnte man das auf islamische No-Go-Zonen beziehen). 10 Unsere Haut ist schwarz wie ein Ofen, so versengt uns der Hunger. 11 Frauen wurden geschändet in Zion, Jungfrauen in den Städten Judas (Stichwort: Vergewaltigungen und sich nachts nicht mehr aus dem Haus trauen). 12 Fürsten wurden durch ihre Hand gehängt; die Person der Alten hat man nicht geachtet. 13 Junge Männer müssen die Handmühle tragen, und Knaben straucheln unter Holzlasten. 14 Die Ältesten bleiben fern vom Tor, und die jungen Männer lassen ihr Saitenspiel (man hat keine Zeit mehr, um über gerechte Gesetze nachzusinnen oder um sich der Kunst zu widmen, da man nicht einmal mit mehreren Arbeitsstellen überhalb der Armutsgrenze leben kann). 15 Die Freude unseres Herzens ist dahin, unser Reigen hat sich in Klage verwandelt. 16 Gefallen ist die Krone unseres Hauptes; wehe uns, dass wir gesündigt haben! 17 Darum ist unser Herz krank geworden, darum sind unsere Augen trübe – 18 weil der Berg Zion verwüstet ist [und] Füchse sich dort tummeln. 19 Du aber, o HERR, thronst in Ewigkeit; dein Thron besteht von Geschlecht zu Geschlecht! 20 Warum willst du uns für immer vergessen, uns verlassen alle Tage? 21 Bringe uns zu dir zurück, o HERR, so werden wir umkehren; lass unsere Tage wieder werden wie früher! 22 Oder hast du uns gänzlich verworfen, bist du allzu sehr über uns erzürnt?"

Jesaja 58:1-14 - "1 Rufe aus voller Kehle, schone nicht! Erhebe deine Stimme wie eine Posaune und verkündige meinem Volk seine Übertretungen und dem Haus Jakob seine Sünde! 2 Sie suchen mich Tag für Tag und erheben den Anspruch, meine Wege zu kennen, wie ein Volk, das Gerechtigkeit geübt und das Recht seines Gottes nicht verlassen hat; sie verlangen von mir gerechte Urteile, begehren die Nähe Gottes: 3 »Warum fasten wir, und du siehst es nicht, warum kasteien wir unsere Seelen, und du beachtest es nicht?« Seht, an eurem Fastentag geht ihr euren Geschäften nach und treibt alle eure Arbeiter an! 4 Siehe, ihr fastet, um zu zanken und zu streiten und dreinzuschlagen mit gottloser Faust; ihr fastet gegenwärtig nicht so, dass euer Schreien in der Höhe Erhörung finden könnte. 5 Meint ihr, dass mir ein solches Fasten gefällt, wenn der Mensch sich selbst einen Tag lang quält und seinen Kopf hängen lässt wie ein Schilfhalm und sich in Sacktuch und Asche bettet? (2. Korinther 9:7 - "Jeder, wie er es sich im Herzen vornimmt; nicht widerwillig oder gezwungen, denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!") Willst du das ein Fasten nennen und einen dem HERRN wohlgefälligen Tag? 6 Ist nicht das ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: dass ihr ungerechte Fesseln losmacht, dass ihr die Knoten des Joches löst, dass ihr die Unterdrückten freilasst und jegliches Joch (z.B. dass man die Angestellen im Betrieb per Vertrag dazu verpflichtet hat, am Sabbat zu arbeiten) zerbrecht? 7 Besteht es nicht darin, dass du dem Hungrigen dein Brot brichst und arme Verfolgte in dein Haus führst, dass, wenn du einen Entblößten siehst, du ihn bekleidest und dich deinem eigenen Fleisch nicht entziehst (eventuell könnte man das beziehen auf dass man die Grosseltern nicht ins Altersheim abschieben soll, sondern sich als Familie um die Verwandten, die Hilfe benötigen kuemmern soll)? 8 Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird rasche Fortschritte machen; deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deine Nachhut sein! 9 Dann wirst du rufen, und der HERR wird antworten; du wirst schreien, und er wird sagen: Hier bin ich! Wenn du das Joch aus deiner Mitte hinwegtust, das höhnische Fingerzeigen und das unheilvolle Reden; 10 wenn du dem Hungrigen dein Herz darreichst und die verschmachtende Seele sättigst – dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag! 11 Der HERR wird dich ohne Unterlass leiten und deine Seele in der Dürre sättigen und deine Gebeine stärken; du wirst sein wie ein wohlbewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, deren Wasser niemals versiegen. 12 Und die aus dir [hervorgehen,] werden die Trümmer der Vorzeit wieder aufbauen, du wirst die Grundmauern früherer Geschlechter wieder aufrichten (eventuell kann man das auch beziehen auf gerechte Gesetze und gute Traditionen, Umgangsformen und Sitten und Gebraeuche wiederherstellen); und man wird dich nennen »Der die Breschen vermauert und die Straßen wiederherstellt, damit man [dort] wohnen kann«. 13 Wenn du am Sabbat deinen Fuß zurückhältst, dass du nicht an meinem heiligen Tag das tust, was dir gefällt; wenn du den Sabbat deine Lust nennst und den heiligen [Tag] des HERRN ehrenwert; wenn du ihn ehrst, so dass du nicht deine Gänge erledigst und nicht dein Geschäft treibst (das heisst am Sabbat (=ein Tag in der Woche) als Geschäftsbesitzer sein Geschäft schliessen und seinen Angestellten einen Ruhetag gönnen), noch nichtige Worte redest; 14 dann wirst du an dem HERRN deine Lust haben; und ich will dich über die Höhen des Landes führen und dich speisen mit dem Erbe deines Vaters Jakob! Ja, der Mund des HERRN hat es verheißen."

Hosea 4:12-19 - "12 Mein Volk befragt sein Holz, und sein Stab wahrsagt ihm; denn der Geist der Hurerei hat sie verführt, dass sie ihrem Gott durch Hurerei untreu geworden sind. 13 Sie opfern auf den Berghöhen und räuchern auf den Hügeln, unter Eichen, Pappeln und Terebinthen; denn ihr Schatten ist angenehm. Darum treiben eure Töchter Hurerei und brechen eure Schwiegertöchter die Ehe. 14 Ich werde es an euren Töchtern nicht strafen, dass sie Hurerei treiben, noch an euren Schwiegertöchtern, dass sie die Ehe brechen; denn sie selbst gehen mit Huren abseits und opfern mit den Tempeldirnen (eventuell könnte man das auch so deuten, dass Gott die Frauen, die ihre Kinder durch Abtreibung getötet haben nicht schuetzen wird, vor denen, die sie auf der Strasse töten wollen), und das unverständige Volk stürzt sich selbst ins Verderben. 15 Wenn du, Israel, Hurerei treibst, so soll sich doch Juda nicht versündigen! Geht doch nicht nach Gilgal, zieht nicht nach Beth-Awen hinauf und schwört nicht: »So wahr der HERR lebt!« 16 Denn Israel ist widerspenstig geworden wie eine störrische Kuh; nun wird sie der HERR weiden wie ein Lamm in weiter Landschaft. 17 Ephraim ist an die Götzen gebunden; lass ihn in Ruhe! 18 Ihr Saufgelage ist ausgeartet, sie haben sich der Hurerei hingegeben; ihre Beschützer haben die Schande geliebt. 19 Der Wind hat sie mit seinen Flügeln erfasst, und sie werden zuschanden mit ihren Opfern."

1. Korinther 6:1-11 - "1 Wie kann jemand von euch, der eine Beschwerde gegen einen anderen hat, sich bei den Ungerechten richten lassen anstatt bei den Heiligen? 2 Wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Wenn nun durch euch die Welt gerichtet werden soll, seid ihr dann unwürdig, über die allergeringsten Dinge zu entscheiden? 3 Wisst ihr nicht, dass wir Engel richten werden? Wieviel mehr die Angelegenheiten dieses Lebens? 4 Wenn ihr nun über Angelegenheiten dieses Lebens Entscheidungen zu treffen habt, so setzt ihr solche zu Richtern ein, die bei der Gemeinde nichts gelten! (mit andern Worten, es sollten Heilige als Richter eingesetzt werden, bei denen man sich richten laesst) 5 Zur Beschämung sage ich’s euch: demnach ist also nicht ein einziger Weiser unter euch, der ein unparteiisches Urteil fällen könnte für seinen Bruder; 6 sondern ein Bruder führt Rechtsstreit mit dem anderen, und das vor Ungläubigen! 7 Es ist ja überhaupt schon ein Schaden unter euch, dass ihr Prozesse miteinander führt. Warum lasst ihr euch nicht lieber Unrecht tun? Warum lasst ihr euch nicht lieber übervorteilen? 8 Stattdessen übt ihr Unrecht und übervorteilt, und dies gegenüber Brüdern! (man sollte es bevorzugen, dass einem Unrecht angetan wird, als dass man andern Unrecht antut) 9 Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, 10 weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben. 11 Und solche sind etliche von euch gewesen; aber ihr seid abgewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerechtfertigt worden in dem Namen des Herrn Jesus und in dem Geist unseres Gottes!" 1. Timotheus 1:8-11 - "8 Wir wissen aber, dass das Gesetz gut ist, wenn man es gesetzmäßig anwendet 9 und berücksichtigt, dass einem Gerechten kein Gesetz (eventuell kann man das so auslegen, dass ein Gerechter nicht bei einer Regierung um eine Erlaubnis/Lizenz/Bewilligung bitten muss, um das zu tun, was richtig ist - z.B. korrekt arbeiten oder ein Geschäft haben und Dinge kaufen oder verkaufen, rechtmässig heiraten, mit einem Fahrzeug auf einer Strasse fahren, auf der Strasse Predigen oder einen christlichen Büchertisch in der Fussgängerzone betreiben, oder eine Frensehstation/Radiostation verantwortungsvoll betreiben, Journalismus betreiben, Angeln)auferlegt ist, sondern Gesetzlosen und Widerspenstigen, Gottlosen und Sündern, Unheiligen und Gemeinen, solchen, die Vater und Mutter misshandeln, Menschen töten, 10 Unzüchtigen, Knabenschändern, Menschenräubern, Lügnern, Meineidigen und was sonst der gesunden Lehre widerspricht, 11 nach dem Evangelium der Herrlichkeit des glückseligen Gottes, das mir anvertraut worden ist."" itemprop="description"/>

Botschaft an Corona-Demonstranten [Nr. 1]: Kämpft weiter für das Gute, auch wenn ihr dafür leiden müsst!

Der folgende Text soll als Ermutigung dienen für alle Corona-Kritiker und Corona-Demonstranten, die in dieser Zeit der Corona-Diktatur für Gerechtigkeit kämpfen.

Beginnen möchte ich nun mit einem Traum, den ich im Jahr 2016 hatte. Der Traum hatte zwei Teile.
Im ersten Teil befand ich mich in einem würfelförmigen Gebäude aus Glas, welches innen an einer Wand Holzstangen hatte. Mit Hilfe dieser Holzgstangen konnte ich hinaufklettern, und hinaufzuklettern war gleichbedeutend damit, etwas Gutes zu tun oder seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst.
Im zweiten Teil des Traums stand eine Person neben mir auf dem Boden im Inneren dieses Gebäudes. Sie sagte mir, dass ich immer noch hochklettern könne, aber sie wäre schneller als ich und würde mir hinterherkommen und mir Schmerzen zufūgen.

Die Deutung dieses Traums ist, dass eine Zeit kommen wird, in der man nur dann Gutes tun oder seinen Nächsten wie sich selbst lieben kann, wenn man bereit ist, dafür zu leiden.

Mit diesem Traum möchte ich nun jeden einzelnen, der diese Botschaft hört, ermutigen, weiterhin Gutes zu tun und seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben, auch wenn er dafür leiden muss.

In Matthäus 24 heißt es:

"(12) Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten. (13) Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden." (Sch2000)

In 2. Johannes 1,6 heißt es:

"Und dies ist die Liebe, daß wir nach seinen [des Vaters] Geboten wandeln." (Elb1871)

Im Grunde bedeutet Liebe also, die Gebote Gottes, des Vaters, zu halten. Und wenn man gemäß Matthäus 24 bis zum Ende weiter lieben muss, um gerettet zu werden, dann bedeutet das praktisch gesehen, dass man Gottes Gebote bis zum Ende weiter halten muss, um gerettet zu werden.

Zum Schluss möchte ich Sie ermutigen, Gott weiterhin mit allem, was Sie haben, zu lieben und Ihren Nächsten weiterhin wie sich selbst zu lieben. Geben Sie nicht auf, andere so zu behandeln, wie Sie selbst behandelt werden möchten, auch wenn Sie dafür leiden müssen!

Zum Schluss möchte ich noch einige zusätzliche Bibeltexte zum Thema Leiden hinzufügen:

Römer 8,18:

"Denn ich bin überzeugt, dass die LEIDEN DER JETZIGEN ZEIT nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll." (Sch2000)

1. Petrus 3:8-18:

"Endlich aber seid alle gleichgesinnt, mitfühlend, voll brüderlicher Liebe, barmherzig, gütig! Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Schmähung mit Schmähung, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr wisst, dass ihr dazu berufen seid, Segen zu erben. Denn»wem das Leben lieb ist und wer gute Tage sehen will, der bewahre seine Zunge vor Bösem und seine Lippen, dass sie nicht Trug reden; er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche den Frieden und jage ihm nach! Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Flehen; das Angesicht des Herrn aber ist gegen die gerichtet, die Böses tun.«Und wer will euch Schaden zufügen, wenn ihr Nachahmer des Guten seid? DOCH WENN IHR AUCH LEIDEN SOLLTET UM DER GERECHTIGKEIT WILLEN, GLÜCKSELIG SEID IHR! IHR DROHEN ABER FÜRCHTET NICHT UND LASST EUCH NICHT BEUNRUHIGEN; sondern heiligt vielmehr Gott, den Herrn, in euren Herzen! Seid aber allezeit bereit zur Verantwortung gegenüber jedermann, der Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, [und zwar] mit Sanftmut und Ehrerbietung; und bewahrt ein gutes Gewissen, damit die, welche euren guten Wandel in Christus verlästern, zuschanden werden in dem, worin sie euch als Übeltäter verleumden mögen. DENN ES IST BESSER, DASS IHR FÜR GUTESTUN LEIDET, WENN DAS DER WILLE GOTTES SEIN SOLLTE, ALS FÜR BÖSESTUN. DENN AUCH CHRISTUS HAT EINMAL FÜR SÜNDER GELITTEN, DER GERECHTE FÜR DIE UNGERECHTEN, DAMIT ER UNS ZU GOTT FÜHRTE; und er wurde getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht durch den Geist,"

Philipper 1:27-30:

"Nur führt euer Leben würdig des Evangeliums von Christus, damit ich, ob ich komme und euch sehe oder abwesend bin, von euch höre, dass ihr fest steht in einem Geist und einmütig miteinander kämpft für den Glauben des Evangeliums UND EUCH IN KEINER WEISE EINSCHÜCHTERN LASST VON DEN WIDERSACHERN, WAS FÜR SIE EIN ANZEICHEN DES VERDERBENS, FÜR EUCH ABER DER ERRETTUNG IST, UND ZWAR VON GOTT. DENN EUCH WURDE, WAS CHRISTUS BETRIFFT, DIE GNADE VERLIEHEN, NICHT NUR AN IHN ZU GLAUBEN, SONDERN AUCH UM SEINETWILLEN ZU LEIDEN, so dass ihr denselben Kampf habt, den ihr an mir gesehen habt und jetzt von mir hört."

1. Thessalonicher 2:14-16:

"Denn ihr, Brüder, seid Nachahmer der Gemeinden Gottes geworden, die in Judäa in Christus Jesus sind, weil IHR DASSELBE ERLITTEN HABT VON EUREN EIGENEN VOLKSGENOSSEN WIE SIE VON DEN JUDEN. DIESE HABEN AUCH DEN HERRN JESUS UND IHRE EIGENEN PROPHETEN GETÖTET UND HABEN UNS VERFOLGT; sie gefallen Gott nicht und stehen allen Menschen feindlich gegenüber, INDEM SIE UNS HINDERN WOLLEN, zu den Heiden ZU REDEN (=Zensur), damit diese gerettet werden. Dadurch machen sie allezeit das Maß ihrer Sünden voll; es ist aber der Zorn über sie gekommen bis zum Ende!"

2. Korinther 4:1-18:

"Darum lassen wir uns nicht entmutigen, weil wir diesen Dienst haben gemäß der Barmherzigkeit, die wir empfangen haben, sondern wir lehnen die schändlichen Heimlichkeiten ab; wir gehen nicht mit Hinterlist um und fälschen auch nicht das Wort Gottes; sondern indem wir die Wahrheit offenbar machen, empfehlen wir uns jedem menschlichen Gewissen vor dem Angesicht Gottes. Wenn aber unser Evangelium verhüllt ist, so ist es bei denen verhüllt, die verloren gehen; bei den Ungläubigen, denen der Gott dieser Weltzeit die Sinne verblendet hat, so dass ihnen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus nicht aufleuchtet, welcher Gottes Ebenbild ist. Denn wir verkündigen nicht uns selbst, sondern Christus Jesus, dass er der Herr ist, uns selbst aber als eure Knechte um Jesu willen. Denn Gott, der dem Licht gebot, aus der Finsternis hervorzuleuchten, er hat es auch in unseren Herzen licht werden lassen, damit wir erleuchtet werden mit der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi. Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überragende Kraft von Gott sei und nicht von uns. WIR WERDEN ÜBERALL BEDRÄNGT, ABER NICHT ERDRÜCKT; WIR KOMMEN IN VERLEGENHEIT, ABER NICHT IN VERZWEIFLUNG; WIR WERDEN VERFOLGT, ABER NICHT VERLASSEN; WIR WERDEN NIEDERGEWORFEN, ABER WIR KOMMEN NICHT UM; WIR TRAGEN ALLEZEIT DAS STERBEN DES HERRN JESUS AM LEIB UMHER, DAMIT AUCH DAS LEBEN JESU AN UNSEREM LEIB OFFENBAR WIRD. DENN WIR, DIE WIR LEBEN, WERDEN BESTÄNDIG DEM TOD PREISGEGEBEN UM JESU WILLEN, DAMIT AUCH DAS LEBEN JESU OFFENBAR WIRD AN UNSEREM STERBLICHEN FLEISCH. So ist also der Tod wirksam in uns, das Leben aber in euch. Weil wir aber denselben Geist des Glaubens haben, gemäß dem, was geschrieben steht:»Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet«, so glauben auch wir, und darum reden wir auch, da wir wissen, dass der, welcher den Herrn Jesus auferweckt hat, auch uns durch Jesus auferwecken und zusammen mit euch vor sich stellen wird. Denn es geschieht alles um euretwillen, damit die zunehmende Gnade durch die Vielen den Dank überfließen lasse zur Ehre Gottes. Darum lassen wir uns nicht entmutigen; SONDERN WENN AUCH UNSER ÄUSSERER MENSCH ZUGRUNDE GEHT, SO WIRD DOCH DER INNERE TAG FÜR TAG ERNEUERT. DENN UNSERE BEDRÄNGNIS, DIE SCHNELL VORÜBERGEHEND UND LEICHT IST, VERSCHAFFT UNS EINE EWIGE UND ÜBER ALLE MASSEN GEWICHTIGE HERRLICHKEIT, DA WIR NICHT AUF DAS SICHTBARE SEHEN, SONDERN AUF DAS UNSICHTBARE; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig."

Seien Sie auch mit den folgenden zwei Versen gesegnet:

2. Thessalonicher 2:16-17

"(16) Er selbst aber, unser Herr Jesus Christus, und unser Gott und Vater, der uns geliebt hat und uns einen ewigen Trost und eine gute Hoffnung gegeben hat durch Gnade, (17) er tröste eure Herzen und stärke euch in jedem guten Wort und Werk!"

Peter Freimann